Archiv für den Monat: Juni 2006

Kleinkind in Kita stranguliert

Beim Spielen in der Kindertagessttte „Regenbogenland“ der Diakonie am Hubertusdamm hat sich ein 18 Monate alter Junge lebensgefhrlich verletzt. Das Kind habe am Montag in einem Weiden-Iglu gespielt und sei dabei so unglcklich gestrzt, dass er mit seiner Halskette an einem Ast hngen blieb, und ihm die Luft abgeschnrt wurde, berichtete Diakonie-Geschftsfhrer Marcel Kankarowitsch. Beim Durchzhlen am Mittagessen wurde erst entdeckt, dass der Junge fehlte. Durch die Feuerwehr konnte das bewusstlose Kind wiederbelebt und in das Klinikum „Ernst von Bergmann“ gebracht werden. Der Junge liegt derzeit im Koma, sein Zustand wird als kritisch bezeichnet.

Gelesen in der MAZ.

Arbeitslosenquote erneut gesunken

Der positive Trend auf dem Brandenburger Arbeitsmarkt scheint sich fortzusetzen. Wie schon in den vergangenen Monaten ist auch im Juni die Zahl der Arbeitslosen gesunken. Die Quote liegt nun bei 16,5 Prozent. Das sind ber 8.400 Arbeitslose weniger als im Vormonat.
Mehr Beschftigte gab es vor allem auf dem Zeitarbeitsmarkt und im Gesundheits-, Veterinr- und Sozialwesen.

Gelesen in der MAZ.

Vermisster Havellnder aufgegriffen

Ein Brger meldete der Polizei am Montagmorgen eine hilflose Person in einem Waldgebiet bei Krampnitz. Wie er berichtete, traf er den Mann um 7:20 Uhr als dieser vllig durchnsst durch den Wald irrte. Polizeiangaben zufolge handelte es sich bei dem Mann um einen 77-jhrigen Brger aus Wustermark, der seit Sonntagmorgen bei der Polizei als vermisst gemeldet war. Er wurde in ein Potsdamer Krankenhaus gebracht und seine Angehrigen verstndigt.

Gelesen auf Internetwache.de

Skrupelloser Handtaschenraub

Die Skrupellosigkeit mancher Ruber kennt keine Grenzen. Ein unbekannter Jugendlicher hat am Montagnachmittag im Moosglckchenweg in Waldstadt II einer 95-jhrige Frau die Tasche, in der sich unter anderem Bargeld und Wohnungsschlssel befanden, geraubt. Zunchst sprach er das Ofer zusammen mit zwei anderen Jugendlichen an, um ihr dann die Tasche zu entreien. Die 95-Jhrige blieb unverletzt. Erst vier Stunden zuvor wurde einer 85-jhrigen Frau in der Strae Zum Jagenstein auf hnliche Art und Weise der Einkaufsbeutel geraubt.

Gelesen auf internetwache.de

Spendenkonto fr getteten Potsdamer

Fr den in einer Massenschlgerei in der Innenstadt ums Leben gekommenden 20-Jhrigen wurde ein Spendenkonto eingerichtet. Wie ein Sprecher gestern mitteilte, sei es durch die AWO Kinder- und Jugendhilfe Potsdam erffnet worden. Auf dem Konto sollen Gelder zur Finanzierung der Erdbestattung gesammelt werden.
Die erste Spende wurde von Potsdamer Oberbrgermeister Jann Jakobs (SPD) eingezahlt. Das Konto wird mit der Nummer 3502011175 bei der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam (Bankleitzahl 160 500 00) gefhrt.

Gelesen auf RBB-online.de

Restauration live!

Wie ich gerade gelesen habe, können Besucher jetzt bei den Restaurationsarbeiten in den Potsdamer Schlössern live dabei sein. Wie spannend ist das denn? Ob das Event wohl auch im Fernsehen übertragen wird? Ich könnte mir gut vorstellen, dass Béla Réthy die ganze Sache kommentiert und arrogante Halbwissenjongleure von dem Format eines Günter Netzer die Vorstellung dann auswerten: „Und wie er den Pinsel geführt hat, viel zu pomadig!“ – Richtig vermarktet, wäre auch das ein Knaller.

Ach übrigens, nächste Woche habe ich einen Klempner im Haus, die Exklusivrechte werden allerdings nicht billig.

Schloss Babelsberg wieder offen

Nachdem es jahrelang dem öffentlichen Publikum verschlossen war, steht das Schloss Babelsberg seit Sonntag erstmals der Allgemeinheit offen. Dort und an 22 anderen Orten der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg können Besucher den Restauratoren bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen.

Gelesen auf RBB-online.de

Serientter gefasst

Gegen einen 23-jhrigen Mann wurde am Donnerstagabend Haftbefehl erlassen. Er und zwei andere Tter griffen am Baggersee vier Jugendliche an und stahlen ihnen Handys und Zigaretten. Der 23-Jhrige ist der Polizei hinlnglich bekannt. Ermittlungen zufolge wird er mit fast 200 Straftaten in Verbindung gebracht.

Gelesen in der MAZ

Wurst gestohlen

Wurst allein macht auch nicht glcklich, dachten sich vermutlich die Einbrecher und stiegen nachdem sie in einer Fleischerei in der Grobeerenstrae in Babelsberg Bargeld, Fleisch und Wurst erbeuteten in die die benachbarte Bckerei ein. Dort durchwhlten sie das Geschft, stahlen aber offenbar nichts. Scheinbar waren sie mit der Wurst dann doch zufrieden.

Gelesen in den PNN.

Einfach mal abschalten

Wenn man als heterosexueller Mann in einer Beziehung mit einer ähnlich gepolten Frau lebt, kommt man immer wieder in die Gelegenheit sich amerikanische Vorabendserien anzuschauen. Die Tatsache, dass die Folgen vom Vortag schon ab 10:00 Uhr wiederholt werden und sich die Ausstrahlung der neuen nahtlos anschließt, macht den ganzen Tag zum Vorabend.
Am eigenen Leib hab ich gespürt wie unterschwellig sich diese Formate ganz beiläufig das Interesse erschleichen. Natürlich versuche ich mich dem zu verweigern, jedoch ertappe ich mich immer wieder, wie ich meine Freundin nach Neuigkeiten in einschlägigen Serien frage. Ehrlich beschissen, aber irgenwie doch interessant finde ich die VOX-Serie „McLeods Töchter“ (na gut ist wohl australisch). Diese stellt auf ekelhafte Weise dar, wie Frauen in einer Männerdomäne, nämlich einer Farm in Australien, gänzlich ohne das maskuline Pendant auskommen. Dabei werden Klischees bedient, dass es nur so raucht. Wie dem auch sei, die Schicksale der einzelnen Charaktere interessieren mich einfach.
Ähnlich bescheuert, nur schlimmer ist die Sendung „Gilmore Girls“! Habt ihr mal beobachtet wie sich die beiden Protagonisten ihres Zeichens Mutter und Tochter, und wer hätte es gedacht auch noch beste Freundinnen, unterhalten? Die hauen sich mit Coolness, Witz und Zynismus fast die Fresse ein. Eine einfache Frage nach der Uhrzeit wird da mal schnell zum Kleinkunstfestival. Aber wie sehr ich die beiden auch hasse, anschauen tu ich mir den Rotz trotzdem. Ich glaube dass man sich dem als Fernsehempfänger nur schwer entziehen kann. Ist die Glotze einmal an wird man, wie niveaulos die flimmernde Scheiße auch ist, unweigerlich in ihren Bann gezogen. Da hilft glaub ich nur Fenster auf und raus den Kasten. Oder im Sinne Peter Lustigs „einfach mal abschalten!“

Hausbesetzer wird Haus Am Stern angeboten

Die Wohnungsbaugesellschaft Pro Potsdam hat den ehemaligen Hausbesetzern aus der Babelsberger Johannsenstrae ein Haus angeboten. Per Erbpachtvertrag soll den etwa 10 Jugendlichen die ehemalige Geschftsstelle der Gewoba in der Neuendorfer Strae 42 im Wohngebiet Am Stern zur Verfgung gestellt werden.
Eigentlich hatten die Hausbesetzer ihr soziokulturelles Wohnprojekt in Babelsberg verwirklichen wollen, jedoch soll das Haus in der Johannsenstrae ihrer Initiative „Wir wollen leben!“ zum Trotz abgerissen werden.

Gelesen in den PNN

Gestohlenes Auto ausgebrannt

Gestern Morgen wurde die Polizei ber ein brennendes Fahrzeug im Kirchsteigfeld informiert. Als Beamte der Polizei und Feuerwehr eintrafen brannte der Opel bereits lichterloh. Wie sich herausstellte, wurde der Wagen einen Monat zuvor in Potsdam gestohlen.
Gelesen in der MAZ.

Von einem anderen Stern

Sebastian hatte heute die Gelegenheit sein neues Objektiv zu testen.
Akku geladen, Wasser und Kippen eingepackt und schon konnte es losgehen.
Ich hatte befürchtet das ich schon zu spät war um die blaue Stunde zu erwischen.
Für die Unwissenden: http://de.wikipedia.org/wiki/Blaue_Stunde
Am Hbf. angekommen schloß ich mein Auto ab und bewegte mich in Richtung lange Brücke, die bekanntermaßen voll mit Lichtern ist.
Stativ aufgebaut und gemerkt das ich, dank meiner wertvollen Vergesslichkeit, die SD-Karte im Autoradio habe liegen lassen.
Mein Opa pflegte immer zu sagen „Was man nicht im Kopf hat, hat man in den Beinen“, ich müsste die kräftigsten beine haben die man sich vorstellen kann.
Nachdem ich nun komplett war und mich voll und ganz auf meine Arbeit konzentrieren konnte, war ich auch nicht abgelenkt von den skeptischen Blicken, welche mir von den Passanten zugeworfen worden.
Mit dicker Tasche an meiner Hüfte und dem großen Stativ bewaffnet lief ich quer über den alten Markt Richtung Filmmuseum und Lustgarten.
Die folgenden Bilder sind mit einer Nikon D50 und dem AF 50mm 1,8 entstanden.
Die EXIFs sagen im Durchschnitt folgendes:
F8 – 1sec. bis 6sec. ISO 200 mit Hilfe des VELBON Sherpa und eine Menge Gedult.
Die unterschiedlichen Belichtungszeiten sind schnell erklärt.
Ich habe bei einigen Bildern das DRI-Verfahren angewendet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Dynamic_Range_Increase
Das sind in etwa 20min. für ein Foto mit Photoshop CS2 und diversen Plugins zum entrauschen und schärfen.
Genug gequatscht, hier die Bilder:

Breite Straße + Hotel Merkur (wann wird das eigentlich renoviert)
http://img107.imageshack.us/img107/5788/breitestrasse2om.jpg

Der Hauptbahnhof von Potsdam (Nordseite)
http://img221.imageshack.us/img221/3917/hbf0hr.jpg

Die Post im Stadtzentrum
http://img98.imageshack.us/img98/1508/post2bx.jpg

Und die Wilhelmsgallerie
http://img98.imageshack.us/img98/4394/wilhelmsgalerie4dy.jpg

Kommentare sind jederzeit erwünscht.
Mit diesen Bildern aus Potsdam verabschiede ich mich und wünsche einen guten Tag.

Tierqulerei – Hund trotz Hitze im Auto gelassen

Die Polizei wurde am Donnerstagabend zu einem im Kirchsteigfeld geparkten Auto gerufen. In dem Auto war ein Hund, trotz heier Temperaturen bereits seit mehreren Stunden eingeschlossen. Die Beamten konnten den Fahrer des Nissan ermitteln und ihn dazu veranlassen, das Tier aus dem heien Wagen zu befreien. Der Hund blieb unverletzt.

Gelesen in der MAZ.

20-Jhriger erstochen

Ein 20-Jhriger wurde in der Nacht zum Samstag bei einer Massenschlgerei erstochen. Der junge Mann sei noch am Tatort in der Charlottenstrae an den Folgen der Stichverletzung verstorben, teilte die Staatsanwaltschaft Potsdam mit. Kurz darauf wurden zwei tatverdchtige Jugendliche (16 u. 17) vorlufig festgenommen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Totschlags.

Vorsicht vor Wildschweinen

In den vergangenen Wochen wurde die Jagdbehrde des fteren wegen Wildschweinen die im Stadtgebiet gesichte wurden alarmiert. Aufgrund der langen Winterperide sei das Schwarzwild ausgehungert und verirre sich auf der Suche nach Futter. Da es passieren kann, dass Hunde die Wildschweine aufscheuchen, und diese dann die Tiere oder deren Halter angreifen, werden Hundhalter gebeten die Vierbeiner anzuleinen.

Gelesen in den PNN.

64-Jhrige mit 1,81 Promille gestoppt

Mit 55 Km/h in einer Dreiigzone wurden eine 64-jhrige Renault-Fahrerin am Montagnachmittag in Kleinmachnow gestoppt. Die frau gab gegenber den Polizisten an in Eile zu sein, da sie ihre Enkelin von der Musikschule abholen msse. Dieses Vorhaben wurde ihr aber glcklicherweise nicht gewhrt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,81 Promille. Es wurde eine Blutprobe angeordnet.

Gelesen in den PNN.

Rainald Grebe

Kürzlich habe ich durch Zufall den Fernseher angestellt und noch viel zufälliger eine Sendung mit Palümm Palümm – Dieter Hallervorden angeschaut. An sich kaum der Rede wert, hätte ich in besagter Show nicht zum ersten mal eine Darbietung des begnadeten Entertainers Rainald Grebe gesehen. Natürlich kam ich nicht umhin, mich über den Burschen zu informieren.
Nicht nur sein Lebenslauf spricht Bände auch Kritiker und diverse Kleinkunstpreise bescheinigen dem Wahl-Ossi ein gehöriges Talent. Ob Solo am Klavier oder mit seiner Combo der „Kapelle der Versöhnung“, Rainald Grebe hat es einfach drauf. Seine skurrilen fast anarchischen Texte überlassen dem Publikum die schwierige Wahl zwischen Lachen und Weinen. Seine trockene Art das zu vermitteln gibt dem Auditorium den Rest. Schaurig schön ist, um mal ein Beispiel abzugeben, folgendes Lied über Brandenburg, dass hier zu hören ist: http://www.alexia-agathos.de/index.php?g=1&r=7&data=4

Zu seinem Konzert in der Bar jeder Vernunft am 26. diesen Monats werd ich auf jeden Fall vorbeischauen.

ffentliches Training der Ukraine gut besucht

Rund 600 Fuballfans haben Samstagabend beim ffentlichen Training der Nationalmannschaft der Ukraine in zugeschaut. Im eigens fr die Ukraine hergerichteten Stadion am Luftschiffhafen fanden sich auch zahlreiche Landsleute des Teams ein und feuerten die Elf von Trainer Oleg Blochin an.

Gelesen auf news.yahoo.com

Erlauchte Los Rapidos,

wie unschwer zu erkennen, sprach in meinem Konzerttip, der auf das Aufspielen Eurer Kapelle aufmerksam machen sollte, der Neid aus mir. Ich bin ein großer Fan jeglicher Gitarrenmusik und spiele selbst seit einigen Jahren Gitarre. Leider bin ich über „Der Kuckuck und der Esel“ nie hinaus gekommen und kann es nicht verkraften, dass Ihr tausendmal besser seid als ich limitierter Saiten-Padawan. Auch muss ich mich wegen des Affronts gegen den von mir fälschlicherweise als zwergenhaft bezeichneten Sängers entschuldigen, ist er doch mindestens normalgroß. Weiterhin sieht er auch in keinster weise wie Buddy Holly aus. Weder vor, noch nach dessen Absturz. Seid bitte nicht böse mit dem alten „Möchtegern-Gut-Schreiberling“. Dass ich Euch als niedlich bezeichnet habe, muss ich nach der Lektüre Eurer Internetseite leider so stehen lassen, seid Ihr doch, mit Verlaub, wirklich süße Knaben.

Bis bald, Euer Benjamin Freddi

Potsdamerin bei Handtaschenraub leicht verletzt

Gestern Nachmittag wurde eine 49-jhrige Potsdamerin Opfer eines Handtaschenraubs. Als sie gegen 13:00 Uhr am Moosfenn unterwegs war, nherte sich ihr eine Mountainbike-Fahrer von hinten an und entriss ihr die Tasche. In der Tasche befanden sich mehrere Hundert Euro Bargeld. Das Opfer wurde leicht verletzt. Der Tter konnte flchten.

Gelesen in der MAZ.

Kunst darf – Kunst muss!

Dass Kunst alles darf, ist ja hinlänglich bekannt, aber was Kunst muss, darüber hab ich mich letztens mit einem Bekannten gestritten. Besagter Bekannter ist Fan der Neofolk-Combo „Death in June“ deren Konzerte, wie er selbst berichtete, häufig von Neonazis frequentiert werden. Der Sänger Douglas Pearce, soll sich zwar Jahre zuvor vom Nationalsozialismus distanziert haben, stehe aber nach Ansicht meines Bekannten mittlerweile über solchen Dingen, und will sich zum Einen nicht „festnageln“ lassen, und zum Anderen jedem seine „Meinung“ zugestehen. Nicht „festnageln lassen“, jemanden „seine Meinung“ zugestehen!? Mir ist das Herz explodiert! Als Künstler ist es seine gottverdammte Pflicht sich von Rechtsradikalismus zu distanzieren und sich jeden Tag aufs neu als Antifaschist festzunageln. Rassistischen Theorien nachzuhängen ist keine Meinung, das ist schlicht und einfach ein Verbrechen. Wer über Stimme und Podium verfügt und noch dazu vor einem zweifelhaften Publikum zweifelhafte Musik macht, hat sich zu outen: „Idioten verpisst Euch!“ oder aber: „Hey, ich bin auch ein Idiot!“

Slaytanic Wehrmacht

Slaytanic

Wenn man gern Gitarrenrockmusik hört, dann bleibt einem zwangsläufig auch nicht das Genre Metal erspart. Ferner muss man sich auch irgendwann damit abfinden an der einen oder anderen Band, der von Mutti gerne als „Satanistenscheiße“ bezeichneten, Stilrichtung Gefallen zu finden. Ähnlich geht es mir mir Slayer. Deren Musik gefällt mir wirklich gut, und rockt wie sau! Was ich aber voll Kacke finde sind die ekelhaft hässlichen Bandshirts, mit Motiven wie oben zu sehen. Was soll das? Ist das schlichte Provokation, oder fehlt den Amerikanern einfach der Bezug zu dem Thema, so dass Nazi-Symbole aus modischen Aspekten verwendet werden?

Los Rapidos

Wer sich heute Abend die Ohren mit einer großen Portion Rock ’n‘ Rollmit Surfsoße vollschlagen will, sollte sich in den Nil-Club begeben. Zu Gast sind die unglaublichen Los Rapidos. Im Gesicht des zwergenhaften Sängers, so sagt eine Legende, kann man die Grimasse sehen, welche Buddy Holly über Mason City machte, als der Pilot über Funk den bevorstehenden Absturz bekannt gab.
Doch sind die „Schnellen“ nicht nur ein Hingucker, auch musikalisch haben sie einiges auf dem Kasten. Mit Double Picking á la Dick Dale haben sie mich einst verzaubert, dass mir ihr Konzert wie der Flügelschlag eines Schmetterlings vorkam.
Ansonsten kriegen die Jungs ein abendfüllendes Programm zusammen. Wem es so scheint als höre er Misirlou zum dritten mal, der halte bitte die Gusche. Das ist nämlich Teil des Programms, und nicht auf ein kleines Repertoire zurückzuführen.

Beginn ist um 21:00 Uhr. Freibier gibts nich!

Uni Potsdam kooperiert mit der Universitt von Costa Rica

Die Universitt Potsdam und die Universitt von Costa Rica (UCR) haben vereinbart in Zukunft zu kooperieren. Wie eine Sprecherin am Mittwoch verkndete, sei dies die erste Hochschulpartnerschaft der Uni Potsdam mit einer Einrichtung in Mittelamerika. Bei der Zusammenarbeit spielten die Bereiche Biologie, Chemie und Geologie sowie Umweltforschung und tropische Agrarwissenschaften eine groe Rolle. Aber auch in der Politik- und Verwaltungswissenschaft sowie in der Romanistik soll sich ausgetauscht werden.

Gelesen auf news.yahoo.com