Archiv für den Monat: März 2006

Beim Arztbesuch ausgeraubt

Am Mittwochnachmittag wurde eine 56-Jährige im Wohngebiet Waldstadt II ausgeraubt. Die Frau befand sich gerade auf dem Weg ins Ärztehaus in der Saarmunder Straße, als ein Unbekannter ihr auf dem Treppenhaus die Handtasche entriss. Bei dem Gerangel wurde die Frau verletzt. Der Täter konnte fliehen. In der Tasche befanden sich Handy, Bargeld und die EC-Karte.

Gelesen in der MAZ.

Chemikalienmix identifiziert

Der Chemikalienmix, der am Dienstagvormittag im Wald nahe der Amundsenstraße gefunden wurde, konnte identifiziert werden. In den drei Fässern befand sich eine Mischung aus Propanol, Butanol, Hexanol und Heptanol. Die Industriechemikalien, stellten in der vorgefundenen Konzentration beim Einatmen keine Gefahr für Leib und Leben dar. Die geringe Menge an konterminiertem Boden wurde abgetragen, und entsorgt.

Gelesen in der MAZ.

Platzeck mit Hörsturz im Krankenhaus

Der der SPD-Bundesvorsitzende und brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck erlitt gestern einen Hörsturz und wurde stationär im Klinikum Ernst von Bergmann behandelt. Dadurch konnte der 52-jährige auch nicht wie geplant an der gestrigen Spitzenrunde der Koalition zur Gesundheitsreform in Berlin teilnehmen

Gelesen in der Berliner Morgenpost.

Globale

Nun schon zum dritten mal öffnet das globalisierungkritische Filmfestival „Globale“ seine Pforten. Vom 27. März bis 2. April werden im Filmuseum 14 Spielfilme und Dokumentationen gezeigt, in denen die Auswirkungen der Globalisierung, insbesondere der Weltwirtschaft, verdeutlicht werden.

Infos zu den Filmen: http://www.globale-filmfestival.de/

Platzeck mit Hörsturz im Krankenhaus

Der der SPD-Bundesvorsitzende und brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck erlitt gestern einen Hörsturz und wurde stationär im Klinikum Ernst von Bergmann behandelt. Dadurch konnte der 52-jährige auch nicht wie geplant an der gestrigen Spitzenrunde der Koalition zur Gesundheitsreform in Berlin teilnehmen

Gelesen in der Berliner Morgenpost.

Ganz Potsdam auf Koks?

Ich war gerade durch Zufall, Google sei Dank, auf der Potsdamer Seite von Bewegungsmelder.de und da stieß ich doch gleich auf die Rubrik „Erwischt!“. „Geil, Partybilder von besoffenen Menschen anschauen, das mach ich mal!“ – dachte ich so bei mir. Was mir da so auffiel war erschreckend: Die wenigsten der fotografierten Menschen sahen fröhlich aus. Die meisten schauten total finster drein, als wurden sie gerade von einem Fremden in den Arsch gefickt, der Ihnen dann auch noch die Brieftasche klaute. Aber na gut, hat der Fotograf nen ungünstigen Zeitpunkt erwischt. Standardszenario: Geld alle -> noch nüchtern -> Schlechte Laune! Ist halt so, Eintritt und zwei Bier, schwupps ist die Börse leer! Aber was auch voll komisch aussah, das waren die Augen von vielen Typen. Die waren so verdammt klar und ihre Blicke dermaßend durchdringend, dass wenn man so einem gegenüberssteht, sich sofort umdrehen muss, weil man denkt das der Typ durch einen durchguckt und irgend etwas interessantes sieht. Ich vermute mal dass da etwas „Gutes“ aus Kolumbien dran beteiligt war. Naja wer es braucht. Ich kann auch ohne Spaß Alkohol haben.

Behälter mit nichtidentifizierten Stoff gefunden

Gestern Vormittag wurden in dem Waldgebiet zwischen der Amundsenstraße und der Potsdamer Straße drei Behälter mit einem nichtidentifizierten Stoff gefunden. Infolge eines Defektes an einem der Behälter wurde das Gebiet von der mit Chemikalienschutzanzügen bekleideten Feuerwehr weiträumig gesperrt. Mit einem Spezial Messwagen wurden Messungen angestellt. Die Finder der Behälter, drei Mitarbeiter der Munitionsbergungsfirma, wurden auf Grund einer möglichen Kontamination zur Beobachtung in das Klinikum „Ernst von Bergmann“ stationär eingeliefert.

Gelesen in der MAZ.

Behälter mit nichtidentifizierten Stoff gefunden

Gestern Vormittag wurden in dem Waldgebiet zwischen der Amundsenstraße und der Potsdamer Straße drei Behälter mit einem nichtidentifizierten Stoff gefunden. Infolge eines Defektes an einem der Behälter wurde das Gebiet von der mit Chemikalienschutzanzügen bekleideten Feuerwehr weiträumig gesperrt. Mit einem Spezial Messwagen wurden Messungen angestellt. Die Finder der Behälter, drei Mitarbeiter der Munitionsbergungsfirma, wurden auf Grund einer möglichen Kontamination zur Beobachtung in das Klinikum „Ernst von Bergmann“ stationär eingeliefert.

Gelesen in der MAZ.

Hohe Haftstrafen für rechte Schläger

Für den brutalen Überfall auf zwei Männer, sind fünf rechtsradikale Schläger zu Haftstrafen zwischen drei Jahren und neun Monaten und fünf Jahren verurteilt worden. In seiner gestrigen Urteilsbegründung sah Richter Frank Tiemann es als erwiesen an, dass die sechs Angeklagten in der Nacht zum 3. Juli 2005 in der Potsdamer Innenstadt gemeinschaftlich einen Anhänger der linken Szene und seinen Begleiter angegriffen und zusammengeschlagen hatten. Den Tätern wurden Brutalität und niedere Beweggründe bescheinigt.

Gelesen in der MAZ.

Polizisten blau

Ab dem 1. August sind Brandenburgs Polizisten nicht mehr in gewohntem Grün anzutreffen, sondern in blauen Uniformen. Wie dass Innenministerium gestern mitteilte wird Brandenburg das erste ostdeutsche Bundesland sein, dass den Farbwechsel testet.

Marmorpalais Mitte April wieder zugänglich

Das Marmorpalais am Heiligen See in Potsdam wird ab Mitte April erstmals wieder vollständig zugänglich sein.
Schon seit 1997 wird das Gebäude schrittweise restauriert. Wie eine Sprecherin der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) gestern bekannt würde momenten an der Neueinrichtung des Nordflügels gearbeitet.

Gelesen auf rbb-online.de

Einbruch in Kindergarten

Bei einem Einbruch in einen Drewitzer Kindergarten entstanden etwa 35.000 Euro Schaden. Mitarbeiter der Kita bemerkten den Einbruch am Freitagmorgen gegen 5.45 Uhr und informierten die Polizei. Unbekannte Täter hatten im Innenhof ein Fenster aufgebrochen und gelangten durch dieses in das Gebäude. Gestohlen wurden ein Beamer, ein Computer sowie zehn Rollen Farbfolie für Lichtspiele.

Gelesen in der MAZ.

34,5 Millionen Euro Bußgeld kassiert

Brandenburgs Polizei hat im vergangenen Jahr 34,5 Millionen Euro an Buß- und Verwarngeldern kassiert. „Damit wurde der Haushaltsansatz übertroffen“, sagte Innenministeriums- Sprecherin Dorothée Stacke.

Gelesen in den PNN

Neueröffnung der Comenius-Schule

Am 28.März, anlässlich des 414. Geburtstag des Philosophen, Theologen und Pädagogen Johann Amos Comenius, wird die neu sanierte Comenius- Schule feierlich eingeweiht. 108 Kinder zwischen 6 und 21 Jahren werden in der Förderschule für geistig und körperlich Behinderte am Brauhausberg 10, in Zukunft lernen.

Gelesen in der PNN.

Sonnabend – 20:15 Uhr

Hallo Potsdam, es ist Sonnabend, 20:15 Uhr und ich sitze am Computer, meinem einzigen Freund. Achso, nicht ganz, eine Flasche Bier steht auch noch griffbereit, ist leider halbleer. Moment mal „halbleer“? Scheiße ich bin depressiv, pessimistisch und allein. Aus dem Loch komm ich nie wieder raus. Na gut wer will schon mit einem Jammerlappen den Samstagabend verbringen. Da ist Party angesagt, Nightfever und Disko, Spaß und gute Laune. Das geht mit mir schon mal nicht? Scheiß Disko, kann ich gar nicht leiden, zu ekelhafter Musik rumzappeln und mich doofen Hühnern anbiedern? „Möchtest du nen Drink?“ – „Achso, Diabetes, nee verstehe!“ Nee nee, Flexibilität ist nicht meine Stärke. „I am a Rock!“ würde Paul Simon vielleicht sein Lied über mich nennen, hätte er es nicht schon längs geschrieben. Was ist eigentlich mit diesem Art Garfunkel. Was macht der eigentlich ohne Paul Simon? Wie ist er zu seinem komischen Nachnamen gekommen. Vermutlich hat er ihn sich selbst ausgedacht, und wollte damit seine liebsten Interessen verewigen: Comics und Hautkrankheiten. Garfield und Furunkel. Scheiße, bin ich ein Arsch, ich sitze am Samstagabend vor dem Computer und mach mich über musikalisch unbedarfte, aber dennoch sehr hilfsbereite Deppen lustig, die anderen Menschen helfen ein Duo komplett zu kriegen. Ich bin mir ja sogar als Solist im Weg. So, Bier ist alle. Ich geh pennen. Gute Nacht Potsdam, lasst die Kühe fliegen!

Missglückter Raub

Am Donnerstag gegen 12:45 Uhr versuchte ein mit Schal und Sonnenbrille maskierter Mann den den Backshop in einem Lebensmittelladen in der Großbeerenstraße auszurauben. Mit vorgehaltenem pistolenähnlichen Gegenstand verlangte der Täter die Herausgabe von Bargeld. Als plötzlich Kunden in den Laden kamen flüchtete er unverrichteter Dinge.

Gelesen in der MAZ.

Polizei testet Büromobile

Brandenburgs Polizei erprobt zwei Mehrzweckfahrzeuge, die die Möglichkeiten von Streifenwagen und Büromobil kombinieren sollen. Am Donnerstag wurde in Potsdam der Pilotversuch mit den rund 40.000 Euro teuren Autos gestartet.

Gelesen auf RBBonline.de

Studiengebühren

Studiengebühren, ach wie toll,
Dann wär´ die Uni nicht so voll!
Fast leere Säle, nur die Elite
Die Speisen der Mensa – nur exquisite!

Kein Pöbel mehr in Biolschlappen,
Penner die nach Kleingeld schnappen.
Dieser Anblick bliebe uns dann erspart
Reich gehört mit Reich verpaart!

Ach wär das nicht in Potsdam fein,
Käme an der Uni nicht jeder rein?
Warten wir’s ab Rot/Schwarz wird’s lösen
Als Langzeitstudent wird bald keiner mehr dösen.

Studiengebühren, ach wie toll,
Dann wär’ die Uni nicht so voll!

Zusammenstoß mit Tram

Gestern Vormittag kam es in der Innenstadt zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW und einer Tram der Linie 94. Bei dem Unfall wurde eine 57-jährige Frau, die sich als Fahrgast in der Straßenbahn befand, leicht verletzt.

Gelesen in der MAZ.

Das müsst Ihr gesehen haben!

Hallo Potsdam, nun muss ich aber auch noch mal meinen Senf dazu geben! Aber zu was nur? Senf einfach so? Geht das denn? Das würde sich dann im praktischen Leben wahrscheinlich wie folgt äußern: „Einmal Brühpuller mit Brot und Senf bitte! Aber die Bockwurscht und dit Brot können se weglassen!“ Na gut geht doch! Dass die Imissbudenverbrecher dann trotzdem 1,20€ berechnen, damit muss man sich im Kapitalismus natürlich abfinden. Aber die Gepflogenheiten in der Gastronomie sollen an dieser Stelle erstmal nicht weiter erörtert werden und nur mal als einleitende Metapher hinhalten. Was der gute Benjamin Freddi Euch mitteilen wollte ist auf den ersten Blick ziemlich banal, bei näherem Betrachten aber auch nicht viel spektakulärer. Denn eigentlich wollte ich Euch nur mal auf ein kleines, feines aber in seinen dargebotenen Visionen, doch sehr erschreckendes Flashfilmchen aufmerksam machen. Selbiges gilt es über den unten genannten Link anzuschauen. In dem Sinne: Schaut´s Euch an!

http://media.aperto.de/google_epic2015_de.html

Demo am Tag der politischen Gefangenen

Anlässlich des Tages der politischen Gefangenen versammelten sich am Sonnabend rund 1.000 Menschen zu einer Demonstration in der Potsdamer Innenstadt. Auf mehreren Kundgebungen verwiesen Redner auf verschärfte Überwachung und die Kriminalisierung antifaschistischer Projekte und Sozialinitiativen. Die Demonstration ist bis auf wenige Übergriffe seitens der Polizei, friedlich verlaufen.

Rechte Schlägerin muss ins Gefängnis

Die Rechtsradikale Schlägerin Sandra C., die im Juli 2005 zusammen mit 6 weiteren, ebenfalls unterbelichteten Gesinnungsgenossen zwei Studenten brutal attackierte, wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu drei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. 3 Ihrer Primatenfreunde wurden zu je zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.

Potsdam wird Hauptquartier der Kongo-EU-Mission

Im Falle einer Zustimmung des deutschen Bundestags zur Entsendung deutscher Truppen in den Kongo, würde der Bundeswehrstandort Potsdam das Hauptquartier der EU-Mission werden. „Wir haben gemeinsam abgesprochen, dass das Führungshauptquartier in Potsdam die Gesamtverantwortung für den Einsatz übernimmt”, sagte Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) nach Gesprächen mit Militärs aus anderen EU-Staaten. Die Koordinierung der Mission vorort würde dann von den Franzosen in Kinshasa übernommen werden.

Gelesen in der MAZ.

Freiwilliger Eintritt in Sanssouci

Ab dem heutigen Start der neuen Gartensaison haben Besucher der Gärten Sanssoucis die Möglichkeit freiwillig einen Eintrittspreis von zwei Euro zu entrichten. Auch der Kauf einer Jahreskarte für 12€ wird angeboten.

Grundsteinlegung für Katjes-Bonbonwerk

Heute soll der Grundstein für das bundesweit erste Bonbonwerk von Katjes gelegt werden. Die 12 Millionen Euro teure Fabrik wird zunächst 60 Mitarbeiter einstellen und längerfristig sogar 105 Arbeitsplätze schaffen. Der Grundsteinlegung werden Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns (CDU) und Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) beiwohnen, teilte die Katjes Fassin GmbH & Co. KG vorab mit.

Gelesen auf RBBOnline.de

Kein Mordversuch durch Antifas

Die Anklage wegen versuchten Mordes gegen die 22-jährige Julia S. und vier weitere Angehörige der Potsdamer linken Szene wurde fallengelassen und die verhängten Haftbefehle aufgehoben. In der Nacht zum 19. Juni 2005 sollen diese den Rechtsextremisten Benjamin Ö. angegriffen und ihn mit einem Teleskopstab geschlagen haben. Obwohl der 16-Jährige nur leicht verletzt wurde, wertete der Staatsanwalt den Angriff als versuchten Mord und bezeichnete die Tatwaffe als „lebensbedrohliches Instrument“.

Gelesen in der taz.

Arktiskonferenz in Potsdam

Vom 22. bis 29. März findet die Arctic Science Summit Week (ASSW) in Potsdam statt. Das gemeinsam von internationalen Organisationen und dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung veranstaltete Treffen ist eine der international bedeutendsten interdisziplinären Tagungen zur Arktisforschung. In der Woche werden langfristige Perspektiven der internationalen Arktisforschung definiert und von den Beteiligten koordiniert.

Quelle: IDW

Freispruch für Yana V.

Yana V., angeklagt auf einer Demonstration gegen einen Neonaziaufmarsch, einen Stein gegen einen Polizisten geworfen zu haben, wurde gestern freigesprochen. Der Polizist der zunächst angab, in den Augenwinkeln gesehen zu haben, wie Yana V. einen steinähnlichen Gegenstand in seine Richtung warf, konnte sich bei näherer Befragung an keinen direkten Steinwurf erinnern.

Sommer kommt!

Denk ich an den Sommer wird mir gleich warm!
Doch wie soll ich baden, völlig nackt – ohne Scham?
Dicht über den Hoden hängt der kapitale Bauch
Cellulite und Doppelkinn hab ich natürlich auch.

Ich sehe mich jetzt schon nackend am Strand
Lieg da wie eine Robbe auf Helgoland
Ein Eisverkäufer umkreist mich wie ein Satelit
Wittert wahrscheinlich den Bombenprofit

Auch der Bockwurstverkäufer reiht sich im Orbit ein
Plant in Gedanken sein Eigenheim
Ich will sie vertreiben, kann mich kaum bewegen
Da kommt mir auch schon die Schar Kinder entgegen.

Kinder sind grausam, das ist kein Klischee.
Wie die mich beschimpfen das tut höllisch weh.
So unbeweglich bin ich hilflos gegen all diese Gören,
Drum tu ich einfach als würde ich´s nicht hören.

Wenn sie dann endlich verschwinden geh ich traurig nach Haus
So schnell zieh ich mich bestimmt nicht mehr aus.
Jedenfalls nicht mehr öffentlich, höchstens für Geld
Kein Platz für Fette in dieser Welt.

Abnehmen wäre fein, doch das ist nicht billig.
Der Geist der ist rar, und das Fleisch ist nicht willig.
Ich werde fetter und fetter, der Sommer ist da.
Bleib ich halt zuhause ist auch wunderbar.

Cartoon Movie

Nick Park und Steve Box, die Macher von „Wallace & Gromit“ wurden auf dem internationalen Animationsfilm-Forum „Cartoon Movie“ in Potsdam als beste europäische Regisseure des Jahres geehrt. Ihr Film „Wallace & Gromit auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen“ wurde bereits mit dem Oskar ausgezeichnet.