Brennholz aus Potsdam in einem Kaminholzregal lagern

Brennholz wird schon seit mehr als 400.000 Jahren zum Heizen, wärmen und kochen benutzt. Seit einigen Jahren zeigt sich ein erneuter Trend der für das Brennholz als Heizmittel spricht. Denn aufgrund von steigenden Öl und Gaspreise gibt es nicht wenige Menschen, auch in Potsdam, die sich nach alternativen Energiemöglichkeiten umschauen. Das Brandenburger Umland bietet hierfür hervorragende Voraussetzungen, da es in unserem schönen Bundesland sehr viele Wälder und somit Forstbetriebe gibt. Bei diesen erhalten Sie hochwertiges Feuerholz auch schon für wenig Geld. Wichtig ist, dass Sie darauf achten, dass Sie nur trockenes Brennholz verfeuern. Sollte Sie noch nasses Holz kaufen, besorgen Sie sich ein Kaminholzregal in dem Sie das Holz fachgerecht lagern können bis es einen Feuchtigkeitsgrad von unter15% erreicht hat. Denn ab diesen Wert ist der Heizwert am höchsten und das Verbrennen am effektivsten. Da es in Brandenburg sehr viele Forstbetriebe gibt ist es egal ob Sie aus Potsdam, Frankfurt oder Cottbus kommen, Zugriff haben Sie an allen Orten auf hochwertiges Feuerholz.

Warum Brennholz aus Brandenburg?

Das Bundesland Brandenburg ist mit einer Fläche von knapp 30 Tausend Quadratkilometern das fünftgrößte in der Deutschland. Trotz der Größe des Landes hat Brandenburg eine vergleichsweise geringe Bevölkerrungsdichte.Daher kann sich die Forst sehr weit ausbreiten und die Wälder blühen wie nur an wenigen anderen orten in Deutschland. Aus diesem Grund gehört Brandenburg, was ca. eine Million Hektar Wald besitzt, auch zu den Waldreichsten Bundesländern in Deutschland. Das ist auch ein Grund warum man in so vielen Gärten ein Kaminholzregal stehen sieht.

Natürlich bietet es sich, aufgrund es hohen Waldvorkommens nahezu an, Kaminholz aus unserer Region zu ordern. Das hat auch den Vorteil, dass man die hiesige Wirtschaft und die Forstbetriebe unterstützt.

Welches Holz eignet sich?

Da Brennholz nicht gleich Brennholz ist, gibt es auch hier einiges zu beachten. Am besten zum Verbrennen in einem Kamin eignet sich kammergetrocknetes Holz. Dieses weist einen niedrigen Wassergehalt auf was einen höheren Energiewert garantiert. Sollte das Holz noch zu nass sein, lagern Sie es erst in einem Kaminholzregal. Die Lagerdauer in solch einem Holzunterstand kann bis zu 3 Jahren dauern, daher empfiehlt es sich immer die 2 bis 3 fache Menge Brennholz zu lagern die man im Jahr benötigt. So hat man immer Holz auf das man zurückgreifen kann.

Ein Umzug ohne Stress

Wer kennt es nicht? Sobald ein Umzug vor der Tür steht, dann liegen oftmals die Nerven bei der Planung blank. Es gibt so viele Aspekte zu beachten, dass es auch vorkommen mag, das Wichtigste zu vergessen. Machen Sie sich keine Sorgen, es wird schon gut gehen, wenn Sie einige Tipps beachten. Potsdam ist schließlich eine große Stadt, die viele Stolpersteine beim Umzug in den Weg legen kann. 

Da hat man doch noch seine Traumwohnung oder sein Traumhaus gefunden und kann es nicht erwarten, mit dem Umzug anzufangen- ob es nun eine völlig neue Stadt ist, oder immer noch Potsdam. Beachten Sie bitte folgendes:

  • Sie sollten den alten Mietvertrag rechtzeitig kündigen, damit keine weiteren Kosten auf Sie zukommen! Der neue Mietvertrag ist auch zu beachten. Informieren Sie sich gut und prüfen Sie jedes Detail, das im Vertrag vermerkt ist.

 

Wenn es dann soweit ist und Sie den neuen Mietvertrag unterschrieben haben, kann es endlich mit dem Umzug losgehen. Planen Sie sich genügend Zeit ein, damit jeder Schritt und Handgriff klappt. Die große Frage steht an: Was soll eigentlich in das neue Heim mitkommen?

  • Es werden viele Umzugskisten gebraucht, sodass Sie sich einen Plan verschaffen sollten. Beschriften Sie am besten alle Kisten, damit Sie auch wissen, wo sich zerbrechliche und zarte Gegenstände befinden. Das erleichtert auch die Arbeit bei der Spedition.

 

  • Ein weiterer Tipp: Wenn Sie einen Transporter gemietet oder bestellt haben, dann sollte er auch die Möglichkeit haben, direkt vor Ihrer Haustür zu parken. In einer großen Stadt ist das ein wenig problematisch, da man nicht einfach so mehrere Parkplätze einnehmen darf. Hierfür gibt es einen tollen Service bei halteverbot123.de. Er ermöglicht Ihnen einen Halteverbot direkt vor der Tür, damit auch die Transporter problemlos parken können.

 

  • Nicht vergessen: die Adressenänderung! Es fällt einem oftmals zu spät ein, die Behörden und Ämter rechtzeitig aufzusuchen. Sämtliche Abonnements von Zeitungen oder Magazinen müssen selbstverständlich auch noch geändert werden. Trotzdem kann es passieren, dass einige Sachen an die alte Adresse gesendet werden. Das sollte kein Problem sein, wenn Sie bei der Post ein Nachsendeantrag stellen.

 

Ein Umzug kostet auch viel Zeit, die sich womöglich nicht haben, weil Sie auch Ihrer Arbeit nachgehen müssen. Doch damit der Umzugsstress Ihnen keine schlaflosen Nächte bereitet, gibt es eine super Lösung!

  • Ein Sonderurlaub von Ihrem Arbeitgeber ist die beste Hilfe, um den Umzugstermin wahrnehmen zu können. Wenige Tage reichen aus, um die ersten Renovierungsschritte zu vollziehen und sich Stück für Stück im neuen Heim einzuleben.

 

Circus William in Potsdam

 

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2014  ist  für  den  Circus  William der Gebrüder Wille ein besonderes Jahr.   Zum   1.Mal  wird man mit 2 der seltenen Weißen Löwen „Kimba & Sambesi“ auf Reisen gehen.

„It’s Circustime 2014 –  der fröhliche Circuscocktail für Jung und alt – hier verlassen alle Fröhlich das Zelt“ kommt in Ihr Verbreitungsgebiet:
Das Programm kommt an: Über 1200 Fans in Facebook
zahlreiche  positive  Gästebucheinträge  und  viele  Lobende  Wort von Stammbesuchern………

Aktuelle Situation: Tierschützer klagen nicht nur den Circus an, sondern beschimpfen unsere Kinder als Nazi oder Rechtsradikale, das hat das schlimmste Kind nicht nötig zu hören. Mit einer Wasserpistole wird man immer mal Nass, so auch der Tierschützer, ein 4 jähriges Kind aber Prügel anzudrohen ist nicht die Beste Art.

Ein Kind so zu titluieren ist UNTER ALLER SAU und eine Schande 1. Ranges. Wie fühlt sich ein Kind…….man kann nur sagen MENSCHENVERACHTEND PFUI. Potsdam setzt ein Zeichen – Solche Mitbürger………

Entscheiden Sie selbst, ob Sie uns Besuchen, Gebrüder Wille zeigen gerne Ihre Tierhaltung und sind für Fragen jederzeit für die Bevölkerung offen, Tierschützer nehmen dieses Angebot aber nicht wahr ….. SCHADE !!!! Unwissenheit über Tiere ist dort vorhande, ein Tier was geschlagen wird, wir seinen Tierlehrer angreifen………

Circus William – Der Circus für die Berliner & das Umland ………..  Begrüßen  Sie  einen  der  führenden und seriösesten Circusunternehmen innheralb Deutschlands.

1001-Nacht
Potsdam
Lotte-Pulewka-Str.

Fr. 25.4. – So. 11.5.

Mo.+ Do. + Fr. 17.00
Sa . 15.00 + 19.00
So. 14.00
Di.+Mi. Keine Veranstaltung

Mo. + Do. Familientage 8,00 pro Person auf allen Plätzen außer Loge und Sperrsitz.
Sa. 19.00 ein Kind hat freien Eintritt in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen

Ticket-Hotline   0172-3946771

Absofort  können  Tickets  unter:  Ticket-Hotline:  0172-3946771

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Eine Weltsensation befindet sich im Gepäck:

Manuel Wille präsentiert den weißen Löwen „Sambesi“  und seine große Raubtiergruppe (3 weisse Tiger, 3 Sibirische Tiger und einen Berberlöwen) in einer großen gemischten Gruppe. Manuel Wille beweist auch in der Tierhaltung, das er großen Wert auf seine Freigehege legt.

In  der Show 2014 „It’s Circustime ……….. der fröhliche Circuscocktail”
jagt ein Highlight das andere:

NEU NEU NEU

Roberto  & Markus Wille sind Stolz darauf erstmalig 10 weiße Kamele in
der   Manege  zu  präsentieren.  Ein  großes  Orientalische  Schaubild
schliesst  sich an, ob die Tänzerinnen inmitten des Publikums über die
Manege  mit  den  10  weißen Kamelen, bis zum Fliegendem Teppich unter
Circuskuppel,   wo   atemberaubende  Feuerspiele  stattfinden.  Circus
William und das große Schaubild „1001 und eine Nacht“

Roberto  Wille  ist  der  einzigste  Tierlehrer Deutschlandweit, der 4
Zebras   und   4   Edel  Antilopen  in einer Freiheitsdressur vereint.
Keine  Mühe  wurde  im  Sommer  und  WInter  von  Ihm  gescheut um den
Zuschauern diese einmalige Tierdressur 2014 präsentieren zu können.

TEMPO  TEMPO  TEMPO  unter der Circuskuppel auf dem „US-Todesrad“ 2014
wurde es nochmal um größere Laufflächen und Verlängerungen erweitert.
Spekatkulär udn sehr rasant laufen die Gebrüder Markus und Manolito Wille
über Ihr Rad, so das die Besucher den Atem anhalten werden.

Der große Marstall des Circus William wird von Markus & Roberto Wille präsentiert, edle Friesenhengste und rassige Araber in einer großen Freiheitsdressur.

Der „James Bond der Manege“ wird die Herzen der jungen und alten Circusbesucher im Sturm erobert, mehr sei nicht verraten, aber erleben Sie den
Nachwuchsartist   Deniero   auf   seinem  Schlappseil.  Deniro  Wille überzeugt  mit  einer  ganz  Neuartigen  Choreographie, sein Anspruch
liegt darin, den Zuschauern etwas aussergewöhnliches zu zeigen.

Unter der Circuskuppel entführt die Tschechische Artistin Marketa die Zuschauer in eine andre Welt. Artistik gibt es im bunten Circuscocktail der Gebrüder Wille am Laufenden Band,
am Römischen Halbmond, Tinkerbells Kontorsionstik bis hin zum schnellsten Lassodreher Deutschlands. Die Berliner BZ urteilte:“ Mister Lasso Lässig“ seien auch Sie gespannt auf ein einmaliges Erlebnis.

Roberto Wille brachte Schauspieler Uwe Bohm für den Neuen Tatort Frankfurt das Messerwerfen bei.

„Beim   Tatort   dazusein ist eine Spannende Geschichte. Aufgeregt bin ich nicht,  nervöse  Hände  sind da Fehl am Platze. Unsere Familie ist das gewohnt, im Circus William arbeitet mein Bruder Manuel
mit weissen Löwen und meine   Brüder   Markus   und   Manolito   sind   am   US-Todesrad  zu sehen“, berichtet Roberto Wille.

„Der  Schauspieler Uwe Bohm trainerte mit mir wochenlang in Berlin für seinen  Auftritt,  mit   der   Zeit   wurde   das  Messerwerfen  immer besser und Uwe Bohm behält ein ruhiges Händchen“,
erzählt Roberto von den Proben.

„Wir  sind 2014 wieder in den Berliner Stadtteilen unterwegs und im Sommer gastieren wir jedes Jahr mit großem
Erfolg auf der Insel Usedom und  im  Winter  gibt  es  den jährlichen Berliner Weihnachtscircus in Hohenschönhausen.  Unser  Handwerk hat uns unser Vater beigebracht und der  Zusammenhalt  der  4 Brüder und meiner Schwester dementsprechend groß,“ erzählt Roberto.

Clown Charly aus Deutschland und seine Clownesse Antonia aus Tschechien werden das Publikum humorvoll unterhalten. „Das komische Taxi“ – kehrt zurück.

Ein weiterer Höhepunkt wird auch das US-Todesrad der Gebrüder Wille sein. Actionreiche Stunts und adrenalinstarke Sprünge sorgen für den Kick unter der CIrcuskuppel.

Dies und vieles mehr in der Show 2013 „It’s Circustime ……….. der fröhliche Circuscocktail”

Tierhaltung  wird  in  unserem  Circus großgeschrieben, ob Raubtiere, Zebras,   Pferde,   Kamele   oder  die  Reptilien,  alle  Tiere  habengrosszügige  Gehege,  die über der Norm der Gesetzgebung liegen. Jeder Zuschauer   kann   sich  in  der  Tierschau  davon  ein  Bild  machen. Amtstierärztliche Kontrollen werden in jeder Stadt durchgeführt und die Tiere werden auf Ihren Gesundheitszustand getestet.

Schon Manuel Willes Raubtieranlage ist eine Sonderkonstruktion und besteht aus 70 ZaunFeldern.
Insgesamt bietet es 4 Ausläufe von über 80qm das ist vorbildlich, denn es ist mehr als das Gesetz verlangt. Komfort auf Höchstem Niveau für Manuels Raubtiergruppe. So eine Raubtieranlage sucht ebenfalls in Deutschland seines gleichen.

Der  §11  gehört  ebenso  zur  Pflicht,  wie die Dokumentation in das Tierbestandsbuch.

So einfach geht es mit der Entrümpelung

Jeder Haushalt verbirgt viele Objekte, die in Schränken, versteckten Ecken oder im Keller viel Platz einnehmen. Dabei ist der Platz in einer Wohnung begrenzt und der unnötige Ballast vermittelt oft ein Gefühl des Unwohlseins. Das Ausmisten oder Entrümpeln ist anstrengend und die Belastungsgrenze ist schnell erreicht. Doch das ist kein Problem mehr – mit einem professionellen Service einer Firma in Berlin ist die Arbeit ein Kinderspiel.

Die Leistungen sind vielseitig und der ist Effekt groß. Mit Hilfe von einem professionellen Service gewinnen Sie nicht nur wieder neuen Platz in Ihrer Wohnung, sondern auch mehr Übersicht und Klarheit. Das gilt auch für Ihr neues und befreiendes Gefühl.

Zu den Dienstleistungen der Firma in Berlin gehören:

  • Entrümpelung
  • Kellerräumung
  • Entsorgung
  • Wohnungsauflösung
  • Haushaltsauflösung
  • Umzug und Einlagerung
  • kostenlose Besichtigung
  • Renovierungshilfe
  • Sperrmüllabfuhr

Dazu bietet der Online-Service ein Online-Formular an, mit dem Sie eine schnell Anfrage senden und Ihr Anliegen und Ihre Wünsche äußern. Staunen Sie, wie schnell Ihnen ein kostenloses Angebot als Antwort erbracht wird.

Viele Fragen, die Ihnen jetzt im Kopf schwirren, werden auf der Webseite auf Antworten stoßen. Auf der Seite finden Sie auch wichtige Informationen, auf was sie bei einer Entrümpelung etc. achten sollten. Falls Sie trotzdem Fragen haben, können Sie sich auch telefonisch an das Team wenden. Machen Sie sich keine Sorgen, sondern planen Sie den nächsten Schritt! Ihr Dachboden, Wohnung, Büro, Keller oder Haus wird sich nicht von allein räumen lassen.

Das ist vermutlich in einem Beispiel Ihr Vorhaben und zugleich Ihr Ziel:

Wie so oft im Leben, ist auch hierbei eine Planung die wichtigste Voraussetzung für eine einwandfreie Entrümpelung, Räumung oder Entsorgung. Fixieren Sie einen Termin, sodass auch gegebenenfalls die kostenlose Besichtigung mit berücksichtigt wird. Die Motivation ist das A und O. Sobald der Termin fixiert ist, wäre eine Belohnung genau die richtige Motivation im Anschluss.

Bei diesem breiten Service lohnt es sich schon fast nicht mehr zu sparen. Wenn Sie dennoch Kosten senken möchten, dann heißt es in kleinen Einheiten sich eigenständig an die Arbeit zu machen. Fangen Sie einfach mit dem Ausmisten an, damit das kompetente Team die Möbel und Geräte getrennt entsorgen kann.

Gitarre lernen kann so einfach sein

Diesen Wunschgedanken haben wir doch das ein oder andere mal in uns gehabt. Die Situation, in der man mit seinen Freunden gemütlich am Lagefeuer oder am See sitzt, den Ausblick und die Ruhe genießt und dann doch eine Einlage auf der Gitarre etwas schönes wäre.

Es folgen dann Aussagen wie: “Da kann doch der X oder Y das nächste Mal mitkommen und unseren Abend mit der Gitarrenmusik begleiten.” Wäre es nicht einfach eine großartige Überraschung, wenn man plötzlich eine mitgebrachte Gitarre in die Hand nehmen kann und wie durch ein Wunder einen bekannten Hit spielt? Das soll auch kein Wunschdenken bleiben, denn es ist bekannt, dass alles erreicht werden kann, wenn man sich auch dahinter setzt.

Dieser Gedanke kann verwirklicht werden, wenn man sich zum Beispiel einen teuren Musiklehrer nimmt und stundenlang und mühsam sich das Instrument aneignet. Alleine und ohne einen Lehrer geht es beinahe nicht, wenn in einem Menschen kein Wunderkind steckt oder verborgene Talente.

Doch wie wäre es mit der einfachsten Methode, die garantiert jedem Spaß machen wird! Gitarre lernen mit einer App namens „Coach Guitar“, die ohne großen Aufwand bei iTunes heruntergeladen werden kann und schon kann die Übung via iPhone oder iPad los gehen. Es ist ein leichtes Spiel. Wenn Sie bereits ein Lieblingssong haben, gehen Sie auf die Suche. Mit Hilfe von Übungsvideos und verständlichen Animationen kann man sein Lieblingssong nachspielen. Die ideale Voraussetzung sind keine musikalischen Grundkenntnisse, sondern lediglich die Freude beim Spielen.

Diese Methode ist deswegen ein großer Spaßfaktor, weil man flexibel ist. Das iPad oder iPhone kann überall mitgenommen werden, sodass der Lernerfolg sehr schnell erbracht werden kann. Vielleicht wird das nächste Geschenk eine Akustikgitarre. Das Üben und Wiederholen kann ohne einen Lehrer durchgeführt werden und wenn die Langeweile auf einer längeren Bus- oder Autofahrt besiegt werden soll, dann scheint das die optimale Lösung zu sein. Der Traum einer kleinen Hobbyband kann wahr werden, wenn die Mühe ins Üben investiert wird. Übrigens gibt es diese App in unterschiedlichen Sprachen, also sollte auch kein Missverständnis entstehen.

Haben Sie viel Spaß beim Spielen!

 

Workout für den Morgen

“Guten Morgen, Guten Morgen                                                                                                       Guten Morgen, Sonnenschein                                                                                                       Diese Nacht blieb dir verborgen                                                                                                     Doch du darfst nicht traurig sein”…

Wer kennt dieses Lied nicht. Genau dann, wenn es unpassend ist, weil die Müdigkeit alle Taten und jegliche Motivation, die man sich für den Tag festgenommen hat, verdrängt, taucht dieses Lied im Sinn auf. Stimmt´s?

Doch wie schafft man es, die verloren gegangene Motivation und die Wachsamkeit einzufangen? Die beste Lösung heißt in diesem Fall Gymnastik! Der Schlaf bis in die letzte Minute, so wie es jeder macht, sollte durch kleine Übungen, die noch im Bett durchgeführt werden können, ausgetauscht werden. Sie müssen sich einfach gut und wohl fühlen. Die Männer haben Freude am leckeren Frühstück und die Frau macht sich Gedanken, wie sie sich aus dem Haus trauen kann. Da gibt es auch hier einen guten Tipp, wodurch sich die Frau stärken kann. Schauen Sie mal hier vorbei.

Fangen wir also an, folgende Übungen anzuwenden, damit Sie ein Energiebündel werden:

Gott sei Dank, Sie können noch gelassen im Bett liegen bleiben, aber bitte auf den Rücken hinlegen, die Knie zur Brust ran ziehen und schließen sie ihre Arme und die Knie um! Bewegen Sie sich nun 10mal von rechts nach links und anschließend 10mal vor und zurück. Ein schönes Schaukeln auf dem Rücken.

Kommen wir zum Radfahren! Bleiben Sie weiterhin auf Ihrem Rücken, wobei Ihre Arme seitlich am Körper locker gelegt werden. Spannen Sie Ihre Bauchmuskeln an. Ihre Beine sind nach oben gestreckt und angewinkelt. Jetzt können Sie losfahren.

Jetzt heißt es, die Leckereien zu pflücken! Strecken Sie ihre Arme in die Luft und tun Sie so, als würden vor Ihrem Gesicht die unglaublichsten Früchte wachsen. Räkeln Sie sich dabei ausgiebig.

Auch wenn es schwer wird, müssen Sie folglich auch das Bett verlassen. Stehen Sie auf und öffnen Sie das Fenster, damit frische Luft in das Zimmer eindringen kann. Stellen Sie sich im Zimmer gerade auf und winkeln Sie ein Bein nach hinten. Der Oberkörper wird nach vorne geneigt und die Arme angewinkelt. Stoßen Sie sich nun mit ihrem stehenden Bein ab und wagen Sie sich einen großen Sprung zu machen. Landen Sie auf dem Bein, welches Sie davor angewinkelt haben.

Fühlen Sie sich gestärkt durch den kleinen Auftakt und beginnen Sie den Tag mit einem Lachen!

 

 

Von Angesicht zu Angesicht

Quelle: Lutz Friedel

Quelle: Lutz Friedel/Landtag

Sarah Zalfen

Heute hat das Präsidium des Brandenburger Landtages beschlossen, es bei der Eröffnungsausstellung mit Bildern des Malers Lutz Friedel zu belassen. Auch wenn in den letzten Tagen viel Verwunderung und Protest zu hören war, das ist die richtige Entscheidung!

 

 

Die CDU hatte beantragt die 112 Bilder der Ausstallung abzuhängen, aber auch über die Parteigrenzen hinweg, wurde Unmut laut. „Das geht zu weit!“, „Das darf doch nicht wahr sein!“, „Freiheit der Kunst ja, aber doch nicht in dieser Form und zu diesem Zeitpunkt“, tönte es auf allen Kanälen heutiger Öffentlichkeit. Die schlagzeilige Diskussion: „Hitler wird im Landtag ausgestellt“, kannte in den vergangene Tagen fast nur eine Reaktion: Irritation und Ablehnung.

VORBILDER- NACHBILDER-GEGENBILDER ist der Titel der Ausstellung. Sie enthält unter anderem Selbstportraits Lutz Friedel als historische (keineswegs nur politische) Figuren zwischen dem 17. Jahrhundert und der Gegenwart. Darunter eben auch als  Hitler, Goebbels und Stalin.

Hinter der Empörung verbirgt sich ein nicht unbekanntes Muster: Man erinnere sich nur die lange Weigerung gegen Christos Verhüllung des Reichstagsgebäudes. Mit denkbar uneinheitlichen 292 zu 223 Stimmen entschieden sich die Bundestagsabgeordneten 1994 endlich für die Umsetzung des Kunstprojektes. Staatstragendes Hauptargument gegen die Verhüllung war die vermeintlich verletzte Würde des Parlaments. Mit dem „steinernen Zeugnis deutschen Schicksals sollten wir sorgsam umgehen“ predigte Wolfgang Schäuble damals etwa. Einig waren sich die Demokratiemonopolisten im Parlament vor allem in einem: Die „normalen“ Menschen würden den komplexen Kunstsinn hinter all dem gar verstehen.

Das heutige Wissen darum, wie das Projekt den Bau bis in die Gegenwart (auch moralisch)  aufgewertet und im besten Sinne popularisiert hat, welche Begeisterung für ein Stück moderne Kunst sich dadurch freigesetzt hat, lässt die Bedenkenträger von einst ex post ziemlich dürftig aussehen.

Das ist das Muster. Politikerinnen und Politiker drohen immer wieder zu Figuren in Treppenwitzen der Kunstgeschichte zu werden. Das ist allerdings nicht ganz fair, denn zu ihrem Job gehört es in erster Linie Konsens zu schaffen, Mehrheiten zu generieren, allgemeingültige und allgemeinwohlgültige Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu gestalten. Die Aufgabe von Künstlerinnen und Künstlern ist das gerade nicht. Kunst darf Schlaglichter werfen, zuspitzen, sich an der Politik und auch Geschichte reiben. Nur dadurch kann sie auch Reibungsflächen erzeugen, an denen nicht alles glatt abperlt, wie sonst allzu oft in dieser Gegenwart. Die Legitimität der Kunst speist sich nicht aus demokratischer Mehrheitsfähigkeit. Das öffnet ihr aber bekanntlich nicht die alle Türen. Der Freiheit der Kunst wurden, nur selten da wo es um Meinungsfreiheit ging, häufiger dann, wenn es um Persönlichkeitsrechte ging, auch Grenzen gesetzt – im wörtlichen Sinne „mit Recht“; auch sie ist an den Rahmen des Rechts, des Legalen gebunden. Haftet den Bildern von Lutz Friedel aber etwas Illegales an, Volksverhetzung etwa? Verherrlichen Sie Hitler, Goebbels oder Stalin?

Nein natürlich nicht, aber das unterstellt ja auch keiner ernsthaft. Und natürlich will an dieser Stelle auch keiner den Kunstverkenner geben. Den Bildern soll der faux pas nicht angelastet werden. Der Landtag sei einfach der der falsche Ort dafür, heißt es vielmehr, und seine Eröffnung der falsche Anlass. Aber welcher Ort ist denn der richtige, eine das Politische kommentierende Kunst auszustellen, wenn nicht ein Räderwerk der Politik, wie es ein Parlament sein sollte? Nicht Distanz gehört zwischen politische Kunst und Politik, sondern Begegnung, Konfrontation und Dialog.

Und weiter: Ist nicht der prachtvolle Bau, der dort eröffnet wird – wohlwollend betrachtet – ein Kunstwerk, dass den „Ich!“-Portraits von Friedel gar nicht so unähnlich ist? Es bildet auf den ersten Blick das alte Schloss ab und zwar in der optischen Form, die es unter und von Friedrich  II. erhalten hat. Das war das Schloss eines Staates, dessen durchmilitarisierte Strukturen und Lebensformen immer wieder als ein Strang auf dem Weg in die Verderben des 20. Jahrhunderts interpretiert wurden. Es ist der Entwurf eines Herrschers, über den die Meinungen, ob er nun der größte Philosoph unter den Königen war oder der schwerste Verbrecher vor Anbruch des 20. Jahrhunderts, bekanntlich (und immer gut begründet) weit auseinandergehen.

Hier soll aber gar nicht die Schlossdebatte wieder aufgenommen werden. Denn mit dem Landtag wurde ja nicht das Schloss wiedererrichtet – es ist ein demokratisches Parlament gebaut worden. Seine historische Hülle will es nicht zur eigenen Zierde, sondern auch als Raum der historischen Selbstreflexion verstanden wissen. So wie der Maler Friedel sein eines Ich in den fremden zum Teil schrecklichen Figuren, deren gesellschaftlichen Verhältnisse und ihrer Motivation versuchen will zu spiegeln.

Man mag Lutz Friedel einen ausgeprägten Narzissmus unterstellen, sich selbst als wiederholten Bezugspunkt in die Sphären ganzer politischer Weltbilder zu setzen. Vielleicht kann man ihm aber auch eine besonders intensive Reflexion des Verhältnisses zwischen dem Subjekt und dem großen Ganzen, der Weltgeschichte  konzedieren. Das wiederum wäre etwas, was auch auf die Abgeordneten im neuen Landtagbau Vorbildfunktion haben könnte (und Vorbilder wurden ja in der Debatte um diesen Raum der Werte immer wieder verlangt). Stets das Verhältnis zwischen sich als Mensch und dem Gefüge der Macht, der Welt und der Geschichte im Blick zu haben, ist eine demokratische Tugend, die allen Politikerinnen und Politikern gut zu Gesicht steht.

 

Wolfgang Joop wird 65

Der bekannte Designer und FDP-Sympatisant Wolfgang Joop feiert heute seinen 65 Geburtstag. Die eigene Tochter scheint ihn so sehr zu mögen, dass sie via Bildzeitung gratuliert. Die TOcher schreibt in der Tageszeitung schreibt über den Designer und Herrn Papa: “
Deine unglaublich vielseitigen Talente waren in 65 Jahren Fluch und Segen gleichzeitig. Kein Werkstoff und kein Produzent ist noch heute vor Deiner Schöpfungskraft sicher, sogar die Serviette im Restaurant wird bemalt, was Deine Enkel besonders beeindruckt.“ Wir sind gespannt, was zum 70. in der FAZ zu lesen steht, liebe Jette!

Wahlspots für Toleranz und gegen Rechtsradikalismus

In einer Kooperation der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam und der FH Brandenburg/Havel sind insgesamt 8 kleine ein bis zweiminütige Filme entstanden, die vor allem jugendliche vor der anstehenden Bundestagswahl auf die Gefahren des Rechtsradikalismus hinweisen sollen. Die einzelnen Ansätze sind dabei sehr unterschiedlich, und reichen von provokant lustig bis hin zu betroffen ernst. Zu sehen sind die bereits fertigen Filmchen auf youtube, geplant ist aber auch, über möglichst viele Plattformen, unter anderem Kino, Handy und Fahrgastfernseher, die Filme zu verbreiten.

Deutscher Presserat missbilligt die Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ)

Es hat eine Weile gedauert, aber letztlich ist die MAZ für ihre tendenzöse Berichterstattung zum Thema Stadtschloss doch noch missbilligt worden.

Was war passiert?

In einem Artikel der Maerkischen Allgemeinen Zeitung vom 16.01.2009 mit dem Titel „Nostalgie? Ja bitte!” wurde mit falschen und nicht existierenden Statistiken gearbeitet. Zusätzlich war der Autor des Artikels Jan Rinsis Ludwig. Er ist Mitglied der Initiative “Freunde des Stadtschlosses”. Da der Artikel der MAZ nicht als Kommentar verzeichnet ist, muss man eigentlich Neutraliät erwarten. Dies ist aber nicht annähernd der Fall.

Aufgrund dieser Vorgänge wurde eine Beschwerde eines aufmerksamen Potsdamers an den Deutschen Presserat gesandt und eine Beschwerde eingereicht.

Ergebnis einer sehr aufwändigen Beschwerde und einer langen Wartezeit ist nun die Missbilligung der MAZ durch den Deutschen Presserat (zur Ansicht des genauen Wortlautes der Missbilligung hier klicken).

Was ist nun eine Missbilligung?

Eine Missbilligung ist nach der Rüge und vor dem Hinweis die zweitschärfste Sanktionsmöglichkeit des Deutschen Presserates. Das betroffene Medium (MAZ) ist, im Gegensatz zu einer Rüge, nicht verpflichtet diese Missbilligung zu veröffentlichen.
Dennoch empfiehlt der Presserat, als Ausdruck einer fairen Berichterstattung eine Veröffentlichung (was wohl eher nicht zu erwarten ist).

Für mehr Infos zum Thema:

Die Initiative „Bildung sta(d)t Schloss“

Potsdamer Kurzfilm – myfantasyreality

myfantasyreality.tk

In vier Wochen einen zehnmintigen Kurzfilm mit zwei gleichzeitig ablaufenden Perspektiven zu drehen, der sich nur ber Bilder und Musik erklrt und trotzdem nicht den Faden verliert, all das mit einem Budget von dreihundert Euro, mehreren Statistenszenen und gleichzeitiger Berufsttigkeit, klingt nach einer unmglichen Aktion. Die Produktion „myfantasyreality“ war nicht leicht zu stemmen, aber jetzt, nach einer kleinen Ruhepause und einem finalen Schnitt, ist der Film letztendlich da gelandet, wo er hingehrt: Im Internet!

Die Premiere fand Ende Mrz in der Reithalle A auf einer vom Spartacus e.V. organisierten Ausstellung zur Jugendkultur(krise) in Potsdam statt. Leider konnte ich gar nicht daran teilnehmen, dank der wirklichen Berufsttigkeit, der ich nachging, verfolgte ich die Premiere im Olympischen Dorf von 1936 am Telefon, ausgelassen rumhpfend vor dem Cateringwagen einer wesentlich greren Produktion, als der Applaus zu hren war. Ich, Wilhelm Kapp, zwanzig Jahre alt, habe eigentlich nichts anderes im Kopf als bewegte Bilder. Das Leben ist schlielich eine ewig lange Einstellung, in der manchmal Langeweile herrscht und im nchsten Moment ein Ereignis das nchste jagt. Irgendwie spiegelt sich dieser Gedanke auch in „myfantasyreality“ wieder, wobei auf der einen Seite des Schirms karge Tristesse herrscht und auf der anderen der Fantasie freier Lauf gelassen wird.

Myfantasyreality ist experimentell, berzogen, leichtsinnig und gerade dadurch so interessant. In dieser Welt gibt es nur Extreme, so wie im Gehirn eines 16-jhrigen Jugendlichen, der sich selbst sucht, aber keine Antworten findet.

Der Film zeigt die Geschichte eines jungen Mdchens, das sich im Strom des stupiden Alltags verliert und nur ber ihre eigene Fantasie Abwechslung findet. Nichts ist wahr. Alles ist erlaubt.
Wir begleiten sie einen Tag lang von der Schule bis zum nchtlichen Wandeln durch
die verlassene Stadt und geraten in einen intimen Sog betrend verstrender Gedanken. Wer also erfahren will, was im Kopf eines Schlers vorgehen kann, wenn er eine Klausur schreiben muss oder wie es ist, in einer Stadt zu leben, in der Abendgestaltung nur auf dem Reibrett und in den Kpfen der Jugend stattfinden kann, der sollte ruhigen Gewissens mal einen Blick auf diesen Film werfen. Und am Ende geht es, fr alle Romantiker, doch nur um das eine, groe Gefhl, die Liebe, die selbst so unreal sein kann, dass sie auf der fantastischen Seite des Schirms am besten aufgehoben scheint.

Alles weitere findet ihr bersichtlich auf der Website www.myfantasyreality.tk (Youtube Stream, Download des Films, Soundtrack, weitere Infos)

PotsdamNews.de

Potsdam ist seit einigen Wochen um eine Diskussions-Plattform im Internet reicher. Auffallend ist hier jedoch, die klare Struktur und die werbefreiheit auf den Seiten von www.potsdamnews.de. Der User findet sich durch die intuitive Menüführung leicht zurecht und kommt so schnell ans Ziel. Inhaltlich geht es hier scheinbar primär um gesellschaftliche Fragen in Potsdam. Kritische Äußerungen zu den unterschiedlichsten Themen, ob in der Kultur, Politik oder hoch brisante Themen, wie aktuell den Neubau des Potsdamer Stadtschlosses bestimmen das Forum, welches von Jung und Alt gleichermaßen genutzt wird. Floskeln werden hier vergeblich gesucht und die Diskussionen erwecken einen tiefgründigen Eindruck. Die Linkdatenbank ist gefüllt mit gemeinnützigen Vereinen aus der Region Potsdam, vor allem in Sachen Freizeit findet der Potsdamer hier einige Schmankerle. Ob sich das Portal behaupten kann, wird sich zeigen. Auch da die Macher nicht kommerziell agieren wird es wohl noch schwerer sein, die Plattform am laufen zu halten. Alles in Allem recht symphatisch und wir dürfen gespannt sein, was daraus wird.

3.Oktober: Gründung der Piratenpartei Brandenburg

tag-der-deutschen-einheit-300×213.jpgDie brandenburgischen PIRATEN laden zur Gründung des Landesverbandes Piratenpartei Brandenburg nach Potsdam ein. Der Landesverband gründet sich am 3. Oktober 2008. Die Piraten begehen damit den Nationalfeiertag auf eine eigene Weise. Zitat: Wir sind der Auffassung das: “[man] früher oder später […] Partei ergreifen [muss], wenn man ein Mensch bleiben will.” [Graham Greene]. Es ist Zeit für eine tiefgreifende demokratische Veränderung der politischen Kultur. Mach einfach mit.

Mehr Infos: http://piratenbrandenburg.de/wordpress/?p=933

 

fernglas-300×231.jpgZugleich wird die Piratenpartei wird zur Kommunalwahl 2008 in Brandenburg unabhängige Wahlbeobachter entsenden. Die Beobachter sollen sicherstellen das die demokratischen Wahlgrundsätze geachtet und eingehalten werden. Die Ergebnisse werden dokumentiert und offengelegt. Hintergrund ist der Einsatz von ESD1+2 Wahlcomputern [1] in acht brandenburgischen Kommunen. Das brandenburgische Innenministerium hatte auf Antrag der Firma HSG Wahlsysteme GmbH am 17.7.2008 erneut NEDAP-Geräte für die kommenden Kommunalwahlen am 28.September 2008 zugelassen.

Mehr Infos: http://piratenbrandenburg.de/wordpress/?p=819

 

Jeder dritte Kommunalwahl-Kandidat online

Fast 14 Tage vor der Kommunalwahl in Potsdam sind ber 30 Prozent der Kandidaten fr die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam online. 174 von 496 Bewerbern stellen sich auf dem Erst- und Jungwhlerportal „Ich whle, weil“ unter www.ich-waehle-weil.de den Whlern vor. Hier kann sich der interessierte Whler ber die politischen und jugendpolitischen Ansichten der Kandidaten informieren. „Mittlerweile sind alle derzeitigen Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung vertreten“, erklrt Clara Anders vom Stadtjugendring Potsdam.

„Wir stellen fest, dass je nher die Wahl rckt, desto hher wird das Interesse der User. Den Politikern werden immer hufiger auf unserem Portal Fragen gestellt, die Profile werden immer hufiger angeklickt und das Interesse nimmt tglich zu“, erklrt Clara Anders weiter.

„Wir haben das Ziel, so viele Kommunalwahlkandidaten wie mglich auf unserem Portal zu zeigen. Wer fr die Stadtverordnetenversammlung kandidiert und seine Profilangaben noch nicht bermittelt hat, kann dies noch bis zum 19. September nachholen“ erklrt Jean-Pierre Winter von der umsetzenden Kommunikationsagentur medienlabor.

Die 174 Politikerprofile kann man nach Partei, Wahlkreis und Wohnort sortieren. Zudem findet eine wchentliche Sonntagsfrage statt.

Organisiert wird die Kampagne vom Beirat zur Umsetzung des Lokalen Aktionsplanes fr Toleranz und Demokratie, gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Der Stadtjugendring Potsdam ist Projekttrger der Kam-pagne, die von der Kommunikationsagentur medienlabor umgesetzt wird.

Turbine hat eine neue Hymne: Ja, so sehen Siegerinnen aus!“

Der 1. FFC Turbine Potsdam hat eine neue offizielle Vereinshymne: Ja, so sehen Siegerinnen aus. Am ersten Spieltag der neuen Saison, am kommenden Sonntag, wird die neue Hymne offiziell und live präsentiert (7.9., 13.45 Uhr, Karl-Liebknecht-Stadion).

Gesungen wird die Hymne – wie sollte es anders sein – von einer Frau: Beate Wein. Für die Lehramtsstudentin ist Musik ein enorm wichtiger Bestandteil ihres Lebens: Bis vor kurzer Zeit war sie die Frontfrau der Potsdamer Band Jig Stream, heute – nach Auflösung der Band – hat sie mit ihrer Kollegin das Swing- und Jazz-Duo „Hand in Hand“ gegründet. Der Text und die Musik stammen ebenso von bekannten Potsdamern: Stefan Klucke und Dirk Pursche – besser bekannt als Schwarze Grütze. „Es war uns eine Ehre und zugleich natürlich eine Herausforderung – wer uns kennt, weiß, dass die Schwarze Grütze nicht unbedingt für Fußballhymnen bekannt ist“, erzählt Stefan Klucke. „Das Schreiben der Hymne hat uns unheimlich Spaß gemacht“, ergänzt Dirk Pursche. Wie die neue Hymne bei den Fans ankommen wird, zeigt sich am Sonntag beim Auftaktspiel gegen den FC Bayern München (Anpfiff: 14 Uhr).

Weitere Infos: www.turbine-fanshop.de, www.turbine-potsdam.de, www.einlaecheln.com

Steffi Jones in Potsdam – Autogrammstunde

Steffi Jones, langjährige Profi-Fußballerin und heute Präsidentin des WM-Organisationskomitees 2011 in Deutschland, wird am kommenden Sonntag in Potsdam eine Autogrammstunde abgeben.

 Anlass ihres Besuches ist das erste Heimspiel von Turbine Potsdam gegen den FC Bayern München (Sonntag, 7. September, Anpfiff: 14 Uhr). Die Autogrammstunde wird ab 13.15 Uhr neben dem Fanstand stattfinden. Das aktuelle Buch von Steffi Jones – Der Kick des Lebens – von 2007 wird auch im Stadion zu kaufen sein. Eine einmalige Gelegenheit, Steffi Jones aus nächster Nähe zu sehen.

Weitere Infos und das Buch von Steffi Jones: www.turbine-fanshop.de, www.turbine-potsdam.de

„Kultur kostet Geld“

Für mehr Jugend- und Kultureinrichtungen gingen gestern etwa 400 junge Leute auf die Straße.

„Mit der Schließung des „Spartacus“ in der Schlossstraße ist das letzte Club-Angebot für Jugendliche in der Innenstadt verschwunden.“ (PNN)

Wir sind sehr froh, dass die Potsdamer Jugend ein Zeichen gesetzt hat. Die Forderung nach (mehr) Unterstützung ist absolut berechtigt und mehr als überfällig.

Es wird Zeit, dass mehr Aufmerksamkeit auf die Verteilung der Prioritäten in der Stadt Potsdam gelenkt wird. Haushaltsmittel sind ausreichend vorhanden, es ist immer eine Frage des Willens und des Wollens. Eine Stadt die auf die Wiedergewinnung zerstörter Gebäude mehr Wert legt als auf die Jugend der Stadt verbaut sich seine eigene Zukunft.

Es ist schon fast bezeichnend, dass eine Forderung nach mehr Kultur durch einen merkwürdigen Auftritt der Polizei begleitet wird.

Unsere Forderung nach einer höheren Priorität für Bildung und somit auch für Kultur bleibt bestehen!

Die Initiative „Bildung sta(d)t Schloss“

Inititative „Neues Brandenburg“ fährt hoch!

Am Sonntag den 03.08. um 12.00 Uhr wollen sich brandenburgischen Aktivisten zu einem gemeinsamen Workshop treffen.


pirat.jpgDazu lädt die Piratenpartei Brandenburg alle interessierten Brandenburger nach Königs Wusterhausen ein und bieten dort eine kreative Arbeitsatmosphäre. (genauers) Ziel der Aktivisten ist es, die Möglichkeiten einer brandenburgischen Bewegung auszuloten und einen Kampagnenfahrplan zu erarbeiten. Das Veranstaltungsprogramm umfasst neben dem ultimativen sommerlichen Grillfest, die Ausarbeitung von Ideen, Strategien und Kampagnen. Gefragt sind jede Menge Ideen! Denn die Piraten wollen: „Veränderung jetzt!“

Die Piratenpartei bieten allen Interessenten eine vollständig offene und selbstzugestaltende Organisation. Das Kernziel ist es, die politischen Maßstäbe in diesem Bundesland zu korrigieren und auf eine glaubwürdig bürgerorientierte, demokratische Basis zu stellen. Der Slogan der Veranstaltung lautet: “Jeder bringt noch einen mit.” Die Piraten freuen sich auf jeden Interessenten (offene Mailingliste).

Ab sofort auch mit Sonntagsfrage: „Ich wähle, weil…“

Das Voting für die 30 Kandidaten unter www.ich-waehle-weil.de startete vor gut drei Wochen und waren etwa 10.000 Besucher auf der Internetseite und für die bestplatzierten Kandidaten wurden bereits mehrere hundert Stimmen abgegeben. Seit dieser Woche gibt es eine neue Rubrik: die Sonntagsfrage. Hier wird das wöchentliche Stimmungsbild ermittelt, das unter den Erst- und Jungwählern, die die Webseite besuchen, herrscht. In einem Archiv wird man demnächst die Entwicklung der politischen Stimmung unter den jungen Wählern nachzeichnen und verfolgen können. „Die Kampagne funktioniert hervorragend – neben einer sehr hohen Zahl an interessierten jungen Menschen können wir eine starke inhaltliche Auseinandersetzung zwischen den Usern und den Kandidaten, aber auch zwischen den Kandidaten untereinander ausmachen, die sich mit Themen der Stadt auseinandersetzen und online diskutieren“, erklärt Jean-Pierre Winter von der Agentur medienlabor.

In den kommenden Wochen wird das Angebot von www.ich-waehle-weil.de stetig ausgeweitet. Nachdem nun die meisten Parteien und Bündnisse ihre Listen zur Kommunalwahl aufgestellt haben, wird auch das Angebot an Politikern ausgebaut. „Darüber hinaus werden wir allgemeine Informationen zu den Parteien und Bündnissen veröffentlichen, um den Usern weitere inhaltliche Grundlagen bieten zu können. Die Abstimmung im Internet für die 30 Kandidaten endet am 10. August. Die vier am besten Platzierten werden dann im September stadtweit auf Plakaten und Postkarten sowie auf den Titelseiten eines Potsdamer Stadtmagazins die Jugendlichen animieren, zur Wahl zu gehen.

Organisiert wird die Kampagne vom Beirat zur Umsetzung des Lokalen Aktionsplanes für Toleranz und Demokratie, gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Entwickelt und umgesetzt wird die Kampagne von der Kommunikationsagentur medienlabor.

 

Hotelpreisvergleich made in Potsdam

Seit Anfang der Woche ist unser Hotelpreisvergleich www.bettenjagd.de online. Das System verfgt ber mehr als 225.000 Hotels in der Datenbank und knnen ber die gngigen Hotelportale miteinander verglichen und gebucht werden. Ziel des Portals ist es, das Auffinden von preisgnstigsten Hotelzimmern so einfach und komfortabel wie mglich zu gestalten, gleichzeitig aber auch die Flle von Informationen ber die gefundenen Hotels geordnet und bersichtlich darzustellen.

Schaut doch einfach mal vorbei! Feedback ausdrcklich erwnscht.

Gre aus Potsdam-Babelsberg

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Schoko-Blues – Jane im Holländischen Viertel

 

Liebes Tagebuch,

 

also man soll ja nicht so pingelig sein, sondern immer schön positiv bleiben. Hatte ich wirklich auch vor, doch wenn ich dann plötzlich “Kreislauf” kriege, ist das leichter gesagt als getan.

Aber lass mich zuerst einmal von Anfang an beginnen zu erzählen…

 

“Wir machen ein Wochenende in Potsdam!” Freundin Sonja sprachs aus, Widerstand zwecklos, schon saß ich im ICE und raste unbekannten Erlebnissen entgegen.

Gleich nach der Ankunft eiligst im Hotel eingecheckt, Schlösser und Parks durchforstet, aus weiter Entfernung die Villa des Herrn Jauch bestaunt (ihn selbst sah ich kurz bei der Einweihung einer Kirche -14.Juni 08-, im Gespräch vertieft)) und dann kam jener Moment, wo alles auf einmal ganz anders war. “Ich habe großen Appetit auf Schokolade.” Dabei strahlte mich Sonja an, als gelte es einen Pokal zu gewinnen. Mh, so dunkel hatte ich mal vom Holländischen Viertel gehört. Schaun wir mal, dachte ich insgeheim und zog Sonja an der Hand mit mir.

Anfangs beeindruckte die Häuserfassade, die mich tatsächlich stark an Alkmaar, Rozendaal und andere Plätze in den Niederlanden erinnerte.

Gasthäuser und Restaurant versprachen Ambiente, Flair, Gemütlichkeit, beinahe eine qualvoll schwierige Auswahl, bis plötzlich an einer Strassenecke genau das erschien, was Sonja in Entzückung versetzte.

“Schau mal, daaaaa…” Aufgeregt zeigte sie auf die über dem Eingang stehenden Schriftzüge. In goldenen Buchstaben versprach man uns nicht einfach Schokolade, sondern Choolade!

Liebes Tagebuch, keine Angst, ich werde Dich jetzt nicht mit endlosen Details einer schönen Einrichtung langweilen, ich komme jetzt zum Punkt.

Also:

Sonja bestellte heisse Chocolade (schreiben wir es mal stilvoll, lach), löffelte so in Genuß versunken vor sich hin, als mein Kennerblick im Nebenraum eine Bedienung bemerkte, deren Anblick spontan Herzklopfen verursachte.

So etwa  in stattlichen 1,78 Grösse, schlank und kurze schwarze Haare. Anfänglich nur prüfend in die Gegen sehend, ob ein Gast noch ihrer Hilfe bedarf, wogegen die Augen ihrer nicht minder charmanten Chefin wohlgefällig auf zufriedene Gäste schaute.

Ich vergaß mein Bier, überredete Sonja zu einer zweiten Tasse im Nebenraum, was natürlich Protest verursachte. “Ich kann doch auch hier meine Chokolade geniessen, wieso denn da drüben? Und seit wann willst du kein Bier mehr? Das ist aber neu!” Mühsam erklärte ich, es wäre im Nebenraum nochmals gemütlicher, der Duft der Chocolade hätte mich animiert usw, usw, wobei die Chefin im Hintergrund wissend lächelte…

Jaaa, ich hatte Glück, jene Bedienung kam an unseren Tisch, fragte freundlich nach unseren Wünschen und dann kreuzten sich unsere Blicke. Aus, vorbei, Herzsprünge, Schweißtropfen auf meiner Stirn, zitternde Hände und die Stimme wollte auch nicht so recht. “Äh; ja, diese Chocolade, machen sie mal mit..ähm, also, machen sie mal was….” Sonja schaute mich entsetzt an, jene Bedienung, von welcher ich nun weiß das sie Jane heißt, schaute mir nochmals prüfend in die Augen und ich fühlte meine Seele berührt. Ein Blick…., keine Schokolade dieser Welt wird mich jemals wieder glücklich machen.

 

Liebes Tagebuch, ein wenig ist das nun schon her und ich sitze vor meinem PC, schreibe die übliche Dinge für meinen Verleger und habe neben mir eine kleine Tafel Schokolade liegen. Ein Freund brachte sie mir aus Belgien mit, es soll sich um etwas ganz Einzigartiges handeln, so sprach er geheimnissvoll.

Langsam wickelte ich die Tafel aus dem Geschenkpapier. Der Duft nach Kakao und Gewürzen stieg verführerisch in meine Nase. Dann traf mich der Schlag!!!

Ich las völlig perplex auf der Verpackung: Sweet Jane… 

I´ve got the blues…

 

Allerdings ist mir nun auch eins restlos klar geworden: Schokolade ist mehr als nur eine Süßigkeit…oh J-a-n-e…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gründung der Piratenpartei Brandenburg

Frischer Wind in Brandenburg! Die Piratenpartei will die zahme brandenburgische Politik rundum erneuern und wird sich daher zum Ende diesen Sommers in Potsdam gründen.

Die Piratenpartei ist ein globale Partei die ihre größten Erfolge derzeit in Schweden feiert. Ursprünglich wurde die Partei aus Protest gegen überkommene Urheberrechtsgesetze gegründet, – öffnet sich jedoch zunehmend den aktuellen Themen außerhalb des Internets.

Die Piraten setzen sich für einen Wandel der Demokratie ein, – hin zu Partizipation und Transparenz.

 

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Programmauszüge der Partei:

Informationelle Selbstbestimmung, Patentrecht, Urheberrecht, Transparenz, Open Access

Casting: Nur noch drei Tage bis zum Bewerbungsschluss

Die Bewerbungsphase für die Erst- und Jungwählerkampagne „Ich wähle, weil…“ geht in den Endspurt. In nur drei Tagen, am Sonntag, dem 25. Mai, endet die Bewerbungsfrist um Punkt 24 Uhr.

Potsdamer Jugendliche zwischen 18 und 28 Jahren sind aufgefordert, bei der Kampagne „Ich wähle, weil…“ mitzumachen. Das Motto „Ich wähle, weil…“ soll jeder Jugendliche um sein ganz persönliches Statement ergänzen und sich mit einem Foto bewerben. Die Bewerbung erfolgt über das Internet und die Webseite www.ich-waehle-weil.de.

Der Bewerbungszeitraum endet am 25. Mai um 24 Uhr!

Aus allen Einsendungen haben bis zu 30 Jugendliche die Chance, bei dieser besonderen Aktion mitzumachen. Alle Teilnehmer werden dann im Photoatelier Claudia Pfeil professionell abgelichtet und stellen sich auf der Webseite www.ich-waehle-weil.de von Mitte Juni bis Anfang August dem Internet-Publikum zur Wahl.

Die vier Bestplatzierten werden im Wahlmonat September stadtweit auf Litfaßsäulen und Postkarten zu sehen sein – die Siegermotive werden vier unterschiedliche Titelseiten des Stadtmagazins EVENTS (September-Ausgabe) zieren.

Wettbewerbsstufen
Bewerbungszeitraum: bis 25. Mai 2008
Abstimmen im Internet: 15. Juni bis 10. August

Organisiert wird die Kampagne „Erst- und Jungwähler“ vom Beirat zur Umsetzung des Lokalen Aktionsplanes für Toleranz und Demokratie, gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.

Das Internetangebot wird ergänzt durch Informationen zur Wahl und zu den Kandidaten der demokratischen Parteien, die sich unter dem Motto „Ich möchte gewählt werden, weil…“ präsentieren.

www.ich-waehle-weil.de

Bundesweiter Aktionstag gegen Überwachung auch in Potsdam

Am 31. Mai 2008 organisiert der „Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung“ bundesweite Proteste gegen die Überwachung durch Staat und Wirtschaft. In Potsdam soll nach dem Prinzip Critical Mass ein Fahrradverband über Strassen Potsdams rollen.

Potsdamer Motto: „Stoppt den Überwachungswahn auf der Datenautobahn“.

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siehe auch: http://www.freiheitstattangst.de

Der AK Vorrat war u.a. Veranstalter der Berliner Demonstration „Freiheit statt Angst“ mit 15.000 (!) Demonstranten sowie dem dezentralen Aktionstag im November mit knapp 20.000 Teilnehmern. Erfolgversprechend erscheint ebenso die größte Sammelklage der Bundesrepublik, vor dem Bundesverfassungsgericht von über 30.000 Klägern, zur Vorratsdatenspeicherung. Innenminister Schäuble kommentierte diese im November 07: „Wir hatten den ‚größten Feldherrn aller Zeiten‘, den GröFaZ, und jetzt kommt die größte Verfassungsbeschwerde aller Zeiten“.

Der aktuelle Anlass für die Demonstrationen ist, das BKA-Gesetz noch vor der Sommerpause in den Bundestag kommen soll. Das BKA-Gesetz beinhaltet nicht nur die Online-Durchsuchung, sowie Video-Überwachung von Wohnräumen, der Überwachung unbeteiligter Dritter, sondern auch einen faktischen Wegfall von Richtervorbehalt, Weisungsgebundenheit und Rechenschaftspflicht. Das BKA würde zu einer Art „Geheimen Bundeskriminalpolizei“ mit geheimdienstartigen Befugnissen.

Beginn der Fahrradtour (Critical Mass) ist:

Treffpunkt: Potsdamer Hauptbahnhof / Seite zu den Parkplätzen
Zeitpunkt:
14:00 Uhr
Datum:
Samstag der 31.5.08

via vorratsdatenspeicherung.de

Schwarze Grütze bringt neues Album raus: Das bunte Album

Das Potsdamer Musikkabarett-Duo Schwarze Grütze hat ein neues Album herausgebracht. Verewigt haben die beiden Künstler die beliebtesten Stücke der Jahre 1995 bis 2005 – alte Sachen wurden neu eingespielt, andere digital aufgepeppt.

„Diese CD ist mehr oder weniger ein Zusammenschnitt unserer älteren Tonträger in leicht verbesserter Qualität. Diese Platte ist jedoch nicht als Best-off zu verstehen. Einerseits sind die besten Lieder natürlich auf dem jeweils aktuellen Album und andererseits wollten wir Lieder aus allen „Epochen“ dokumentieren, also auch die älteren, die bestenfalls unsere Anfänge spiegeln. Zu einer gewissen Vielfalt gehört auch die Einfalt der frühen Lieder, beschreiben die beiden Künstler ihr neues Werk. Erschienen ist das Album auf dem eigenen, kürzlich gegründeten Label einLächeln.

Zu bestellen gibt es das bunte Album unter www.einlaecheln.com

Jann Jakobs stellt Diskussionstafel auf

Jann Jakobs weiht die erste Tafel ein

Heute stellte Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) die erste Diskussionstafel zum Potsdamer Toleranzedikt vor. Die Initiatoren läuten damit die nächste Runde des stadtweit angelegten Diskussionsprozesses ein. Mitten auf der Brandenburger Straße, neben der Familie Grün ließ es sich das Stadtoberhaupt nicht nehmen, mit gutem Vorbild voran zu gehen und gleich selbst zum Stift zu greifen.

Innerhalb der nächsten zwei Wochen werden nach und nach überall im Stadtbild große weiße Tafeln auftauchen, die mit einer Größe von 2,20 m Länge und 1,90 m Höhe zum Nachdenken über Toleranz, Weltoffenheit und das Zusammenleben in der Stadt anregen sollen. Alle PotsdamerInnen sind eingeladen, sich mit kleinen Beiträgen, Fotos, Zeichnungen, Aufklebern usw. an der Diskussion zu beteiligen und so den Toleranzgedanken zum Stadtgespräch werden zu lassen.

„Wir wünschen uns eine bunte Diskussion, die die Vielfalt dieser Stadt aufzeigt“, so Projektkoordinator Daniel Wetzel. „Die Tafeln sollen zu einem Treffpunkt werden, an dem regelmäßig Diskussionen und Streitgespräche ausgefochten werden.“

Als Zeitraum ist der komplette Monat Mai geplant. Doch die Tafeln sollen auch darüber hinaus Wirkung haben. Am Ende werden die Ergebnisse des interaktiven Diskussionsprozesses in einer Ausstellung zusammengefasst. Darüber hinaus finden zentrale Aussagen Eingang in das neue Potsdamer Toleranzedikt, das Ende dieses Jahres als verbindliche Vereinbarung aller PotsdamerInnen verabschiedet wird.

Die Standorte der bisher aufgestellten Tafeln findet man unter www.potsdamer-toleranzedikt.de.  

bushido ein verbrecher?

also zum thema bushido fällt mir nur soviel ein….

ein drogenhändler der nun karierrrrre gemacht hat ,das ist schon traurig wenn leute mit illegalen machenschaften ein reihenhaus in tempelhof finanzieren,da stellt sich doch die frage woher er das geld vor seiner musikkarierre verdient hat..

ganz einfach kleine mädchen anfixen abkasssssieren aussaugen und dann ein häuschen bauen…traurig auch das seine ganze familie da mitgemacht hat und auch heute noch mit dubiosen firmen von bushido abkasssssiiiiert …zb:

A & F Unternehmensgruppe GmbH

seine neue immobilienfirma aus 12351 berlin ……..

naja ein vorbild kann das nicht sein koksende egomahhhnen auf unsere jugend loszulassen.

Ich wähle, weil…

Mach mit bei „Ich wähle, weil…“

Potsdam ist deine Stadt, doch du hast das Gefühl, hier sollte sich etwas ändern? Politik ist für dich nicht greifbar, aber du möchtest verhindern, dass die falschen Leute über Potsdam bestimmen? Du findest auch, dass sich viel zu wenig junge Leute beteiligen und engagieren? Dann fang bei dir selbst an und beteilige dich an der Erst- und Jungwählerkampagne für Potsdam!

Mach‘ mit bei „Ich wähle, weil…“! Gesucht werden Potsdamer Jugendliche zwischen 18 und 28 Jahren, die stadtweit auf Plakaten und Postkarten zum Wählen aufrufen und das Motto „Ich wähle, weil…“ durch ihre ganz persönliche Meinung ergänzen. Und mit etwas Glück und vielen Unterstützern kommst Du im September auf die Titelseite des Stadtmagazins Events!

Aus allen Einsendungen bis 25. Mai haben bis zu 30 Jugendliche die Chance, bei dieser besonderen Kampagne mitzumachen. Alle Teilnehmer werden dann im Photoatelier Claudia Pfeil professionell abgelichtet und stellen sich auf der Webseite www.ich-waehle-weil.de von Mitte Juni bis Anfang August dem Internet-Publikum zur Wahl. Dabei gilt: Sammle wie im Wahlkampf so viele Stimmen wie möglich und überzeuge mit deinem Statement! Die fünf Bestplatzierten werden im Wahlmonat September stadtweit auf Litfaßsäulen und Postkarten zu sehen sein. Wenn du die oder der Bestplatzierte bist, kommst du sogar auf die Titelseite des Stadtmagazins Events.

Bewerben kannst du dich vom 30. April bis 25. Mai 2008 im Internet unter www.ich-waehle-weil.de. Das Voting startet am 15. Juni und endet am 10. August 2008.

Auf der Webseite findest du ab Juni außerdem Infos zur Wahl, zu den Kandidaten der demokratischen Parteien und vieles andere mehr. Die Kandidaten müssen im Wahl-Check beantworten warum sie gewählt werden wollen und müssen sich und ihre Ziele für die Stadt und die Jugendlichen präsentieren.

www.ich-waehle-weil.de