Neulich hab ich einen wunderbaren Artikel von einem gewissen Gerald L. im Hamburg-Blog gelesen. Darin wir ziemlich heftig gegen einen möglichen Hamburg-Besuch des polnischen Staatspräsidenten Lech Kaczynski protestiert.
Dem kann ich mich vorbehaltlos anschließen. Gemeinsam mit seinem Bruder Jaroslaw (Ministerpräsident) regieren die Kaczynski unseren Ostnachbarn und werfen das Land ideologisch um Dekaden zurück.
Sie stehen nicht nur für die Wiedereinführung der Todesstrafe. So dass es konservativer kaum geht, wehren sie sich vehement gegen die Gleichberechtigung von Homo- und Heterosexuellen.
Gerald L. tut gut daran, wenn er diese Gesinnung als “geradezu antizivilisatorisch” deklariert. Also falls die Bundesregierung, der Oberbürgermeister, oder wer auch immer, irgendwann von der Sau geritten, auf die Idee kommen sollten, den von der taz einst formidabel als Kartoffel karikierten, Politiker nach Potsdam einzuladen, steh ich aber mit einem geeigneten Transparent vor dem Rathaus.
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Mo
13
Nov '06


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