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Jeder dritte Kommunalwahl-Kandidat online

Fast 14 Tage vor der Kommunalwahl in Potsdam sind ber 30 Prozent der Kandidaten fr die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam online. 174 von 496 Bewerbern stellen sich auf dem Erst- und Jungwhlerportal „Ich whle, weil“ unter www.ich-waehle-weil.de den Whlern vor. Hier kann sich der interessierte Whler ber die politischen und jugendpolitischen Ansichten der Kandidaten informieren. „Mittlerweile sind alle derzeitigen Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung vertreten“, erklrt Clara Anders vom Stadtjugendring Potsdam.

„Wir stellen fest, dass je nher die Wahl rckt, desto hher wird das Interesse der User. Den Politikern werden immer hufiger auf unserem Portal Fragen gestellt, die Profile werden immer hufiger angeklickt und das Interesse nimmt tglich zu“, erklrt Clara Anders weiter.

„Wir haben das Ziel, so viele Kommunalwahlkandidaten wie mglich auf unserem Portal zu zeigen. Wer fr die Stadtverordnetenversammlung kandidiert und seine Profilangaben noch nicht bermittelt hat, kann dies noch bis zum 19. September nachholen“ erklrt Jean-Pierre Winter von der umsetzenden Kommunikationsagentur medienlabor.

Die 174 Politikerprofile kann man nach Partei, Wahlkreis und Wohnort sortieren. Zudem findet eine wchentliche Sonntagsfrage statt.

Organisiert wird die Kampagne vom Beirat zur Umsetzung des Lokalen Aktionsplanes fr Toleranz und Demokratie, gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Der Stadtjugendring Potsdam ist Projekttrger der Kam-pagne, die von der Kommunikationsagentur medienlabor umgesetzt wird.

Turbine hat eine neue Hymne: Ja, so sehen Siegerinnen aus!“

Der 1. FFC Turbine Potsdam hat eine neue offizielle Vereinshymne: Ja, so sehen Siegerinnen aus. Am ersten Spieltag der neuen Saison, am kommenden Sonntag, wird die neue Hymne offiziell und live präsentiert (7.9., 13.45 Uhr, Karl-Liebknecht-Stadion).

Gesungen wird die Hymne – wie sollte es anders sein – von einer Frau: Beate Wein. Für die Lehramtsstudentin ist Musik ein enorm wichtiger Bestandteil ihres Lebens: Bis vor kurzer Zeit war sie die Frontfrau der Potsdamer Band Jig Stream, heute – nach Auflösung der Band – hat sie mit ihrer Kollegin das Swing- und Jazz-Duo „Hand in Hand“ gegründet. Der Text und die Musik stammen ebenso von bekannten Potsdamern: Stefan Klucke und Dirk Pursche – besser bekannt als Schwarze Grütze. „Es war uns eine Ehre und zugleich natürlich eine Herausforderung – wer uns kennt, weiß, dass die Schwarze Grütze nicht unbedingt für Fußballhymnen bekannt ist“, erzählt Stefan Klucke. „Das Schreiben der Hymne hat uns unheimlich Spaß gemacht“, ergänzt Dirk Pursche. Wie die neue Hymne bei den Fans ankommen wird, zeigt sich am Sonntag beim Auftaktspiel gegen den FC Bayern München (Anpfiff: 14 Uhr).

Weitere Infos: www.turbine-fanshop.de, www.turbine-potsdam.de, www.einlaecheln.com

Steffi Jones in Potsdam – Autogrammstunde

Steffi Jones, langjährige Profi-Fußballerin und heute Präsidentin des WM-Organisationskomitees 2011 in Deutschland, wird am kommenden Sonntag in Potsdam eine Autogrammstunde abgeben.

 Anlass ihres Besuches ist das erste Heimspiel von Turbine Potsdam gegen den FC Bayern München (Sonntag, 7. September, Anpfiff: 14 Uhr). Die Autogrammstunde wird ab 13.15 Uhr neben dem Fanstand stattfinden. Das aktuelle Buch von Steffi Jones – Der Kick des Lebens – von 2007 wird auch im Stadion zu kaufen sein. Eine einmalige Gelegenheit, Steffi Jones aus nächster Nähe zu sehen.

Weitere Infos und das Buch von Steffi Jones: www.turbine-fanshop.de, www.turbine-potsdam.de

Ab sofort auch mit Sonntagsfrage: „Ich wähle, weil…“

Das Voting für die 30 Kandidaten unter www.ich-waehle-weil.de startete vor gut drei Wochen und waren etwa 10.000 Besucher auf der Internetseite und für die bestplatzierten Kandidaten wurden bereits mehrere hundert Stimmen abgegeben. Seit dieser Woche gibt es eine neue Rubrik: die Sonntagsfrage. Hier wird das wöchentliche Stimmungsbild ermittelt, das unter den Erst- und Jungwählern, die die Webseite besuchen, herrscht. In einem Archiv wird man demnächst die Entwicklung der politischen Stimmung unter den jungen Wählern nachzeichnen und verfolgen können. „Die Kampagne funktioniert hervorragend – neben einer sehr hohen Zahl an interessierten jungen Menschen können wir eine starke inhaltliche Auseinandersetzung zwischen den Usern und den Kandidaten, aber auch zwischen den Kandidaten untereinander ausmachen, die sich mit Themen der Stadt auseinandersetzen und online diskutieren“, erklärt Jean-Pierre Winter von der Agentur medienlabor.

In den kommenden Wochen wird das Angebot von www.ich-waehle-weil.de stetig ausgeweitet. Nachdem nun die meisten Parteien und Bündnisse ihre Listen zur Kommunalwahl aufgestellt haben, wird auch das Angebot an Politikern ausgebaut. „Darüber hinaus werden wir allgemeine Informationen zu den Parteien und Bündnissen veröffentlichen, um den Usern weitere inhaltliche Grundlagen bieten zu können. Die Abstimmung im Internet für die 30 Kandidaten endet am 10. August. Die vier am besten Platzierten werden dann im September stadtweit auf Plakaten und Postkarten sowie auf den Titelseiten eines Potsdamer Stadtmagazins die Jugendlichen animieren, zur Wahl zu gehen.

Organisiert wird die Kampagne vom Beirat zur Umsetzung des Lokalen Aktionsplanes für Toleranz und Demokratie, gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Entwickelt und umgesetzt wird die Kampagne von der Kommunikationsagentur medienlabor.

 

Casting: Nur noch drei Tage bis zum Bewerbungsschluss

Die Bewerbungsphase für die Erst- und Jungwählerkampagne „Ich wähle, weil…“ geht in den Endspurt. In nur drei Tagen, am Sonntag, dem 25. Mai, endet die Bewerbungsfrist um Punkt 24 Uhr.

Potsdamer Jugendliche zwischen 18 und 28 Jahren sind aufgefordert, bei der Kampagne „Ich wähle, weil…“ mitzumachen. Das Motto „Ich wähle, weil…“ soll jeder Jugendliche um sein ganz persönliches Statement ergänzen und sich mit einem Foto bewerben. Die Bewerbung erfolgt über das Internet und die Webseite www.ich-waehle-weil.de.

Der Bewerbungszeitraum endet am 25. Mai um 24 Uhr!

Aus allen Einsendungen haben bis zu 30 Jugendliche die Chance, bei dieser besonderen Aktion mitzumachen. Alle Teilnehmer werden dann im Photoatelier Claudia Pfeil professionell abgelichtet und stellen sich auf der Webseite www.ich-waehle-weil.de von Mitte Juni bis Anfang August dem Internet-Publikum zur Wahl.

Die vier Bestplatzierten werden im Wahlmonat September stadtweit auf Litfaßsäulen und Postkarten zu sehen sein – die Siegermotive werden vier unterschiedliche Titelseiten des Stadtmagazins EVENTS (September-Ausgabe) zieren.

Wettbewerbsstufen
Bewerbungszeitraum: bis 25. Mai 2008
Abstimmen im Internet: 15. Juni bis 10. August

Organisiert wird die Kampagne „Erst- und Jungwähler“ vom Beirat zur Umsetzung des Lokalen Aktionsplanes für Toleranz und Demokratie, gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.

Das Internetangebot wird ergänzt durch Informationen zur Wahl und zu den Kandidaten der demokratischen Parteien, die sich unter dem Motto „Ich möchte gewählt werden, weil…“ präsentieren.

www.ich-waehle-weil.de

Schwarze Grütze bringt neues Album raus: Das bunte Album

Das Potsdamer Musikkabarett-Duo Schwarze Grütze hat ein neues Album herausgebracht. Verewigt haben die beiden Künstler die beliebtesten Stücke der Jahre 1995 bis 2005 – alte Sachen wurden neu eingespielt, andere digital aufgepeppt.

„Diese CD ist mehr oder weniger ein Zusammenschnitt unserer älteren Tonträger in leicht verbesserter Qualität. Diese Platte ist jedoch nicht als Best-off zu verstehen. Einerseits sind die besten Lieder natürlich auf dem jeweils aktuellen Album und andererseits wollten wir Lieder aus allen „Epochen“ dokumentieren, also auch die älteren, die bestenfalls unsere Anfänge spiegeln. Zu einer gewissen Vielfalt gehört auch die Einfalt der frühen Lieder, beschreiben die beiden Künstler ihr neues Werk. Erschienen ist das Album auf dem eigenen, kürzlich gegründeten Label einLächeln.

Zu bestellen gibt es das bunte Album unter www.einlaecheln.com

Jann Jakobs stellt Diskussionstafel auf

Jann Jakobs weiht die erste Tafel ein

Heute stellte Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) die erste Diskussionstafel zum Potsdamer Toleranzedikt vor. Die Initiatoren läuten damit die nächste Runde des stadtweit angelegten Diskussionsprozesses ein. Mitten auf der Brandenburger Straße, neben der Familie Grün ließ es sich das Stadtoberhaupt nicht nehmen, mit gutem Vorbild voran zu gehen und gleich selbst zum Stift zu greifen.

Innerhalb der nächsten zwei Wochen werden nach und nach überall im Stadtbild große weiße Tafeln auftauchen, die mit einer Größe von 2,20 m Länge und 1,90 m Höhe zum Nachdenken über Toleranz, Weltoffenheit und das Zusammenleben in der Stadt anregen sollen. Alle PotsdamerInnen sind eingeladen, sich mit kleinen Beiträgen, Fotos, Zeichnungen, Aufklebern usw. an der Diskussion zu beteiligen und so den Toleranzgedanken zum Stadtgespräch werden zu lassen.

„Wir wünschen uns eine bunte Diskussion, die die Vielfalt dieser Stadt aufzeigt“, so Projektkoordinator Daniel Wetzel. „Die Tafeln sollen zu einem Treffpunkt werden, an dem regelmäßig Diskussionen und Streitgespräche ausgefochten werden.“

Als Zeitraum ist der komplette Monat Mai geplant. Doch die Tafeln sollen auch darüber hinaus Wirkung haben. Am Ende werden die Ergebnisse des interaktiven Diskussionsprozesses in einer Ausstellung zusammengefasst. Darüber hinaus finden zentrale Aussagen Eingang in das neue Potsdamer Toleranzedikt, das Ende dieses Jahres als verbindliche Vereinbarung aller PotsdamerInnen verabschiedet wird.

Die Standorte der bisher aufgestellten Tafeln findet man unter www.potsdamer-toleranzedikt.de.  

Ich wähle, weil…

Mach mit bei „Ich wähle, weil…“

Potsdam ist deine Stadt, doch du hast das Gefühl, hier sollte sich etwas ändern? Politik ist für dich nicht greifbar, aber du möchtest verhindern, dass die falschen Leute über Potsdam bestimmen? Du findest auch, dass sich viel zu wenig junge Leute beteiligen und engagieren? Dann fang bei dir selbst an und beteilige dich an der Erst- und Jungwählerkampagne für Potsdam!

Mach‘ mit bei „Ich wähle, weil…“! Gesucht werden Potsdamer Jugendliche zwischen 18 und 28 Jahren, die stadtweit auf Plakaten und Postkarten zum Wählen aufrufen und das Motto „Ich wähle, weil…“ durch ihre ganz persönliche Meinung ergänzen. Und mit etwas Glück und vielen Unterstützern kommst Du im September auf die Titelseite des Stadtmagazins Events!

Aus allen Einsendungen bis 25. Mai haben bis zu 30 Jugendliche die Chance, bei dieser besonderen Kampagne mitzumachen. Alle Teilnehmer werden dann im Photoatelier Claudia Pfeil professionell abgelichtet und stellen sich auf der Webseite www.ich-waehle-weil.de von Mitte Juni bis Anfang August dem Internet-Publikum zur Wahl. Dabei gilt: Sammle wie im Wahlkampf so viele Stimmen wie möglich und überzeuge mit deinem Statement! Die fünf Bestplatzierten werden im Wahlmonat September stadtweit auf Litfaßsäulen und Postkarten zu sehen sein. Wenn du die oder der Bestplatzierte bist, kommst du sogar auf die Titelseite des Stadtmagazins Events.

Bewerben kannst du dich vom 30. April bis 25. Mai 2008 im Internet unter www.ich-waehle-weil.de. Das Voting startet am 15. Juni und endet am 10. August 2008.

Auf der Webseite findest du ab Juni außerdem Infos zur Wahl, zu den Kandidaten der demokratischen Parteien und vieles andere mehr. Die Kandidaten müssen im Wahl-Check beantworten warum sie gewählt werden wollen und müssen sich und ihre Ziele für die Stadt und die Jugendlichen präsentieren.

www.ich-waehle-weil.de

Offizieller Start für Turbines Spendenaktion

„Hol dir deinen Fanstein“ – Spenden-Aktion für das „Haus der Vereine“

Bereits seit langem geplant ist auf dem Gelände des Potsdamer Olympiastützpunktes am Luftschiffhafen ein „Haus der Vereine“. Nunmehr sind die – architektonischen – Planungen für das Vereinsgebäude soweit vorangeschritten, dass weitere Aktionen rund um dieses ambitionierte Projekt ihren Lauf nehmen. Auch der 1. FFC Turbine Potsdam beteiligt sich am Bauvorhaben für das „Haus der Vereine“. Geplant ist, ein ehemaliges Stallgebäude von Grund auf zu modernisieren und zu einem Haus der Vereine mit zeitgemäßem Standard umzubauen. „Das Haus soll uns zukünftig genug Raum bieten, um sowohl unsere Sportlerinnen bundesligatauglich zu betreuen als auch unsere Vereinsaufgaben in einem ansprechenden Ambiente wahrzunehmen“, sagt Günter Baaske, Präsident des 1. FFC Turbine Potsdam.  

Um einen Teil der für die Arbeiten an dem „Haus der Vereine“ benötigten umfangreichen finanziellen Eigenmittel aufbringen zu können, hat der Verein eine Spenden-Stein-Aktion ins Leben gerufen, die nun offiziell gestartet ist. Sie bietet allen Turbine-Fans und -sympathisanten die einmalige Möglichkeit, einen – namentlich versehenen – Stein für das Gebäude zu spenden und damit ein Teil des neuen Domizils zu werden. „Jeder Stein ist einzigartig, wird mit dem Namen des jeweiligen Spenders versehen und beim Bau des neuen Vereinsheimes an der Außenfassade gut sichtbar verbaut“, erklärt Bernd Kühn, Geschäftsführer des 1. FFC Turbine Potsdam, das Vorhaben, welches zusammen mit der Ziegel-Manufaktor Glindow umgesetzt wird. Darüber hinaus kann sich jeder einen zweiten Stein für sich als persönliches Andenken bestellen. „Jeder Spender bekommt natürlich ein offizielles Spendenzertifikat“, ergänzt Bernd Kühn.  

Alle Informationen zur Aktion „Hol‘ dir deinen Fan-Stein“ gibt es ab sofort online auf www.turbine-fanstein.de. Dort können sich interessierte Unterstützer und Turbine-Fans über das Vorhaben informieren und einen Spendenstein bestellen. 

Weitere Informationen: www.turbine-fanstein.de

Unterschriftenaktion für weltoffenes Potsdam startet

Potsdamer Toleranzedikt geht in eine neue Runde. In dieser Woche startet die Unterschriftenaktion, mit der sich die Potsdamer BürgerInnen zu einem weltoffenen und toleranten Potsdam bekennen können. Möglich ist dies unter anderem mit Unterschriften-Postkarten, auf denen zudem noch Vorschläge und Ideen für ein neues Potsdamer Toleranzedikt unterbreitet werden können. Unterschreiben können die PotsdamerInnen ab Ostermontag ebenfalls auf der Website www.potsdamer-toleranzedikt.de.  „Es ist uns wichtig, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger für ein tolerantes und weltoffenes Potsdam aussprechen und eigene Vorschläge und Ideen einbringen“, sagt Projektkoordinator Daniel Wetzel.   

Die Postkarten sind am Donnerstag in der Märkischen Allgemeinen Zeitung und am Ostersonntag der Wochenendzeitung Potsdam am Sonntag beigelegt. Zudem werden sie an vielen öffentlichen Orten ausliegen – u.a. im Bürgerservice im Stadthaus, der Stadt- und Landesbibliothek und in deren Zweigstellen, im Thalia Kino Babelsberg, in Restaurants und Kultureinrichtungen über die Verteilung in Displays und in vielen Einrichtungen und Geschäften in der ganzen Stadt.  Die Abgabe der Postkarten kann über den Postweg erfolgen. Unterschriebene Postkarten können aber auch im Bürgerservice, der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam am Platz der Einheit und in deren Zweigstellen sowie im Thalia Kino Babelsberg abgegeben werden. 

Der 1. FFC Turbine Potsdam wird bei seinem Heimspiel am Ostermontag die Unterschriftenaktion offiziell unterstützen und die Besucher des Karl-Liebknecht-Stadions zum Mitmachen auffordern. Dazu wird die Mannschaft nach dem Spiel eine über-dimensionale Postkarte unterzeichnen.

Mehr Infos unter: www.potsdamer-toleranzedikt.de

elfzueins – Offizieller Ausrüster der Nachspielzeit

panty-mit-ballwunder.jpg Nicht mal mehr 150 Tage sind es bis zur Endrunde der Fußball-EM 2008 in Österreich und der Schweiz. Höchste Zeit, sich passend dafür einzukleiden.  

Studenten aus Potsdam hatten im Sommer 2007 die Idee, sexy Unterwäsche mit frechen Fußballmotiven zu versehen. Den Sommer über wurde geplant, entworfen und erste Muster gefertigt. Im Herbst war dann neben den ersten Motiven auch der Onlineshop im Testbetrieb und kurze Zeit später ging der Onlineshop online.

Mittlerweile sind neue Motive hinzugekommen und das Angebot umfasst derzeit über 50 Einzelmotive. Unter anderen sind im Angebot: Lattenknaller, Pfosten, Rasenprinzessin, Latte, Elfmeter, Kunstrasen, Strafraum, Handspiel und viele andere lustig-freche Motive. Neben dem Motiv kann man unterschiedliche Modelle und Farben auswählen.   elfzueins.de – Offizieller Ausrüster für die NachspielzeitWeb: www.elfzueins.de

Ist Potsdam tolerant?

Kürzlich hat Professor Heinz Kleger gemeinsam mit dem OB der Stadt Potsdam, Jann Jakobs (SPD), die Schrift ‚Für eine ofefne und tolerante Stadt der Bürgerschaft‘ vorgestellt.

Die Schrift, die es kostenlos unter anderem bei der Stadtverwaltung gibt, soll die Bürger der Stadt zur Diskussion aufrufen. Es geht um viele Fragen, die Kleger aufwirft: In was für einer Stadt wollen wir leben? Ist Potsdam tolerant? Wie weltoffen ist Potsdam? Wie begegnet man Gästen? Wie können soziale Unterschiede in der Stadt überwunden werden…

Gefordert sind die Bürger, ein jeder soll sich einbringen. Das ganze Jahr 2008 sind die Potsdamerinnen dazu aufgerufen, Ideen und Engagement einzubringen, Vorschläge zu machen und sich einzubringen.

Informationen zum Text, ein Diskussionsforum und weitere Infos unter:

www.potsdamer-toleranzedikt.de 

Potsdam hat Stadtteilshirts!

PDM SHIRT Motiv BabelsbergSeit Anfang September kann sich jeder ein Shirt seines Potsdamer Lieblings-Stadtteils oder Wohnortes kaufen. In dem neuen Onlineshop unter www.pdm-shirts.de werden Shirts mit den Aufdrucken aller Potsdamer Stadtteile angeboten. Babelsberg, Potsdam West, Schlaatz, Waldstadt, Bornstedt, Werder und Bornim sind bereits zu haben – und natürlich auch POTSDAM. Neben den Stadtteilshirts stehen auch verschiedene Motive und Modelle zur Auswahl. Auch Shirts mit dem Aufdruck Potsdam sind zu haben. Ob als Geschenk oder als persönliches Bekenntnis – ab 16,90 Euro gibt´s PDM SHIRTS, die in wenigen Tagen zugestellt werden. Neben Shirts in verschiedenen Ausführungen gibt es auch schicke Trainingsjacken in blau/sahara und rot/sahara.

PDM SHIRTS: www.pdm-shirts.de