Archiv für den Monat: Dezember 2005

Hells Angels

Hallo Freunde, muss mal eben der Öffentlichkeit ein kleines Buch ans Herz legen. Und zwar lese ich gerade die grandiose Dokumentation „Hells Angels“ von dem leider viel zu früh selbstmordender Weise aus dem Leben geschiedenen Hunter S. Thompson. Thompson stellt in seinem wohl bekanntesten Werk das öffentliche Bild der Motorradgang, mit ihrem eigentlichen Verhalten gegenüber. Dabei stellt er sowohl amerikanische Massenmedien als auch US- Behörden an den Pranger.

Unbedingt lesen!

„One year cafe shock!“ – Heute Party!

Das Café Shock wird ein Jahr alt und rockt aus gegebenen Anlass das Waldschloss. Das Jugendcafé startete am 19.12.2004 in der Olga in Potsdam. Angefangen mit einem Team von vier Leuten sind es mittlerweile acht Leute, die sich um die Organisation, Planung und Durchführung des Jugendcafés kümmern.

Für reichlich handgemachte Unterhaltung sorgen die Bands Madstop und Unknown Artists aus Potsdam. Nach den Konzerten legt DJ Love einige Kracher auf die Plattenteller.

Dancing The Night Away

Nachdem man sich am Heiligen Abend den Bauch vollgeschlagen hat, und bei der Bescherung hoffentlich auch etwas Bargeld abgefasst hat, sollte man sich von jenem unbedingt etwas sinnvolles, wie zum Beispiel ne neue Hose, oder Winterreifen kaufen. Oder aber einen nicht zu kleinen Teil von dem Geld einstecken, und sofort ins Archiv rennen und leckere Getränke, gerne auch Spirituosen kaufen. Im Archiv wird auch am Heiligen Abend ne schöne Feier veranstaltet, wo garantiert kein Frank Schöbel gespielt wird.
Achso, Zu-Deutsche müssen natürlich draußen bleiben!

Der dicke Müffel

Nicht schlecht gestaunt habe ich als ich heute Morgen beim Bäcker angestanden habe. Vor mir in der Schlange stand ein Mann der mindestens, und da bin ich mier ziemlich sicher, 600 Kilo gewogen hat. Aber was ich so bemerkenswert finde, ist nicht die Tatsache, dass er 65 Brötchen gekauf hat, sondern dass er nach Lulu gestunken hat wie ein Bahnhofsklo, aber durchaus zufrieden mit sich und der Welt aussah.

Leidenschaftlicher Jazz im Nikolaisaal

Am 15.12.05 um 20.30 präsentiert Philipp Weiss sein neues Album – „You must believe in Spring“ und beweist einmal mehr, dass großartig gespielter und gesungener Jazz nicht unbedingt aus Amerika kommen muss. Gemeinsam mit dem Pianisten Steve Kuhn und seinem Trio, sowie Gästen wie dem Trompeter Lew Soloff, dem Saxophonisten Eric Alexander und dem Flügelhornisten Tim Bolden hat Philipp Weiss zehn Standards und eine Eigenkomposition aufgenommen, die er im Nikolaisaal zum Besten geben wird.

Weihnachten Mit Senta Berger

Senta Berger ist heute Abend zu Gast im Nicolaisaal. In ihrem literarisch-musikalischen Programm zur Weihnachtszeit widmet sie sich besinnlichen,fröhlichen, melancholischen und skurrilen Texten beliebter Dichter und bringt gemeinsam mit dem Trio Lauschgold die gesamte Skala weihnachtlicher Gefühle zum Klingen.

Beginn ist um 20:00Uhr

Am Heiligen Abend zum Friseur

Am Vormittag des Heiligen Abends treffen sich Stammkunden von Babelsbergs freundlichstem Promi-Friseurladen (Maren Ganses “Frisör VorHair-NachHair” in der Turnstraße 46a) wieder zum kleinen “Empfang” mit Überraschungen. Das ist seit Jahren die richtige Einstimmung auf die Weihnachtstage…

Mark Owen

Ich schmelze dahin! Was muss ich da gerade lesen? Mark Owen, der Leibhaftige, seines Zeichen Exmitglied von Take That, ist zu Gast im Potsdamer Waschhaus.
owen
Wow wow wow! Musste er damals Lieder von Gary Barlow (der fette Typ, der angeblich immer die Lieder geschrieben hat) trällern, gibt er auf Solopfaden eigene Sachen zum Besten. Da soll sogar was rockiges bei sein. Aber schmusemäßig soll er laut Kritikern auch noch ganz gut unterwegs sein.

Würde ich hingehen, wär ich vermutlich gespannt. Naja ich geh ja halt nicht hin.

„No mans Land“

Sonntag 4. 12. findet im Olga (Charlottenstr. 28) ab 18:00 Uhr ein interessanter Filmabend statt. Gezeigt wird „No mans Land“: Die Geschichte zweier Soldaten, Ciki und Nino, einer Bosnier und der andere Serbe, die sich während des Bosnien-Krieges 1993 im Schützengraben zwischen den verfeindeten Linien, im „No man’s land“, gegenüberstehen. (inforiot.de)

Hört sich auf jeden Fall interessant an. Werd ich mir dann wohl mal anschauen.