Archiv für den Monat: Mai 2008

Casting: Nur noch drei Tage bis zum Bewerbungsschluss

Die Bewerbungsphase für die Erst- und Jungwählerkampagne „Ich wähle, weil…“ geht in den Endspurt. In nur drei Tagen, am Sonntag, dem 25. Mai, endet die Bewerbungsfrist um Punkt 24 Uhr.

Potsdamer Jugendliche zwischen 18 und 28 Jahren sind aufgefordert, bei der Kampagne „Ich wähle, weil…“ mitzumachen. Das Motto „Ich wähle, weil…“ soll jeder Jugendliche um sein ganz persönliches Statement ergänzen und sich mit einem Foto bewerben. Die Bewerbung erfolgt über das Internet und die Webseite www.ich-waehle-weil.de.

Der Bewerbungszeitraum endet am 25. Mai um 24 Uhr!

Aus allen Einsendungen haben bis zu 30 Jugendliche die Chance, bei dieser besonderen Aktion mitzumachen. Alle Teilnehmer werden dann im Photoatelier Claudia Pfeil professionell abgelichtet und stellen sich auf der Webseite www.ich-waehle-weil.de von Mitte Juni bis Anfang August dem Internet-Publikum zur Wahl.

Die vier Bestplatzierten werden im Wahlmonat September stadtweit auf Litfaßsäulen und Postkarten zu sehen sein – die Siegermotive werden vier unterschiedliche Titelseiten des Stadtmagazins EVENTS (September-Ausgabe) zieren.

Wettbewerbsstufen
Bewerbungszeitraum: bis 25. Mai 2008
Abstimmen im Internet: 15. Juni bis 10. August

Organisiert wird die Kampagne „Erst- und Jungwähler“ vom Beirat zur Umsetzung des Lokalen Aktionsplanes für Toleranz und Demokratie, gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.

Das Internetangebot wird ergänzt durch Informationen zur Wahl und zu den Kandidaten der demokratischen Parteien, die sich unter dem Motto „Ich möchte gewählt werden, weil…“ präsentieren.

www.ich-waehle-weil.de

Bundesweiter Aktionstag gegen Überwachung auch in Potsdam

Am 31. Mai 2008 organisiert der „Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung“ bundesweite Proteste gegen die Überwachung durch Staat und Wirtschaft. In Potsdam soll nach dem Prinzip Critical Mass ein Fahrradverband über Strassen Potsdams rollen.

Potsdamer Motto: „Stoppt den Überwachungswahn auf der Datenautobahn“.

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siehe auch: http://www.freiheitstattangst.de

Der AK Vorrat war u.a. Veranstalter der Berliner Demonstration „Freiheit statt Angst“ mit 15.000 (!) Demonstranten sowie dem dezentralen Aktionstag im November mit knapp 20.000 Teilnehmern. Erfolgversprechend erscheint ebenso die größte Sammelklage der Bundesrepublik, vor dem Bundesverfassungsgericht von über 30.000 Klägern, zur Vorratsdatenspeicherung. Innenminister Schäuble kommentierte diese im November 07: „Wir hatten den ‚größten Feldherrn aller Zeiten‘, den GröFaZ, und jetzt kommt die größte Verfassungsbeschwerde aller Zeiten“.

Der aktuelle Anlass für die Demonstrationen ist, das BKA-Gesetz noch vor der Sommerpause in den Bundestag kommen soll. Das BKA-Gesetz beinhaltet nicht nur die Online-Durchsuchung, sowie Video-Überwachung von Wohnräumen, der Überwachung unbeteiligter Dritter, sondern auch einen faktischen Wegfall von Richtervorbehalt, Weisungsgebundenheit und Rechenschaftspflicht. Das BKA würde zu einer Art „Geheimen Bundeskriminalpolizei“ mit geheimdienstartigen Befugnissen.

Beginn der Fahrradtour (Critical Mass) ist:

Treffpunkt: Potsdamer Hauptbahnhof / Seite zu den Parkplätzen
Zeitpunkt:
14:00 Uhr
Datum:
Samstag der 31.5.08

via vorratsdatenspeicherung.de

Schwarze Grütze bringt neues Album raus: Das bunte Album

Das Potsdamer Musikkabarett-Duo Schwarze Grütze hat ein neues Album herausgebracht. Verewigt haben die beiden Künstler die beliebtesten Stücke der Jahre 1995 bis 2005 – alte Sachen wurden neu eingespielt, andere digital aufgepeppt.

„Diese CD ist mehr oder weniger ein Zusammenschnitt unserer älteren Tonträger in leicht verbesserter Qualität. Diese Platte ist jedoch nicht als Best-off zu verstehen. Einerseits sind die besten Lieder natürlich auf dem jeweils aktuellen Album und andererseits wollten wir Lieder aus allen „Epochen“ dokumentieren, also auch die älteren, die bestenfalls unsere Anfänge spiegeln. Zu einer gewissen Vielfalt gehört auch die Einfalt der frühen Lieder, beschreiben die beiden Künstler ihr neues Werk. Erschienen ist das Album auf dem eigenen, kürzlich gegründeten Label einLächeln.

Zu bestellen gibt es das bunte Album unter www.einlaecheln.com

Jann Jakobs stellt Diskussionstafel auf

Jann Jakobs weiht die erste Tafel ein

Heute stellte Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) die erste Diskussionstafel zum Potsdamer Toleranzedikt vor. Die Initiatoren läuten damit die nächste Runde des stadtweit angelegten Diskussionsprozesses ein. Mitten auf der Brandenburger Straße, neben der Familie Grün ließ es sich das Stadtoberhaupt nicht nehmen, mit gutem Vorbild voran zu gehen und gleich selbst zum Stift zu greifen.

Innerhalb der nächsten zwei Wochen werden nach und nach überall im Stadtbild große weiße Tafeln auftauchen, die mit einer Größe von 2,20 m Länge und 1,90 m Höhe zum Nachdenken über Toleranz, Weltoffenheit und das Zusammenleben in der Stadt anregen sollen. Alle PotsdamerInnen sind eingeladen, sich mit kleinen Beiträgen, Fotos, Zeichnungen, Aufklebern usw. an der Diskussion zu beteiligen und so den Toleranzgedanken zum Stadtgespräch werden zu lassen.

„Wir wünschen uns eine bunte Diskussion, die die Vielfalt dieser Stadt aufzeigt“, so Projektkoordinator Daniel Wetzel. „Die Tafeln sollen zu einem Treffpunkt werden, an dem regelmäßig Diskussionen und Streitgespräche ausgefochten werden.“

Als Zeitraum ist der komplette Monat Mai geplant. Doch die Tafeln sollen auch darüber hinaus Wirkung haben. Am Ende werden die Ergebnisse des interaktiven Diskussionsprozesses in einer Ausstellung zusammengefasst. Darüber hinaus finden zentrale Aussagen Eingang in das neue Potsdamer Toleranzedikt, das Ende dieses Jahres als verbindliche Vereinbarung aller PotsdamerInnen verabschiedet wird.

Die Standorte der bisher aufgestellten Tafeln findet man unter www.potsdamer-toleranzedikt.de.  

bushido ein verbrecher?

also zum thema bushido fällt mir nur soviel ein….

ein drogenhändler der nun karierrrrre gemacht hat ,das ist schon traurig wenn leute mit illegalen machenschaften ein reihenhaus in tempelhof finanzieren,da stellt sich doch die frage woher er das geld vor seiner musikkarierre verdient hat..

ganz einfach kleine mädchen anfixen abkasssssieren aussaugen und dann ein häuschen bauen…traurig auch das seine ganze familie da mitgemacht hat und auch heute noch mit dubiosen firmen von bushido abkasssssiiiiert …zb:

A & F Unternehmensgruppe GmbH

seine neue immobilienfirma aus 12351 berlin ……..

naja ein vorbild kann das nicht sein koksende egomahhhnen auf unsere jugend loszulassen.