Wolfgang Joop wird 65

Der bekannte Designer und FDP-Sympatisant Wolfgang Joop feiert heute seinen 65 Geburtstag. Die eigene Tochter scheint ihn so sehr zu mögen, dass sie via Bildzeitung gratuliert. Die TOcher schreibt in der Tageszeitung schreibt über den Designer und Herrn Papa: ”
Deine unglaublich vielseitigen Talente waren in 65 Jahren Fluch und Segen gleichzeitig. Kein Werkstoff und kein Produzent ist noch heute vor Deiner Schöpfungskraft sicher, sogar die Serviette im Restaurant wird bemalt, was Deine Enkel besonders beeindruckt.” Wir sind gespannt, was zum 70. in der FAZ zu lesen steht, liebe Jette!

Wahlspots für Toleranz und gegen Rechtsradikalismus

In einer Kooperation der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam und der FH Brandenburg/Havel sind insgesamt 8 kleine ein bis zweiminütige Filme entstanden, die vor allem jugendliche vor der anstehenden Bundestagswahl auf die Gefahren des Rechtsradikalismus hinweisen sollen. Die einzelnen Ansätze sind dabei sehr unterschiedlich, und reichen von provokant lustig bis hin zu betroffen ernst. Zu sehen sind die bereits fertigen Filmchen auf youtube, geplant ist aber auch, über möglichst viele Plattformen, unter anderem Kino, Handy und Fahrgastfernseher, die Filme zu verbreiten.

Deutscher Presserat missbilligt die Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ)

Es hat eine Weile gedauert, aber letztlich ist die MAZ für ihre tendenzöse Berichterstattung zum Thema Stadtschloss doch noch missbilligt worden.

Was war passiert?

In einem Artikel der Maerkischen Allgemeinen Zeitung vom 16.01.2009 mit dem Titel “Nostalgie? Ja bitte!” wurde mit falschen und nicht existierenden Statistiken gearbeitet. Zusätzlich war der Autor des Artikels Jan Rinsis Ludwig. Er ist Mitglied der Initiative “Freunde des Stadtschlosses”. Da der Artikel der MAZ nicht als Kommentar verzeichnet ist, muss man eigentlich Neutraliät erwarten. Dies ist aber nicht annähernd der Fall.

Aufgrund dieser Vorgänge wurde eine Beschwerde eines aufmerksamen Potsdamers an den Deutschen Presserat gesandt und eine Beschwerde eingereicht.

Ergebnis einer sehr aufwändigen Beschwerde und einer langen Wartezeit ist nun die Missbilligung der MAZ durch den Deutschen Presserat (zur Ansicht des genauen Wortlautes der Missbilligung hier klicken).

Was ist nun eine Missbilligung?

Eine Missbilligung ist nach der Rüge und vor dem Hinweis die zweitschärfste Sanktionsmöglichkeit des Deutschen Presserates. Das betroffene Medium (MAZ) ist, im Gegensatz zu einer Rüge, nicht verpflichtet diese Missbilligung zu veröffentlichen.
Dennoch empfiehlt der Presserat, als Ausdruck einer fairen Berichterstattung eine Veröffentlichung (was wohl eher nicht zu erwarten ist).

Für mehr Infos zum Thema:

Die Initiative “Bildung sta(d)t Schloss”

Potsdamer Kurzfilm – myfantasyreality

myfantasyreality.tk

In vier Wochen einen zehnmintigen Kurzfilm mit zwei gleichzeitig ablaufenden Perspektiven zu drehen, der sich nur ber Bilder und Musik erklrt und trotzdem nicht den Faden verliert, all das mit einem Budget von dreihundert Euro, mehreren Statistenszenen und gleichzeitiger Berufsttigkeit, klingt nach einer unmglichen Aktion. Die Produktion “myfantasyreality” war nicht leicht zu stemmen, aber jetzt, nach einer kleinen Ruhepause und einem finalen Schnitt, ist der Film letztendlich da gelandet, wo er hingehrt: Im Internet!

Die Premiere fand Ende Mrz in der Reithalle A auf einer vom Spartacus e.V. organisierten Ausstellung zur Jugendkultur(krise) in Potsdam statt. Leider konnte ich gar nicht daran teilnehmen, dank der wirklichen Berufsttigkeit, der ich nachging, verfolgte ich die Premiere im Olympischen Dorf von 1936 am Telefon, ausgelassen rumhpfend vor dem Cateringwagen einer wesentlich greren Produktion, als der Applaus zu hren war. Ich, Wilhelm Kapp, zwanzig Jahre alt, habe eigentlich nichts anderes im Kopf als bewegte Bilder. Das Leben ist schlielich eine ewig lange Einstellung, in der manchmal Langeweile herrscht und im nchsten Moment ein Ereignis das nchste jagt. Irgendwie spiegelt sich dieser Gedanke auch in “myfantasyreality” wieder, wobei auf der einen Seite des Schirms karge Tristesse herrscht und auf der anderen der Fantasie freier Lauf gelassen wird.

Myfantasyreality ist experimentell, berzogen, leichtsinnig und gerade dadurch so interessant. In dieser Welt gibt es nur Extreme, so wie im Gehirn eines 16-jhrigen Jugendlichen, der sich selbst sucht, aber keine Antworten findet.

Der Film zeigt die Geschichte eines jungen Mdchens, das sich im Strom des stupiden Alltags verliert und nur ber ihre eigene Fantasie Abwechslung findet. Nichts ist wahr. Alles ist erlaubt.
Wir begleiten sie einen Tag lang von der Schule bis zum nchtlichen Wandeln durch
die verlassene Stadt und geraten in einen intimen Sog betrend verstrender Gedanken. Wer also erfahren will, was im Kopf eines Schlers vorgehen kann, wenn er eine Klausur schreiben muss oder wie es ist, in einer Stadt zu leben, in der Abendgestaltung nur auf dem Reibrett und in den Kpfen der Jugend stattfinden kann, der sollte ruhigen Gewissens mal einen Blick auf diesen Film werfen. Und am Ende geht es, fr alle Romantiker, doch nur um das eine, groe Gefhl, die Liebe, die selbst so unreal sein kann, dass sie auf der fantastischen Seite des Schirms am besten aufgehoben scheint.

Alles weitere findet ihr bersichtlich auf der Website www.myfantasyreality.tk (Youtube Stream, Download des Films, Soundtrack, weitere Infos)

PotsdamNews.de

Potsdam ist seit einigen Wochen um eine Diskussions-Plattform im Internet reicher. Auffallend ist hier jedoch, die klare Struktur und die werbefreiheit auf den Seiten von www.potsdamnews.de. Der User findet sich durch die intuitive Menüführung leicht zurecht und kommt so schnell ans Ziel. Inhaltlich geht es hier scheinbar primär um gesellschaftliche Fragen in Potsdam. Kritische Äußerungen zu den unterschiedlichsten Themen, ob in der Kultur, Politik oder hoch brisante Themen, wie aktuell den Neubau des Potsdamer Stadtschlosses bestimmen das Forum, welches von Jung und Alt gleichermaßen genutzt wird. Floskeln werden hier vergeblich gesucht und die Diskussionen erwecken einen tiefgründigen Eindruck. Die Linkdatenbank ist gefüllt mit gemeinnützigen Vereinen aus der Region Potsdam, vor allem in Sachen Freizeit findet der Potsdamer hier einige Schmankerle. Ob sich das Portal behaupten kann, wird sich zeigen. Auch da die Macher nicht kommerziell agieren wird es wohl noch schwerer sein, die Plattform am laufen zu halten. Alles in Allem recht symphatisch und wir dürfen gespannt sein, was daraus wird.

3.Oktober: Gründung der Piratenpartei Brandenburg

tag-der-deutschen-einheit-300×213.jpgDie brandenburgischen PIRATEN laden zur Gründung des Landesverbandes Piratenpartei Brandenburg nach Potsdam ein. Der Landesverband gründet sich am 3. Oktober 2008. Die Piraten begehen damit den Nationalfeiertag auf eine eigene Weise. Zitat: Wir sind der Auffassung das: “[man] früher oder später [...] Partei ergreifen [muss], wenn man ein Mensch bleiben will.” [Graham Greene]. Es ist Zeit für eine tiefgreifende demokratische Veränderung der politischen Kultur. Mach einfach mit.

Mehr Infos: http://piratenbrandenburg.de/wordpress/?p=933

 

fernglas-300×231.jpgZugleich wird die Piratenpartei wird zur Kommunalwahl 2008 in Brandenburg unabhängige Wahlbeobachter entsenden. Die Beobachter sollen sicherstellen das die demokratischen Wahlgrundsätze geachtet und eingehalten werden. Die Ergebnisse werden dokumentiert und offengelegt. Hintergrund ist der Einsatz von ESD1+2 Wahlcomputern [1] in acht brandenburgischen Kommunen. Das brandenburgische Innenministerium hatte auf Antrag der Firma HSG Wahlsysteme GmbH am 17.7.2008 erneut NEDAP-Geräte für die kommenden Kommunalwahlen am 28.September 2008 zugelassen.

Mehr Infos: http://piratenbrandenburg.de/wordpress/?p=819

 

Jeder dritte Kommunalwahl-Kandidat online

Fast 14 Tage vor der Kommunalwahl in Potsdam sind ber 30 Prozent der Kandidaten fr die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam online. 174 von 496 Bewerbern stellen sich auf dem Erst- und Jungwhlerportal “Ich whle, weil” unter www.ich-waehle-weil.de den Whlern vor. Hier kann sich der interessierte Whler ber die politischen und jugendpolitischen Ansichten der Kandidaten informieren. “Mittlerweile sind alle derzeitigen Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung vertreten”, erklrt Clara Anders vom Stadtjugendring Potsdam.

“Wir stellen fest, dass je nher die Wahl rckt, desto hher wird das Interesse der User. Den Politikern werden immer hufiger auf unserem Portal Fragen gestellt, die Profile werden immer hufiger angeklickt und das Interesse nimmt tglich zu”, erklrt Clara Anders weiter.

“Wir haben das Ziel, so viele Kommunalwahlkandidaten wie mglich auf unserem Portal zu zeigen. Wer fr die Stadtverordnetenversammlung kandidiert und seine Profilangaben noch nicht bermittelt hat, kann dies noch bis zum 19. September nachholen” erklrt Jean-Pierre Winter von der umsetzenden Kommunikationsagentur medienlabor.

Die 174 Politikerprofile kann man nach Partei, Wahlkreis und Wohnort sortieren. Zudem findet eine wchentliche Sonntagsfrage statt.

Organisiert wird die Kampagne vom Beirat zur Umsetzung des Lokalen Aktionsplanes fr Toleranz und Demokratie, gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Der Stadtjugendring Potsdam ist Projekttrger der Kam-pagne, die von der Kommunikationsagentur medienlabor umgesetzt wird.

Turbine hat eine neue Hymne: Ja, so sehen Siegerinnen aus!”

Der 1. FFC Turbine Potsdam hat eine neue offizielle Vereinshymne: Ja, so sehen Siegerinnen aus. Am ersten Spieltag der neuen Saison, am kommenden Sonntag, wird die neue Hymne offiziell und live präsentiert (7.9., 13.45 Uhr, Karl-Liebknecht-Stadion).

Gesungen wird die Hymne – wie sollte es anders sein – von einer Frau: Beate Wein. Für die Lehramtsstudentin ist Musik ein enorm wichtiger Bestandteil ihres Lebens: Bis vor kurzer Zeit war sie die Frontfrau der Potsdamer Band Jig Stream, heute – nach Auflösung der Band – hat sie mit ihrer Kollegin das Swing- und Jazz-Duo „Hand in Hand” gegründet. Der Text und die Musik stammen ebenso von bekannten Potsdamern: Stefan Klucke und Dirk Pursche – besser bekannt als Schwarze Grütze. „Es war uns eine Ehre und zugleich natürlich eine Herausforderung – wer uns kennt, weiß, dass die Schwarze Grütze nicht unbedingt für Fußballhymnen bekannt ist”, erzählt Stefan Klucke. „Das Schreiben der Hymne hat uns unheimlich Spaß gemacht”, ergänzt Dirk Pursche. Wie die neue Hymne bei den Fans ankommen wird, zeigt sich am Sonntag beim Auftaktspiel gegen den FC Bayern München (Anpfiff: 14 Uhr).

Weitere Infos: www.turbine-fanshop.de, www.turbine-potsdam.de, www.einlaecheln.com

Steffi Jones in Potsdam – Autogrammstunde

Steffi Jones, langjährige Profi-Fußballerin und heute Präsidentin des WM-Organisationskomitees 2011 in Deutschland, wird am kommenden Sonntag in Potsdam eine Autogrammstunde abgeben.

 Anlass ihres Besuches ist das erste Heimspiel von Turbine Potsdam gegen den FC Bayern München (Sonntag, 7. September, Anpfiff: 14 Uhr). Die Autogrammstunde wird ab 13.15 Uhr neben dem Fanstand stattfinden. Das aktuelle Buch von Steffi Jones – Der Kick des Lebens – von 2007 wird auch im Stadion zu kaufen sein. Eine einmalige Gelegenheit, Steffi Jones aus nächster Nähe zu sehen.

Weitere Infos und das Buch von Steffi Jones: www.turbine-fanshop.de, www.turbine-potsdam.de

„Kultur kostet Geld“

Für mehr Jugend- und Kultureinrichtungen gingen gestern etwa 400 junge Leute auf die Straße.

“Mit der Schließung des „Spartacus“ in der Schlossstraße ist das letzte Club-Angebot für Jugendliche in der Innenstadt verschwunden.” (PNN)

Wir sind sehr froh, dass die Potsdamer Jugend ein Zeichen gesetzt hat. Die Forderung nach (mehr) Unterstützung ist absolut berechtigt und mehr als überfällig.

Es wird Zeit, dass mehr Aufmerksamkeit auf die Verteilung der Prioritäten in der Stadt Potsdam gelenkt wird. Haushaltsmittel sind ausreichend vorhanden, es ist immer eine Frage des Willens und des Wollens. Eine Stadt die auf die Wiedergewinnung zerstörter Gebäude mehr Wert legt als auf die Jugend der Stadt verbaut sich seine eigene Zukunft.

Es ist schon fast bezeichnend, dass eine Forderung nach mehr Kultur durch einen merkwürdigen Auftritt der Polizei begleitet wird.

Unsere Forderung nach einer höheren Priorität für Bildung und somit auch für Kultur bleibt bestehen!

Die Initiative “Bildung sta(d)t Schloss”

Inititative “Neues Brandenburg” fährt hoch!

Am Sonntag den 03.08. um 12.00 Uhr wollen sich brandenburgischen Aktivisten zu einem gemeinsamen Workshop treffen.


pirat.jpgDazu lädt die Piratenpartei Brandenburg alle interessierten Brandenburger nach Königs Wusterhausen ein und bieten dort eine kreative Arbeitsatmosphäre. (genauers) Ziel der Aktivisten ist es, die Möglichkeiten einer brandenburgischen Bewegung auszuloten und einen Kampagnenfahrplan zu erarbeiten. Das Veranstaltungsprogramm umfasst neben dem ultimativen sommerlichen Grillfest, die Ausarbeitung von Ideen, Strategien und Kampagnen. Gefragt sind jede Menge Ideen! Denn die Piraten wollen: “Veränderung jetzt!”

Die Piratenpartei bieten allen Interessenten eine vollständig offene und selbstzugestaltende Organisation. Das Kernziel ist es, die politischen Maßstäbe in diesem Bundesland zu korrigieren und auf eine glaubwürdig bürgerorientierte, demokratische Basis zu stellen. Der Slogan der Veranstaltung lautet: “Jeder bringt noch einen mit.” Die Piraten freuen sich auf jeden Interessenten (offene Mailingliste).

Ab sofort auch mit Sonntagsfrage: “Ich wähle, weil…”

Das Voting für die 30 Kandidaten unter www.ich-waehle-weil.de startete vor gut drei Wochen und waren etwa 10.000 Besucher auf der Internetseite und für die bestplatzierten Kandidaten wurden bereits mehrere hundert Stimmen abgegeben. Seit dieser Woche gibt es eine neue Rubrik: die Sonntagsfrage. Hier wird das wöchentliche Stimmungsbild ermittelt, das unter den Erst- und Jungwählern, die die Webseite besuchen, herrscht. In einem Archiv wird man demnächst die Entwicklung der politischen Stimmung unter den jungen Wählern nachzeichnen und verfolgen können. „Die Kampagne funktioniert hervorragend – neben einer sehr hohen Zahl an interessierten jungen Menschen können wir eine starke inhaltliche Auseinandersetzung zwischen den Usern und den Kandidaten, aber auch zwischen den Kandidaten untereinander ausmachen, die sich mit Themen der Stadt auseinandersetzen und online diskutieren“, erklärt Jean-Pierre Winter von der Agentur medienlabor.

In den kommenden Wochen wird das Angebot von www.ich-waehle-weil.de stetig ausgeweitet. Nachdem nun die meisten Parteien und Bündnisse ihre Listen zur Kommunalwahl aufgestellt haben, wird auch das Angebot an Politikern ausgebaut. „Darüber hinaus werden wir allgemeine Informationen zu den Parteien und Bündnissen veröffentlichen, um den Usern weitere inhaltliche Grundlagen bieten zu können. Die Abstimmung im Internet für die 30 Kandidaten endet am 10. August. Die vier am besten Platzierten werden dann im September stadtweit auf Plakaten und Postkarten sowie auf den Titelseiten eines Potsdamer Stadtmagazins die Jugendlichen animieren, zur Wahl zu gehen.

Organisiert wird die Kampagne vom Beirat zur Umsetzung des Lokalen Aktionsplanes für Toleranz und Demokratie, gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Entwickelt und umgesetzt wird die Kampagne von der Kommunikationsagentur medienlabor.

 

Hotelpreisvergleich made in Potsdam

Seit Anfang der Woche ist unser Hotelpreisvergleich www.bettenjagd.de online. Das System verfgt ber mehr als 225.000 Hotels in der Datenbank und knnen ber die gngigen Hotelportale miteinander verglichen und gebucht werden. Ziel des Portals ist es, das Auffinden von preisgnstigsten Hotelzimmern so einfach und komfortabel wie mglich zu gestalten, gleichzeitig aber auch die Flle von Informationen ber die gefundenen Hotels geordnet und bersichtlich darzustellen.

Schaut doch einfach mal vorbei! Feedback ausdrcklich erwnscht.

Gre aus Potsdam-Babelsberg

Startseite

Schoko-Blues – Jane im Holländischen Viertel

 

Liebes Tagebuch,

 

also man soll ja nicht so pingelig sein, sondern immer schön positiv bleiben. Hatte ich wirklich auch vor, doch wenn ich dann plötzlich “Kreislauf” kriege, ist das leichter gesagt als getan.

Aber lass

mich zuerst einmal von Anfang an beginnen zu erzählen…

 

“Wir machen ein Wochenende in

Potsdam!” Freundin Sonja sprachs aus, Widerstand zwecklos, schon saß ich im ICE und raste unbekannten Erlebnissen entgegen.

Gleich nach der Ankunft eiligst im Hotel eingecheckt, Schlösser und Parks durchforstet, aus weiter Entfernung die Villa des Herrn Jauch bestaunt (ihn selbst sah ich kurz bei der Einweihung einer Kirche -14.Juni 08-, im Gespräch vertieft)) und dann kam jener Moment, wo alles auf einmal ganz anders war. “Ich habe großen Appetit auf Schokolade.” Dabei strahlte

mich Sonja an, als gelte es einen Pokal zu gewinnen. Mh, so dunkel hatte ich mal vom Holländischen Viertel gehört. Schaun wir mal, dachte ich insgeheim und zog Sonja an der Hand mit mir.

Anfangs beeindruckte die Häuserfassade, die mich tatsächlich stark an

Alkmaar, Rozendaal und andere Plätze in den Niederlanden erinnerte.

Gasthäuser und Restaurant versprachen Ambiente, Flair, Gemütlichkeit, beinahe eine qualvoll schwierige Auswahl, bis plötzlich an einer Strassenecke genau das erschien, was Sonja in Entzückung versetzte.

“Schau mal, daaaaa…” Aufgeregt zeigte sie auf die über dem Eingang stehenden Schriftzüge. In goldenen Buchstaben versprach man uns nicht einfach Schokolade, sondern Choolade!

Liebes Tagebuch, keine Angst, ich werde Dich jetzt nicht mit endlosen Details einer schönen Einrichtung langweilen, ich komme jetzt zum Punkt.

Also:

Sonja bestellte heisse Chocolade (schreiben wir es mal stilvoll, lach), löffelte so in Genuß versunken vor sich hin, als mein Kennerblick im Nebenraum eine Bedienung bemerkte, deren Anblick spontan Herzklopfen verursachte.

So etwa  in stattlichen 1,78 Grösse, schlank und kurze schwarze Haare. Anfänglich nur prüfend in die Gegen sehend, ob ein Gast noch ihrer Hilfe bedarf, wogegen die Augen ihrer nicht minder charmanten Chefin wohlgefällig auf zufriedene Gäste schaute.

Ich vergaß mein Bier, überredete Sonja zu einer zweiten Tasse im Nebenraum, was natürlich Protest verursachte. “Ich kann doch auch hier meine Chokolade geniessen, wieso denn da drüben? Und seit wann willst du kein Bier mehr? Das ist aber neu!” Mühsam erklärte ich, es wäre im Nebenraum nochmals gemütlicher, der Duft der Chocolade hätte mich animiert usw, usw, wobei die Chefin im Hintergrund wissend lächelte…

Jaaa, ich hatte Glück, jene Bedienung kam an unseren Tisch, fragte freundlich nach unseren Wünschen und dann kreuzten sich unsere Blicke. Aus, vorbei, Herzsprünge, Schweißtropfen auf meiner Stirn, zitternde Hände und die Stimme wollte auch nicht so recht. “Äh; ja, diese Chocolade, machen sie mal mit..ähm, also, machen sie mal was….” Sonja schaute

mich entsetzt an, jene Bedienung, von welcher ich nun weiß das sie Jane heißt, schaute mir nochmals prüfend in die Augen und ich fühlte meine Seele berührt. Ein Blick…., keine Schokolade dieser Welt wird

mich jemals wieder glücklich machen.

 

Liebes Tagebuch, ein wenig ist das nun schon her und ich sitze vor meinem PC, schreibe die übliche Dinge für meinen Verleger und habe neben mir eine kleine Tafel Schokolade liegen. Ein Freund brachte sie mir aus Belgien mit, es soll sich um etwas ganz Einzigartiges handeln, so sprach er geheimnissvoll.

Langsam wickelte ich die Tafel aus dem Geschenkpapier. Der Duft nach Kakao und Gewürzen stieg verführerisch in meine Nase. Dann traf

mich der Schlag!!!

Ich las völlig perplex auf der Verpackung: Sweet Jane… 

I´ve got the blues…

 

Allerdings ist mir nun auch eins restlos klar geworden: Schokolade ist mehr als nur eine Süßigkeit…oh J-a-n-e…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gründung der Piratenpartei Brandenburg

Frischer Wind in Brandenburg! Die Piratenpartei will die zahme brandenburgische Politik rundum erneuern und wird sich daher zum Ende diesen Sommers in Potsdam gründen.

Die Piratenpartei ist ein globale Partei die ihre größten Erfolge derzeit in Schweden feiert. Ursprünglich wurde die Partei aus Protest gegen überkommene Urheberrechtsgesetze gegründet, – öffnet sich jedoch zunehmend den aktuellen Themen außerhalb des Internets.

Die Piraten setzen sich für einen Wandel der Demokratie ein, – hin zu Partizipation und Transparenz.

 

 urheberrecht.jpg

 

Programmauszüge der Partei:

Informationelle Selbstbestimmung, Patentrecht, Urheberrecht, Transparenz, Open Access

Casting: Nur noch drei Tage bis zum Bewerbungsschluss

Die Bewerbungsphase für die Erst- und Jungwählerkampagne „Ich wähle, weil…“ geht in den Endspurt. In nur drei Tagen, am Sonntag, dem 25. Mai, endet die Bewerbungsfrist um Punkt 24 Uhr.

Potsdamer Jugendliche zwischen 18 und 28 Jahren sind aufgefordert, bei der Kampagne „Ich wähle, weil…“ mitzumachen. Das Motto „Ich wähle, weil…“ soll jeder Jugendliche um sein ganz persönliches Statement ergänzen und sich mit einem Foto bewerben. Die Bewerbung erfolgt über das Internet und die Webseite www.ich-waehle-weil.de.

Der Bewerbungszeitraum endet am 25. Mai um 24 Uhr!

Aus allen Einsendungen haben bis zu 30 Jugendliche die Chance, bei dieser besonderen Aktion mitzumachen. Alle Teilnehmer werden dann im Photoatelier Claudia Pfeil professionell abgelichtet und stellen sich auf der Webseite www.ich-waehle-weil.de von Mitte Juni bis Anfang August dem Internet-Publikum zur Wahl.

Die vier Bestplatzierten werden im Wahlmonat September stadtweit auf Litfaßsäulen und Postkarten zu sehen sein – die Siegermotive werden vier unterschiedliche Titelseiten des Stadtmagazins EVENTS (September-Ausgabe) zieren.

Wettbewerbsstufen
Bewerbungszeitraum: bis 25. Mai 2008
Abstimmen im Internet: 15. Juni bis 10. August

Organisiert wird die Kampagne „Erst- und Jungwähler“ vom Beirat zur Umsetzung des Lokalen Aktionsplanes für Toleranz und Demokratie, gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.

Das Internetangebot wird ergänzt durch Informationen zur Wahl und zu den Kandidaten der demokratischen Parteien, die sich unter dem Motto „Ich möchte gewählt werden, weil…“ präsentieren.

www.ich-waehle-weil.de

Bundesweiter Aktionstag gegen Überwachung auch in Potsdam

Am 31. Mai 2008 organisiert der “Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung” bundesweite Proteste gegen die Überwachung durch Staat und Wirtschaft. In Potsdam soll nach dem Prinzip Critical Mass ein Fahrradverband über Strassen Potsdams rollen.

Potsdamer Motto: “Stoppt den Überwachungswahn auf der Datenautobahn”.

600px-800px-cyklojizda_prague_4517.jpg

siehe auch: http://www.freiheitstattangst.de

Der AK Vorrat war u.a. Veranstalter der Berliner Demonstration “Freiheit statt Angst” mit 15.000 (!) Demonstranten sowie dem dezentralen Aktionstag im November mit knapp 20.000 Teilnehmern. Erfolgversprechend erscheint ebenso die größte Sammelklage der Bundesrepublik, vor dem Bundesverfassungsgericht von über 30.000 Klägern, zur Vorratsdatenspeicherung. Innenminister Schäuble kommentierte diese im November 07: “Wir hatten den ‘größten Feldherrn aller Zeiten’, den GröFaZ, und jetzt kommt die größte Verfassungsbeschwerde aller Zeiten”.

Der aktuelle Anlass für die Demonstrationen ist, das BKA-Gesetz noch vor der Sommerpause in den Bundestag kommen soll. Das BKA-Gesetz beinhaltet nicht nur die Online-Durchsuchung, sowie Video-Überwachung von Wohnräumen, der Überwachung unbeteiligter Dritter, sondern auch einen faktischen Wegfall von Richtervorbehalt, Weisungsgebundenheit und Rechenschaftspflicht. Das BKA würde zu einer Art “Geheimen Bundeskriminalpolizei” mit geheimdienstartigen Befugnissen.

Beginn der Fahrradtour (Critical Mass) ist:

Treffpunkt: Potsdamer Hauptbahnhof / Seite zu den Parkplätzen
Zeitpunkt:
14:00 Uhr
Datum:
Samstag der 31.5.08

via vorratsdatenspeicherung.de

Schwarze Grütze bringt neues Album raus: Das bunte Album

Das Potsdamer Musikkabarett-Duo Schwarze Grütze hat ein neues Album herausgebracht. Verewigt haben die beiden Künstler die beliebtesten Stücke der Jahre 1995 bis 2005 – alte Sachen wurden neu eingespielt, andere digital aufgepeppt.

„Diese CD ist mehr oder weniger ein Zusammenschnitt unserer älteren Tonträger in leicht verbesserter Qualität. Diese Platte ist jedoch nicht als Best-off zu verstehen. Einerseits sind die besten Lieder natürlich auf dem jeweils aktuellen Album und andererseits wollten wir Lieder aus allen „Epochen“ dokumentieren, also auch die älteren, die bestenfalls unsere Anfänge spiegeln. Zu einer gewissen Vielfalt gehört auch die Einfalt der frühen Lieder, beschreiben die beiden Künstler ihr neues Werk. Erschienen ist das Album auf dem eigenen, kürzlich gegründeten Label einLächeln.

Zu bestellen gibt es das bunte Album unter www.einlaecheln.com

Jann Jakobs stellt Diskussionstafel auf

Jann Jakobs weiht die erste Tafel ein

Heute stellte Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) die erste Diskussionstafel zum Potsdamer Toleranzedikt vor. Die Initiatoren läuten damit die nächste Runde des stadtweit angelegten Diskussionsprozesses ein. Mitten auf der Brandenburger Straße, neben der Familie Grün ließ es sich das Stadtoberhaupt nicht nehmen, mit gutem Vorbild voran zu gehen und gleich selbst zum Stift zu greifen.

Innerhalb der nächsten zwei Wochen werden nach und nach überall im Stadtbild große weiße Tafeln auftauchen, die mit einer Größe von 2,20 m Länge und 1,90 m Höhe zum Nachdenken über Toleranz, Weltoffenheit und das Zusammenleben in der Stadt anregen sollen. Alle PotsdamerInnen sind eingeladen, sich mit kleinen Beiträgen, Fotos, Zeichnungen, Aufklebern usw. an der Diskussion zu beteiligen und so den Toleranzgedanken zum Stadtgespräch werden zu lassen.

„Wir wünschen uns eine bunte Diskussion, die die Vielfalt dieser Stadt aufzeigt“, so Projektkoordinator Daniel Wetzel. „Die Tafeln sollen zu einem Treffpunkt werden, an dem regelmäßig Diskussionen und Streitgespräche ausgefochten werden.“

Als Zeitraum ist der komplette Monat Mai geplant. Doch die Tafeln sollen auch darüber hinaus Wirkung haben. Am Ende werden die Ergebnisse des interaktiven Diskussionsprozesses in einer Ausstellung zusammengefasst. Darüber hinaus finden zentrale Aussagen Eingang in das neue Potsdamer Toleranzedikt, das Ende dieses Jahres als verbindliche Vereinbarung aller PotsdamerInnen verabschiedet wird.

Die Standorte der bisher aufgestellten Tafeln findet man unter www.potsdamer-toleranzedikt.de.  

bushido ein verbrecher?

also zum thema bushido fällt mir nur soviel ein….

ein drogenhändler der nun karierrrrre gemacht hat ,das ist schon traurig wenn leute mit illegalen machenschaften ein reihenhaus in tempelhof finanzieren,da stellt sich doch die frage woher er das geld vor seiner musikkarierre verdient hat..

ganz einfach kleine mädchen anfixen abkasssssieren aussaugen und dann ein häuschen bauen…traurig auch das seine ganze familie da mitgemacht hat und auch heute noch mit dubiosen firmen von bushido abkasssssiiiiert …zb:

A & F Unternehmensgruppe GmbH

seine neue immobilienfirma aus 12351 berlin ……..

naja ein vorbild kann das nicht sein koksende egomahhhnen auf unsere jugend loszulassen.

Ich wähle, weil…

Mach mit bei „Ich wähle, weil…”

Potsdam ist deine Stadt, doch du hast das Gefühl, hier sollte sich etwas ändern? Politik ist für dich nicht greifbar, aber du möchtest verhindern, dass die falschen Leute über Potsdam bestimmen? Du findest auch, dass sich viel zu wenig junge Leute beteiligen und engagieren? Dann fang bei dir selbst an und beteilige dich an der Erst- und Jungwählerkampagne für Potsdam!

Mach‘ mit bei „Ich wähle, weil…”! Gesucht werden Potsdamer Jugendliche zwischen 18 und 28 Jahren, die stadtweit auf Plakaten und Postkarten zum Wählen aufrufen und das Motto „Ich wähle, weil…” durch ihre ganz persönliche Meinung ergänzen. Und mit etwas Glück und vielen Unterstützern kommst Du im September auf die Titelseite des Stadtmagazins Events!

Aus allen Einsendungen bis 25. Mai haben bis zu 30 Jugendliche die Chance, bei dieser besonderen Kampagne mitzumachen. Alle Teilnehmer werden dann im Photoatelier Claudia Pfeil professionell abgelichtet und stellen sich auf der Webseite www.ich-waehle-weil.de von Mitte Juni bis Anfang August dem Internet-Publikum zur Wahl. Dabei gilt: Sammle wie im Wahlkampf so viele Stimmen wie möglich und überzeuge mit deinem Statement! Die fünf Bestplatzierten werden im Wahlmonat September stadtweit auf Litfaßsäulen und Postkarten zu sehen sein. Wenn du die oder der Bestplatzierte bist, kommst du sogar auf die Titelseite des Stadtmagazins Events.

Bewerben kannst du dich vom 30. April bis 25. Mai 2008 im Internet unter www.ich-waehle-weil.de. Das Voting startet am 15. Juni und endet am 10. August 2008.

Auf der Webseite findest du ab Juni außerdem Infos zur Wahl, zu den Kandidaten der demokratischen Parteien und vieles andere mehr. Die Kandidaten müssen im Wahl-Check beantworten warum sie gewählt werden wollen und müssen sich und ihre Ziele für die Stadt und die Jugendlichen präsentieren.

www.ich-waehle-weil.de

Offizieller Start für Turbines Spendenaktion

„Hol dir deinen Fanstein“ – Spenden-Aktion für das „Haus der Vereine“

Bereits seit langem geplant ist auf dem Gelände des Potsdamer Olympiastützpunktes am Luftschiffhafen ein „Haus der Vereine“. Nunmehr sind die – architektonischen – Planungen für das Vereinsgebäude soweit vorangeschritten, dass weitere Aktionen rund um dieses ambitionierte Projekt ihren Lauf nehmen. Auch der 1. FFC Turbine Potsdam beteiligt sich am Bauvorhaben für das „Haus der Vereine“. Geplant ist, ein ehemaliges Stallgebäude von Grund auf zu modernisieren und zu einem Haus der Vereine mit zeitgemäßem Standard umzubauen. „Das Haus soll uns zukünftig genug Raum bieten, um sowohl unsere Sportlerinnen bundesligatauglich zu betreuen als auch unsere Vereinsaufgaben in einem ansprechenden Ambiente wahrzunehmen“, sagt Günter Baaske, Präsident des 1. FFC Turbine Potsdam.  

Um einen Teil der für die Arbeiten an dem „Haus der Vereine“ benötigten umfangreichen finanziellen Eigenmittel aufbringen zu können, hat der Verein eine Spenden-Stein-Aktion ins Leben gerufen, die nun offiziell gestartet ist. Sie bietet allen Turbine-Fans und -sympathisanten die einmalige Möglichkeit, einen – namentlich versehenen – Stein für das Gebäude zu spenden und damit ein Teil des neuen Domizils zu werden. „Jeder Stein ist einzigartig, wird mit dem Namen des jeweiligen Spenders versehen und beim Bau des neuen Vereinsheimes an der Außenfassade gut sichtbar verbaut“, erklärt Bernd Kühn, Geschäftsführer des 1. FFC Turbine Potsdam, das Vorhaben, welches zusammen mit der Ziegel-Manufaktor Glindow umgesetzt wird. Darüber hinaus kann sich jeder einen zweiten Stein für sich als persönliches Andenken bestellen. „Jeder Spender bekommt natürlich ein offizielles Spendenzertifikat“, ergänzt Bernd Kühn.  

Alle Informationen zur Aktion „Hol’ dir deinen Fan-Stein“ gibt es ab sofort online auf www.turbine-fanstein.de. Dort können sich interessierte Unterstützer und Turbine-Fans über das Vorhaben informieren und einen Spendenstein bestellen. 

Weitere Informationen: www.turbine-fanstein.de

Unterschriftenaktion für weltoffenes Potsdam startet

Potsdamer Toleranzedikt geht in eine neue Runde. In dieser Woche startet die Unterschriftenaktion, mit der sich die Potsdamer BürgerInnen zu einem weltoffenen und toleranten Potsdam bekennen können. Möglich ist dies unter anderem mit Unterschriften-Postkarten, auf denen zudem noch Vorschläge und Ideen für ein neues Potsdamer Toleranzedikt unterbreitet werden können. Unterschreiben können die PotsdamerInnen ab Ostermontag ebenfalls auf der Website www.potsdamer-toleranzedikt.de.  „Es ist uns wichtig, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger für ein tolerantes und weltoffenes Potsdam aussprechen und eigene Vorschläge und Ideen einbringen“, sagt Projektkoordinator Daniel Wetzel.   

Die Postkarten sind am Donnerstag in der Märkischen Allgemeinen Zeitung und am Ostersonntag der Wochenendzeitung Potsdam am Sonntag beigelegt. Zudem werden sie an vielen öffentlichen Orten ausliegen – u.a. im Bürgerservice im Stadthaus, der Stadt- und Landesbibliothek und in deren Zweigstellen, im Thalia Kino Babelsberg, in Restaurants und Kultureinrichtungen über die Verteilung in Displays und in vielen Einrichtungen und Geschäften in der ganzen Stadt.  Die Abgabe der Postkarten kann über den Postweg erfolgen. Unterschriebene Postkarten können aber auch im Bürgerservice, der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam am Platz der Einheit und in deren Zweigstellen sowie im Thalia Kino Babelsberg abgegeben werden. 

Der 1. FFC Turbine Potsdam wird bei seinem Heimspiel am Ostermontag die Unterschriftenaktion offiziell unterstützen und die Besucher des Karl-Liebknecht-Stadions zum Mitmachen auffordern. Dazu wird die Mannschaft nach dem Spiel eine über-dimensionale Postkarte unterzeichnen.

Mehr Infos unter: www.potsdamer-toleranzedikt.de

VIDEOWORLD ist angekommen!

Wir bedanken und bei unseren Stammkunden, das sie mit uns mitgekommen sind!
Auch freuen wir uns über die wirklich vielen “NEU”- Kunden die zu uns gefunden haben!
Wer es noch nicht mitbekommen hat: Wir sind jetzt im WEIDENDAMM 4/ Ecke GROSSBEERENSTR. im Babelsberg- Center, zwischen ALDI und TOOM- Baumarkt!!
Auf unserer Homepage, findet man auch die eine oder andere zusätzliche Information ;-)
Join us!!

Ach so, man kann auch einen Twitter- Channel abonnieren, dann ist man ganz up to date! (twitter.com/videoworldPDM)

elfzueins – Offizieller Ausrüster der Nachspielzeit

panty-mit-ballwunder.jpg Nicht mal mehr 150 Tage sind es bis zur Endrunde der Fußball-EM 2008 in Österreich und der Schweiz. Höchste Zeit, sich passend dafür einzukleiden.  

Studenten aus Potsdam hatten im Sommer 2007 die Idee, sexy Unterwäsche mit frechen Fußballmotiven zu versehen. Den Sommer über wurde geplant, entworfen und erste Muster gefertigt. Im Herbst war dann neben den ersten Motiven auch der Onlineshop im Testbetrieb und kurze Zeit später ging der Onlineshop online.

Mittlerweile sind neue Motive hinzugekommen und das Angebot umfasst derzeit über 50 Einzelmotive. Unter anderen sind im Angebot: Lattenknaller, Pfosten, Rasenprinzessin, Latte, Elfmeter, Kunstrasen, Strafraum, Handspiel und viele andere lustig-freche Motive. Neben dem Motiv kann man unterschiedliche Modelle und Farben auswählen.   elfzueins.de – Offizieller Ausrüster für die NachspielzeitWeb: www.elfzueins.de

Ist Potsdam tolerant?

Kürzlich hat Professor Heinz Kleger gemeinsam mit dem OB der Stadt Potsdam, Jann Jakobs (SPD), die Schrift ‘Für eine ofefne und tolerante Stadt der Bürgerschaft’ vorgestellt.

Die Schrift, die es kostenlos unter anderem bei der Stadtverwaltung gibt, soll die Bürger der Stadt zur Diskussion aufrufen. Es geht um viele Fragen, die Kleger aufwirft: In was für einer Stadt wollen wir leben? Ist Potsdam tolerant? Wie weltoffen ist Potsdam? Wie begegnet man Gästen? Wie können soziale Unterschiede in der Stadt überwunden werden…

Gefordert sind die Bürger, ein jeder soll sich einbringen. Das ganze Jahr 2008 sind die Potsdamerinnen dazu aufgerufen, Ideen und Engagement einzubringen, Vorschläge zu machen und sich einzubringen.

Informationen zum Text, ein Diskussionsforum und weitere Infos unter:

www.potsdamer-toleranzedikt.de 

Initiative “Bildung sta(d)t Schloss”

Es hat sich eine Initiative: “Bildung sta(d) Schloss” gegründet, die sich mit dem Thema Stadtschloss Potsdam auseinander setzt.

Hier nun der Text zur Veröffentlichung:

Worum geht es uns?

Wir sind Studenten der Fachhoschule Potsdam, die sich verpflichtet fühlen aufmerksam zumachen, auf in der öffentlichen Diskussion völlig unbeachtete Argumente gegen den Neubau des Stadtschlosses.

1.

Wir wollen erreichen, dass eine faire Diskussion rund um das Thema Landtagsneubau und insbesondere Neubau des Stadtschlosses stattfindet.

Unserer Meinung nach ist die derzeitige Diskussion von einer meinungsbildenden Presse dominiert, die statt neutraler Berichterstattung teils recht deutlich Stellung pro Stadtschloss bezieht.

2.

Wir wollen verdeutlichen, dass wir den Wiederaufbau des Stadtschlosses als politisch und geschichtlich völlig verfehltes Zeichen betrachten.

Wie uns Dr. Joachim Kuke, ein Vorstandsmitglied des Vereins Potsdamer Stadtschloss e.V., mitteilte hält er den damaligen Abriss für barbarisch. Die Ursachen die zu der Bombardierung und dann auch zum Abriss führten scheinen keine Rolle zu spielen.

Barbarische Verbrechen der Deutschen waren der Anlass für diese Entwicklung.

Insofern ist es angebracht zu fragen, ob nicht Geld in die Zukunft der jungen Generationen investiert werden sollte statt Schäden die ihre Ursache in uns selbst hatten zu revidieren.

3.

Desweiteren wollen wir darauf aufmerksam machen, dass in bildungspolitsch schwierigen Zeiten Ausgaben in Höhe von 85 Mio Euro für einen Landtagsneubau das falsche Zeichen an die heutige Jugend ist.

Eine Jugend, die später einmal dieses Land leiten und bilden soll.

Gerade in aktuellen Diskussionen um Jugendkriminalität wird eines nur am Rande behandelt, der eigentliche Grund der Kriminalität:

die mangelhaften Bildungsmöglichkeiten.

Abschließend:

Es ist für uns eine Verpflichtung auf dieses Thema aufmerksam zu machen, wohl wissend, dass es schwierig wird, sich gegen die stark unterstützten Intitiativen Pro – Stadtschloss durchzusetzen, bzw. Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Wir bitten daher jeden der uns unterstützen mag, andere per Mundpropaganda oder Verteilen des Links auf unsere Initiative aufmerksam zu machen.

Potsdam hat Stadtteilshirts!

PDM SHIRT Motiv BabelsbergSeit Anfang September kann sich jeder ein Shirt seines Potsdamer Lieblings-Stadtteils oder Wohnortes kaufen. In dem neuen Onlineshop unter www.pdm-shirts.de werden Shirts mit den Aufdrucken aller Potsdamer Stadtteile angeboten. Babelsberg, Potsdam West, Schlaatz, Waldstadt, Bornstedt, Werder und Bornim sind bereits zu haben – und natürlich auch POTSDAM. Neben den Stadtteilshirts stehen auch verschiedene Motive und Modelle zur Auswahl. Auch Shirts mit dem Aufdruck Potsdam sind zu haben. Ob als Geschenk oder als persönliches Bekenntnis – ab 16,90 Euro gibt´s PDM SHIRTS, die in wenigen Tagen zugestellt werden. Neben Shirts in verschiedenen Ausführungen gibt es auch schicke Trainingsjacken in blau/sahara und rot/sahara.

PDM SHIRTS: www.pdm-shirts.de