Ich war gerade durch Zufall, Google sei Dank, auf der Potsdamer Seite von Bewegungsmelder.de und da stieß ich doch gleich auf die Rubrik “Erwischt!”. “Geil, Partybilder von besoffenen Menschen anschauen, das mach ich mal!” - dachte ich so bei mir. Was mir da so auffiel war erschreckend: Die wenigsten der fotografierten Menschen sahen fröhlich aus. Die meisten schauten total finster drein, als wurden sie gerade von einem Fremden in den Arsch gefickt, der Ihnen dann auch noch die Brieftasche klaute. Aber na gut, hat der Fotograf nen ungünstigen Zeitpunkt erwischt. Standardszenario: Geld alle -> noch nüchtern -> Schlechte Laune! Ist halt so, Eintritt und zwei Bier, schwupps ist die Börse leer! Aber was auch voll komisch aussah, das waren die Augen von vielen Typen. Die waren so verdammt klar und ihre Blicke dermaßend durchdringend, dass wenn man so einem gegenüberssteht, sich sofort umdrehen muss, weil man denkt das der Typ durch einen durchguckt und irgend etwas interessantes sieht. Ich vermute mal dass da etwas “Gutes” aus Kolumbien dran beteiligt war. Naja wer es braucht. Ich kann auch ohne Spaß Alkohol haben.
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Gestern Vormittag wurden in dem Waldgebiet zwischen der Amundsenstraße und der Potsdamer Straße drei Behälter mit einem nichtidentifizierten Stoff gefunden. Infolge eines Defektes an einem der Behälter wurde das Gebiet von der mit Chemikalienschutzanzügen bekleideten Feuerwehr weiträumig gesperrt. Mit einem Spezial Messwagen wurden Messungen angestellt. Die Finder der Behälter, drei Mitarbeiter der Munitionsbergungsfirma, wurden auf Grund einer möglichen Kontamination zur Beobachtung in das Klinikum “Ernst von Bergmann” stationär eingeliefert.
Gelesen in der MAZ.
Gestern Vormittag wurden in dem Waldgebiet zwischen der Amundsenstraße und der Potsdamer Straße drei Behälter mit einem nichtidentifizierten Stoff gefunden. Infolge eines Defektes an einem der Behälter wurde das Gebiet von der mit Chemikalienschutzanzügen bekleideten Feuerwehr weiträumig gesperrt. Mit einem Spezial Messwagen wurden Messungen angestellt. Die Finder der Behälter, drei Mitarbeiter der Munitionsbergungsfirma, wurden auf Grund einer möglichen Kontamination zur Beobachtung in das Klinikum “Ernst von Bergmann” stationär eingeliefert.
Gelesen in der MAZ.
Für den brutalen Überfall auf zwei Männer, sind fünf rechtsradikale Schläger zu Haftstrafen zwischen drei Jahren und neun Monaten und fünf Jahren verurteilt worden. In seiner gestrigen Urteilsbegründung sah Richter Frank Tiemann es als erwiesen an, dass die sechs Angeklagten in der Nacht zum 3. Juli 2005 in der Potsdamer Innenstadt gemeinschaftlich einen Anhänger der linken Szene und seinen Begleiter angegriffen und zusammengeschlagen hatten. Den Tätern wurden Brutalität und niedere Beweggründe bescheinigt.
Gelesen in der MAZ.


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