Archiv für den Monat: April 2006

Ermyas M. auer Lebensgefahr

Zwlf Tage nach dem er von zwei rechten Schlgern lebensgefhrlich verletzt wurde, ist der Deutsch-thiopier Ermyas M. auer Lebensgefahr. rzte teilten mit, dass der Zustand des 37-jhrigen zwar noch kritisch ist, er aber wieder weitgehend selbststndig atme. Das knstliche Koma sei aufgehoben worden.

Gelesen auf MDR.de

Grillen vs. Chemische Verbrennung

Grillsaison pappalapapp! Zum Grillen braucht man doch gar keine passende Jahreszeit. Jedenfalls nicht solange man Finalgon im Haus hat. Dahinter gekommen bin ich, als ich letztens ne fiese Zerrung hatte, und auf Anraten meines sportbegeisterten Kumpels, die entsprechenden Stellen mit diesem Teufelszeug eingeschmiert habe. Natür völlig überdosiert, wie mir schon kurze Zeit später schmerzender Weise auffiel. Diese verdammte Höllensalbe hat gebrannt wie Portugal im letzten Sommer. Ich bin mir ziemlich sicher, dass man damit auch Bratwürste und Steaks binnen Sekunden gar kriegt. Ich werds bestimmt mal testen, und ihr solltet das auch.
Guten Appetit.

Schnbohm lst Koalitionskrise aus

Der Druck auf Brandenburgs Innenminister Jrg Schnbohm wchst weiter. Seine uerungen zum berfall auf einen Deutsch-thiopier und am 61. Jahrestag der Befreiung des KZ Sachesenhausen haben eine Koalitionskrise ausgelst. Drei SPD- Abgeordnete forderten Schnbohms Rcktritt. In der kommenden Woche soll der Koalitionsausschuss beraten. Kritik kommt auch von den Grnen. Claudia Roth sagte gegenber der Netzeitung: „Es reicht, Herr Schnbohm, Sie sind ein Schaden fr Brandenburg!“

Gelesen auf news.yahoo.com

Fallschirmspringer abgestürzt

Am Flugplatz Fehrbellin kam es am Sonntagnachmittag zu einem Unfall. Nachdem offenbar sein Hauptschirm nicht aufgegangen war, stürzte ein Mann mit seinem Fallschirm ab. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, habe er schwere Verletzungen erlitten.

Gelesen auf news.yahoo.com

Unsere irren Innenminister

Ich kann Innenminister Schönbohm nicht ganz verstehen, wenn er Generalbundesanwalt Nehm die Zuständigkeit für den versuchten Mordanschlag absprechen will. Rechtsradikalismus, und das immer brutaler werdende Agieren neofaschistischer Gruppierungen ist ein Problem, was auf Bundesebene zu lösen ist. Es geht hier nicht darum Brandenburg vor einem negativen Ruf zu bewahren. Hier müssen Maßnahmen ergriffen werden, die bundesweit Hilfe schaffen. Aber wie schon so oft, hab ich das Gefühl, das rechte Gewalt und Hetze gerne in kleinen Landgerichten abgeurteilt und ohne viel Aufmerksamkeit zu erregen, totgeschwiegen werde.
Während ein Mann um sein Leben ringt, zerreißt sich die Springer Presse das Maul, dass er eventuell die Täter provoziert haben könnte. Schon das ganze Szenario klingt absurd. Schwarzer pöbelt mutterseelenallein zwei rechte Türsteher voll. In Harlem denkbar, aber in Potsdam?
Der Kracher ist aber die die Äußerung unseres Inneministers Schäuble. Was hat den denn geritten, zu sagen, dass auch ein blonder und blauäugiger einem solchen Angriff zum Opfer fallen kann? Geht´s noch? Sicher, kann er! Auch ein richtiger Deutscher, deutet man Schäubles Symbolik richtig, kann Opfer von Gewalt werden. Na wenn das so ist, dann gibt es ja da gar nichts aufbzuauschen, kann doch jedem passieren, nachts von zwei Irren halb totgeprügelt werden.
Aber Zynismus, meinen und den der Bundesregierung mal beiseite, wem ist denn mit solchen Äußerungen geholfen?
Ich glaube den Nazis.

Brandenburg gegen illegale Wettbüros

Im Land Brandenburg wird verstärkt gegen illegale private Wettbüros vorgegangen. Wie Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) eine parlamentarische Anfrage hin mitteilte, habe er nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 28. März die Kreisordnungsämter aufgefordert, alle rechtlichen Möglichkeiten gegen nicht erlaubte Glücksspielaktivitäten zu ergreifen.

Gelesen auf RBB-online.de

4.000 Potsdamer demonstrieren gegen Fremdenhass

Freitag haben rund 4.000 Potsdamer gegen Gewalt und Fremdenhass demonstriert. Unter dem Motto „Potsdam bekennt Farbe“ wurde Solidarität mit dem jüngsten Opfer rechtsextremistischer Brutalität bekundet. „Wir stellen uns der Gewalt und dem Haß entgegen“, rief Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) zu Zivilcourage auf.

Gelesen auf FAZ.net

Verdacht gegen Beschuldigte erhärtet sich

Nach dem versuchten Mord an dem Deutsch- Äthiopier Ermyas M. erhärtet sich der Verdacht gegen die beiden Beschuldigten. Am Tatort gefundene DNA-Spuren stimmen mit dem DNA-Material eines der beiden mutmaßlichen Täter überein. Dem anderen Verdächtigen konnte eine der Stimmen auf der Mailbox zugeordnet werden.

Gelesen auf Reuters.com

Fahndungserfolg nach Mordversuch an Ermyas M.

Nach dem versuchten Mord an dem Deutsch- Äthiopier Ermyas M. konnten zwei Verdächtige festgenommen werden. Die 29 und 30 Jahre alten Deutschen werden verdächtigt den Mann brutal zusammengeschlagen und lebensgefährlich verletzt zu haben, teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit. Es lägen erhebliche Verdachtsmomente vor, dass die mutmaßlichen Täter aus Ausländerhass Gewalt angewandt hätten. Das Opfer schwebte weiterhin in Lebensgefahr.

Gelesen auf news.yahoo.com

In Möbelgeschäft und Supermarkt eingebrochen

In der Nacht zum Dienstag wurde in ein Möbelgeschäft und einen benachbarten Lebensmittelmarkt in Potsdam-Babelsberg eingebrochen. Die Einbrecher zerstörten eine Trockenbauwand und gelangten in das benachbarte Lebensmittelgeschäft. Dort haben sie offenbar erfolglos versucht einen Tresor aufzubrechen. Gestohlen wurden ein Laptop, eine Digitalkamera und Bargeld.

Gelesen in der MAZ.

Noch keine Spur von den brutalen Schlägern

Nach dem brutalen Überfall auf einen farbigen Deutschen, hat die Polizei noch immer keine Spur von den Tätern. Für Hinweise auf die Täter ist eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt worden. Der Zustand des 37-jährigen Mannes ist kritisch. Er wurde in ein künstliches Koma versetzt und schwebt immer noch in Lebensgefahr.

Gelesen auf MDR.de

Party im Studentischen Kulturzentrum

QZE elfleinhoefe, Hermann-Elflein-Straße 10

———-nothing toulouse—–

freitag 28.04.2006
ab 21:00 Uhr einlasz
friedhelm & volker mögen popmusik
hugo bossa lounge (easy jazz standards)
sun/down/sounds – j.a.l.

sonnabend 29.04.2006
ab 21:00 Uhr einlasz
kraftfuttermischwerk (tfe-records/potsdam)
mopot (timing-recordings/nürnberg)
herr meseberg (plattenküche/berlin)
lena feat. boris on trumpet (nutempo/potsdam)

sonntag 30.04.2006
ab 10:00 Uhr
bella vita brunch
sun/rise/up/sounds – janine, torte & daniel

visuals: videoshit.de

Schon wieder Nazi-Schläger

Bei einem fremdenfeindlichen Überfall ist in Potsdam ein äthiopischstämmiger Mann lebensgefährlich verletzt worden. Der 37-Jährige schwebt in Lebensgefahr. Unbekannte hatten das Opfer in der Nacht zum Ostersonntag mit Schlägen und Tritten attackiert. Die Stimmen der Täter wurden zufällig auf der Mailbox der Frau des Opfers aufgezeichnet.

Gelesen auf Tagesanzeiger.ch.

Vormundschaft für Staatsanwalt beantragt

Schon im Vorfeld des Prozesses gegen die gegen die linksalternative Chamäleon-Vereinsaktivistin Julia S. wird gegen die Staatsanwaltschaft Front gemacht.
Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Kritischer Juristinnen an der Uni Potsdam halten laut ihrem Schreiben den involvierten Staatsanwalt Petersen für nicht mehr in der Lage, seine Angelegenheiten vernünftig und zurechenbar zu regeln. Ferner seien Petersens Anklagen häufig völlig überzogen. In einem „Vormundschaftsantrag“ fordern die Studenten, dass Peterson „für die Bewältigung seiner beruflichen Aufgaben“ ein amtlicher Betreuer zur Seite gestellt wird. Die Arbeitsgemeinschaft nimmt damit Bezug auf das Verfahren gegen Julia S., bei dem Petersen die Anklage anfangs auf versuchten Mord an einem Rechtsextremen formuliert und die Angeklagte fünf Monate in Untersuchungshaft gehalten hatte.

Gelesen in der MAZ.

Tote Frau am Bahndamm

Mittwochmorgen verständigte ein Mann die Polizei über den Fund eines herrenlosen Fahrrades am Bahndamm in Werder. Diese fand in unmittelbarer Nähe eine leblose ältere Dame. Der herbeigerufene Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Untersuchungen der Polizei deuten daraufhin, dass die Frau beim Überqueren der Gleise von einem Zug mitgerissen wurde.

Gelesen in der MAZ.

Jugendliche Randalierer gefasst

In der Nacht zum Dienstag konnte die Polizei drei randalierende Jugendliche stellen. Sie wurden festgenommen als sie gerade damit beschäftigt waren eine Papierkorb anzuzünden.

Gelesen in der MAZ.

450 neue Arbeitsplätze

Wie Vorstandsvorsitzender Harry Wassermann gegenüber dem “Tagesspiegel” ankündigte, will der Call-Center-Dienstleister SNT in Berlin und Potsdam insgesamt 450 neue Arbeitsplätze schaffen. Bis Ende des Jahres soll die Potsdamer Belegschaft von 1200 auf 1600 Mitarbeiter aufgestockt werden. In Berlin soll die Zahl der Beschäftigten von 300 auf 350 steigen.

Gelesen auf de.internet.com

94-Jährige ausgeraubt

Bei einem Raubüberfall wurde eine 94-jährige Frau schwer verletzt. Gegen 15.10 Uhr wurde die alte Dame vor ihrer Wohnungstür in der Asta-Nielsen- Straße von einem Mann umgestoßen. Dabei wurde ihr der Einkaufsbeutel, in dem sich auch ihr Bargeld befand abgenommen. Die Frau musste mit Verletzungen an Armen und Beinen ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Gelesen in den PNN.

Gestohlener Außenbordmotor

Ein 61-Jähriger, der seinen frisch gekauften Außenbordmotor auf der Wasserschutzpolizeiwache kennzeichnen lassen wollte, musste unverrichteter Dinge und ohne Motor heimkehren. Wie sich herausstellte wurde der Außenborder vor zwei Jahren in Mecklenburg Vorpommern gestohlen. Die Polizei stellte das Gerät sicher und nahm die Ermittlungen auf.

Gelesen in den PNN.

Dixieklo gestohlen

Unbekannte haben bei Güterfelde in der Nacht zum Mittwoch eine pinkfarbende Dixietoilette gestohlen. Es entstand ein Schaden von etwa 1.000 Euro.

Grünes Licht für Wohnungsverkauf

Die städtische Bau- und Vermietungsholding Pro Potsdam darf wie geplant 800 Wohnungen Am Stern und in Drewitz verkaufen.
Einen Antrag der Linkspartei-PDS gegen die Veräußerung der Gebäude, wurde gestern von den Stadtverordneten abgelehnt.

Gelesen in der MAZ.

Benefizgala

Gestern Abend luden Schüler der Eisenhartschule zu einer Benefizveranstaltung in die Französische Kirche ein. Dabei standen neben Zauberstücken und Jonglage auch Tanz- und Gesangsdarbietungen auf dem Programm. Mit dem Erlös soll ein Spielplatz für die Eisenhartschule finanziert werden.

Gelesen in den PNN.

Benefizgala

Gestern Abend luden Schüler der Eisenhartschule zu einer Benefizveranstaltung in die Französische Kirche ein. Dabei standen neben Zauberstücken und Jonglage auch Tanz- und Gesangsdarbietungen auf dem Programm. Mit dem Erlös soll ein Spielplatz für die Eisenhartschule finanziert werden.

Gelesen in den PNN.

Zu wenig Geld für Straßenreparaturen

Der Winter hat auch auf Brandenburgs Straßen seine Spuren hinterlassen. Durch den ständigen Wechsel von Frost und Tauwetter sind mancherorts tiefe Schlaglöcher entstanden. Diese müssten jetzt möglichst schnell beseitigt werden, doch sowohl dem Land als auch den Kommunen fehlt das nötige Geld dazu. „Zwar liegt noch keine abschließende Analyse vor, doch für die Reparatur der Landesstraßen müssen voraussichtlich deutlich mehr als 20 Millionen Euro veranschlagt werden“, sagte Infrastrukturminister Frank Szymanski (SPD).

Gelesen in der MAZ.

Punk Rock

Ist zwar in Brandenburg/Havel, aber wenn man ehrlich ist, ist das ja auch nicht so weit weg. So, reicht aus als Einleitung: Am Freitagabend ist Punkrock angesagt. Im Haus der Offiziere zu Brandenburg spielen die Kapellen: „Pinoreks“, „Die Angst“, „Blutiger Osten“ und „Gleichlaufschwankung“ auf. Muss man gesehen und gehört haben, allesamt tolle Musikanten.

21h/3,50,-

Randalierer festgenommen

Ein 41-Jähriger wurde am Sonntagmorgen in Polizeigewahrsam genommen. Zuvor zog er randalierend durch Potsdam/West und bewarf den Straßenverkehr mit Gegenständen.

Gelesen in den PNN.de

Soli-Tickets

Wie eine Stadtsprecherin mitteilte wird die Landeshauptstadt ab 1. September 2006 ein Kulturticket für bedürftige Menschen anbieten. Vorraussetzung sei ein Sozialpass, wie ihn Empfänger des Arbeitslosengeldes (ALG) II, Sozialhilfeempfänger, Rentner sowie Asylbewerber haben. Mit Vorlage des Passes können dann Eintrittskarten zum Preis von drei Euro erworben werden, sofern Veranstaltungen nicht ausverkauft seien, so die Sprecherin.

Folgende Potsdamer Kultureinrichtungen bieten Drei-Euro-Tickets an: Hans Otto Theater, Nikolaisaal, Kammerakademie, Singakademie, Potsdamer Kantorei, Neues Kammerorchester, Neuer Kammerchor, Erlöserkirche, Kabarett Obelisk, al globe, Fabrik, T-Werk, Stadt- Spiel-Truppe und der Offene Kunstverein.

Gelesen auf yahoo.de

Kühlschrank aus Fenster geworfen

Am Donnerstagabend musste die Polizei zwei junge Männer festnehmen, nachdem diese verdächtigt wurden einen Kühlschrank aus dem 4. Stock geworfen zu haben. Das Kühlgerät fiel auf eine Rabatte ca. zwei Meter neben dem Hauseingang. Verletzt wurde zum Glück niemand. Ein Atemalkoholtest bei den beiden Verdächtigen ergab eine Alkoholkonzentration von 1,3 bzw. 2,65 Promille.