Archiv für den Monat: Februar 2008

elfzueins – Offizieller Ausrüster der Nachspielzeit

panty-mit-ballwunder.jpg Nicht mal mehr 150 Tage sind es bis zur Endrunde der Fußball-EM 2008 in Österreich und der Schweiz. Höchste Zeit, sich passend dafür einzukleiden.  

Studenten aus Potsdam hatten im Sommer 2007 die Idee, sexy Unterwäsche mit frechen Fußballmotiven zu versehen. Den Sommer über wurde geplant, entworfen und erste Muster gefertigt. Im Herbst war dann neben den ersten Motiven auch der Onlineshop im Testbetrieb und kurze Zeit später ging der Onlineshop online.

Mittlerweile sind neue Motive hinzugekommen und das Angebot umfasst derzeit über 50 Einzelmotive. Unter anderen sind im Angebot: Lattenknaller, Pfosten, Rasenprinzessin, Latte, Elfmeter, Kunstrasen, Strafraum, Handspiel und viele andere lustig-freche Motive. Neben dem Motiv kann man unterschiedliche Modelle und Farben auswählen.   elfzueins.de – Offizieller Ausrüster für die NachspielzeitWeb: www.elfzueins.de

Ist Potsdam tolerant?

Kürzlich hat Professor Heinz Kleger gemeinsam mit dem OB der Stadt Potsdam, Jann Jakobs (SPD), die Schrift ‚Für eine ofefne und tolerante Stadt der Bürgerschaft‘ vorgestellt.

Die Schrift, die es kostenlos unter anderem bei der Stadtverwaltung gibt, soll die Bürger der Stadt zur Diskussion aufrufen. Es geht um viele Fragen, die Kleger aufwirft: In was für einer Stadt wollen wir leben? Ist Potsdam tolerant? Wie weltoffen ist Potsdam? Wie begegnet man Gästen? Wie können soziale Unterschiede in der Stadt überwunden werden…

Gefordert sind die Bürger, ein jeder soll sich einbringen. Das ganze Jahr 2008 sind die Potsdamerinnen dazu aufgerufen, Ideen und Engagement einzubringen, Vorschläge zu machen und sich einzubringen.

Informationen zum Text, ein Diskussionsforum und weitere Infos unter:

www.potsdamer-toleranzedikt.de 

Initiative „Bildung sta(d)t Schloss“

Es hat sich eine Initiative: „Bildung sta(d) Schloss“ gegründet, die sich mit dem Thema Stadtschloss Potsdam auseinander setzt.

Hier nun der Text zur Veröffentlichung:

Worum geht es uns?

Wir sind Studenten der Fachhoschule Potsdam, die sich verpflichtet fühlen aufmerksam zumachen, auf in der öffentlichen Diskussion völlig unbeachtete Argumente gegen den Neubau des Stadtschlosses.

1.

Wir wollen erreichen, dass eine faire Diskussion rund um das Thema Landtagsneubau und insbesondere Neubau des Stadtschlosses stattfindet.

Unserer Meinung nach ist die derzeitige Diskussion von einer meinungsbildenden Presse dominiert, die statt neutraler Berichterstattung teils recht deutlich Stellung pro Stadtschloss bezieht.

2.

Wir wollen verdeutlichen, dass wir den Wiederaufbau des Stadtschlosses als politisch und geschichtlich völlig verfehltes Zeichen betrachten.

Wie uns Dr. Joachim Kuke, ein Vorstandsmitglied des Vereins Potsdamer Stadtschloss e.V., mitteilte hält er den damaligen Abriss für barbarisch. Die Ursachen die zu der Bombardierung und dann auch zum Abriss führten scheinen keine Rolle zu spielen.

Barbarische Verbrechen der Deutschen waren der Anlass für diese Entwicklung.

Insofern ist es angebracht zu fragen, ob nicht Geld in die Zukunft der jungen Generationen investiert werden sollte statt Schäden die ihre Ursache in uns selbst hatten zu revidieren.

3.

Desweiteren wollen wir darauf aufmerksam machen, dass in bildungspolitsch schwierigen Zeiten Ausgaben in Höhe von 85 Mio Euro für einen Landtagsneubau das falsche Zeichen an die heutige Jugend ist.

Eine Jugend, die später einmal dieses Land leiten und bilden soll.

Gerade in aktuellen Diskussionen um Jugendkriminalität wird eines nur am Rande behandelt, der eigentliche Grund der Kriminalität:

die mangelhaften Bildungsmöglichkeiten.

Abschließend:

Es ist für uns eine Verpflichtung auf dieses Thema aufmerksam zu machen, wohl wissend, dass es schwierig wird, sich gegen die stark unterstützten Intitiativen Pro – Stadtschloss durchzusetzen, bzw. Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Wir bitten daher jeden der uns unterstützen mag, andere per Mundpropaganda oder Verteilen des Links auf unsere Initiative aufmerksam zu machen.