Archiv für den Autor: Samson

Wikipedia prüft und sichert künftig seine Beiträge

[19.10.06]
(iBusiness) Nachdem einer der Wikipedia-Gründer kürzlich ein Wikipedia-Konkurrenzprojekt vorgestellt hatte, zieht jetzt Wikipedia nach und kündigt wie dieser einen Artikel-TÜV an.
Die Betreiber vonWikipedia haben auf die scharfe Kritik von Wikipedia-Gründer Larry Sanger reagiert und wollen, wie dessen Konkurrenzprojekt Citizendium auch, in den kommenden Monaten Artikel prüfen und sichern. So sollen Wikipedia-Beiträge nicht mehr durch anonyme Anwender manipuliert werden können.
Sanger hatte Wikipedia als Prototyp dessen bezeichnet, was erreicht werden kann. In Wikipedia gebe es zwar zahlreiche gute Artikel, allerdings sei das Projekt zu sehr von „Amateurhaftigkeit“ geprägt. Es gebe keinen Platz für Experten. Sein Citizendium soll ausschließlich von Fachleuten gepflegt werden. Die neue Online-Enzyklopädie soll in den nächsten Tagen starten.

Samson fragt sich auch hier: ob das was bringt??

P2P-Studie:

„Popularität der illegalen Tauschbörsen ist ungebrochen“
[23.10.06]
(iBusiness) Die Investitionen in Anti-Filesharing-Kampagnen kann sich die deutsche Musik- und Filmindustrie in Zukunft getrost schenken: Einer aktuellen Studie zufolge hält das Interesse der deutschen Internetnutzer an illegalem Filesharing trotz der Abschreckungsmaßnahmen der Industrie uneingeschränkt an.

Samson fragt sich: woran das wohl liegen mag 😉

„Beispiellose Gebührenkungelei“

ARD und ZDF kassieren für PCs, Handys und Terminals
Allen Protesten zum Trotz: Ab Januar greift jetzt endgültig die GEZ-Gebührenpflicht für internetfähige PCs.
Für internetfähige PCs verlangt die GEZ ab Januar 2007 eine monatliche Gebühr in Höhe von 5,52 Euro. Darauf haben sich jetzt die Ministerpräsidenten der Bundesländer geeinigt. Demnach wird die Gebühr künftig für alle Betriebe fällig, die über einen internetfähigen Computer verfügen und bislang noch keine GEZ-Gebühren zahlen mussten. Ist also in der Betriebsstätte oder im Büro weder ein Fahrzeug mit einem Autoradio noch sonst ein Radioempfangsgerät angemeldet, so fällt für sämtliche Internet-PCs eine Gebühr in Höhe von 5,52 Euro pro Monat an.
Nicht fällig wird die Gebühr dagegen für alle Privatpersonen, die bereits GEZ-Gebühren bezahlen. Auch Angestellte und Beamte die ihren internetfähigen PC zu Hause teilweise beruflich nutzen, müssen dafür keine zusätzliche Gebühr bezahlen. Freiberufler, Gewerbetreibende und Selbstständige sind ebenfalls von der Gebührenpflicht ausgenommen, wenn diese bereits GEZ-Gebühren für ein beruflich genutztes Fahrzeug mit Autoradio bezahlen. Eine genaue Übersicht über die GEZ-Gebührenordnung finden Internetnutzer hier.
„Ich halte die nunmehr gefundene Lösung für einen tragfähigen Kompromiss“, erklärt der Schweriner Regierungschef Harald Ringstorff. Mit dieser Meinung stößt er aber nicht unbedingt auf besonders viel Gegenliebe. So hat bereits die CDU-Basis erklärt, dass die „Entscheidung nicht tragbar“ ist.
Die Vereinigung der Rundfunkgebührenzahler VRGZ, die vorab gegen eine Internetabgabe protestiert hatte, zeigte sich enttäuscht von der Entscheidung: „Darin zeigt sich die beispiellose Gebührenkungelei zwischen Politik und öffentlich-rechtlichem Rundfunk“, sagte VRGZ-Sprecher Kai König im Gespräch mit Spiegel Online. Der BITKOM nannte die Entscheidung „mittelstandsfeindlich“.(sr)

Quelle:ibuisness

Samson meint: her mit dem Internetkulturgroschen!

Ruhepause

Hallo klausi, nicht das Du oder die anderen denken, ich mach nur wegen der Preise mit…
War im vergangenen Monat so beschäftigt, das ich mich etwas hab nach hinten fallen lassen!
Und dieser Monat scheint änlich zu werden ;-(
Ausserdem bin ich gerade sehr tief in das „web2.0“ abgetaucht…..

Samson meint: ich bleib im blog 😉

Fünf Jahre iPod

Zur Präsentation des ersten iPods von Apple vor fünf Jahren lief Unternehmenschef Steve Jobs zur Höchstform auf. „Es wird das heißeste Geschenk der Saison sein“, versprach der charismatische Apple-Mitbegründer am 23. Oktober 2001 in San Francisco. Doch viele Beobachter griffen die großspurige Ankündigung nur mit großer Skepsis auf. „Der wird wohl kaum die Welt verändern“, schrieb der Spiegel. Auch die Neue Zürcher Zeitung zeigte sich enttäuscht: „Es war dann halt einfach ein portabler MP3-Player.“ Und der Stern sagte voraus, dass der iPod „kein Umsatzbringer“ werde.

mehr dazu: http://www.heise.de/newsticker/meldung/79858

God Save MAC OS X 😉

MP3-Dateien ohne Kopierschutz, DRM-System oder Wasserzeichen

Da werden die Platzhirsche ganz schön ins Schwitzen kommen: Als erster deutscher Anbieter verkauft Musik-Downloadanbieter RockingApe jetzt Songs von bekannten Künstlern ohne DRM-Beschränkungen. Und das sogar noch günstiger als die Konkurrenz.
All das bietet jetzt der neu gestartet Download-Anbieter RockingApe. Bei dem Baden-Württembergischen Anbieter können Musik-Fans eigenen Angaben zufolge „stöbern, anhören, kaufen und barrierefrei genießen“. RockingApe-Chefin Petra Endres: „Wir betreiben einen Shop, wo jedes Betriebssystem willkommen ist und kein digitales Rechtemanagement den Käufer nervt.“
Zu kaufen gibt es rund 60.000 Songs von Independent-Bands im MP3-Format mit 192 Kbit/s. Im Repertoire sind neben Nachwuchsbands auch etablierte Künstler. Das macht RockingApe zu einer echten Alternative für Musik-Fans. Das aktuelle Album der finnischen Gothic-Rocker Nightwish etwa gibt es bereits für 11,99 Euro ohne irgendwelche Nutzungseinschränkungen. Zum Vergleich: Bei Musicload zahlen Nutzer einen Euro mehr und dürfen das Album nur zehnmal auf CD brennen.

Samson freut sich 😉

Deutsche Blogger befassen sich kaum mit Unternehmen und Politik

Die PR-Agentur Edelman und Technorati haben auf der Basis von Technorati-Daten untersucht, worüber Top-Blogs in deutscher, französischer und italienischer Sprache schreiben und wen sie verlinken. Heraus kamen deutliche Unterschiede im Blogging-Verhalten.

Laut der Untersuchung von Edelman sei vorallem auffällig, wie selten in europäischen Blogs, die am meisten von anderen Blogs verlinkt werden, über Unternehmen geschrieben wird. Die untersuchten deutschen Blogs verlinken außerdem zehn mal mehr auf Medien als auf andere Blogs, während die Stichprobe französischer Blogger sehr viel mehr aufeinander verlinkt.
Themen die mit Technik zu tun haben, sind in den Blogs aller Sprachen wichtig: 25 Prozent der deutschen, 22 Prozent der französischen und 11 Prozent der italienischen Top-Blogs befassen sich damit. Persönliche Tagebücher spielen vor allem bei italienischen (43 Prozent)und französischen Top-Blogs (30 Prozent) eine große Rolle.
In Frankreich schreiben 19 Prozent der Top-Blogs über Themen rund ums Kochen und Essen. Einen solchen Schwerpunkt gibt es in keinem anderen Sprachraum. Blogs mit politischen Schwerpunkt gibt es vor allem in Italien mit 27 Prozent. In Frankreich machen sie noch 11 Prozent aus, während in Deutschland nur acht Prozent der untersuchten Blogs hier ihr Hauptthema haben.

Samson weiss, da kann man doch schon in seiner eigenen Stadt mit anfangen….. 😉

„Trinker und Rabauken“: Erste Kirche wettert gegen Blogger

Spott und Hohn gegen die Bloggerszene kommt von der amerikanischen Freikirche ‚Restored Curch of God‘. Blogger seien vergleichbar mit jugendlichen Trinkern und Rabauken.
Blogging ist anstößig für junge Christen: Dieser Meinung ist die US-amerikanische Freikirche Restored Church of God. Die Gläubigen sind der Ansicht, dass Blogging mittlerweile genauso sozial akzeptiert ist wie „sich zu früh mit Menschen anderen Geschlechtes zu verabreden, Trinken bei Minderjährigen und schlechtes Benehmen.“ Gerade Jugendlichen gebe Bloggen das Gefühl, als ob „ihre Meinung etwas wert ist und zählt“. Dabei fänden sich in Blogs größtenteils nichts als Geschwätz. „Die Inhalte von Blog zeugen von schmutzige Sprache und Abbildungen. Darüber hinaus suchen Verbrecher über Blogs ihre Kontakte zu Jugendlichen. Zusätzlich veröffentlichen viel Blogger Dinge, über die man, wenn überhaupt, ausschließlich im privaten Kreis reden sollte.
Laut dem Autor sollte niemand, einschließlich Erwachsene, einen Blog oder eine persönliche Website haben, es sei denn zu den gesetzmäßigen Geschäftlichen Zwecken.
Die deutschen Freikirchen stehen den deutschen Blogger toleranter gegenüber. Harsche Worte fand keine der von iBusiness befragten evangelischen Freikirchen in Deutschland. Ob das allerdings auf einer generell toleranteren Haltung deutscher Christen zu Web 2.0 zurück zu führen ist – oder daran liegt, dass niemand der Befragten überhaupt wusste, was ein Blog überhaupt ist, bleibt vorerst offen.

Samson meint;: halleluja 😉

Quelle: http://www.ibusiness.de/

Phrasenstudie und Bullshitgenerator 2.0 veröffentlicht

Das Blog Emptybottle.org hat einen Bullshitgenerator produziert. Basis sind Orginal-Pressemitteilungen der Branche. Und eine Bullshitstudie gibts seit heute endlich auch.
Der Bullshitgenerator für Web 2.0 basiert auf dem Web Economy Buillshit Generator von http://www.Dack.com – den Link zum Logocreator, zum Firmennamen-Generator sowie zum Buzzphrasen-Generator gibts dort natürlich auch.

Samson fragt: Nun muss sowas auch noch her, reicht nicht das was wir jeden Tag hier fabrizieren 😉

Promis lesen aus ihren Lieblingsbüchern

Bodo Mrozek liest aus seinem „Lexikon der bedrohten Wörter“, Jochen Laabs präsentiert seinen preisgekrönten Roman „Späte Reise“. Zudem haben die Initiatoren Potsdamer Prominente, darunter Bildungsminister Holger Rupprecht, Innenminister Jörg Schönbohm und den Filmemacher Andreas Dresen eingeladen, aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen. Am Freitag, dem 27. Oktober, treten die „Papierpiloten“ mit ihrer Leseshow PunkPoetry im Stern-Center auf.

Einer der Programmhöhepunkte wird die Lesung von Matthias Matussek sein, der am Mittwoch, dem 25. Oktober, um 20 Uhr seinen kontroversen Bestseller „Wir Deutschen“ vorstellt.

Samson hat das gelesen bei: http://pnn.de/potsdam/index.asp?gotos=http://archiv.tagesspiegel.de/toolbox-pnn.php?ran=on&url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/14.10.2006/2835422.pnn#art

und findet das eine gute Sache! Lest mal wieder (und nicht nur dieses blog) 😉

Räderkette

oder RadKunst, oder Kusntrad, oder RadinderStadt, oder Stadtradkunst? Na egal, heute früh auf dem Weg zur Arbeit gesichert. Angefangen am Bahnhof und dann die ganze Friedrich Ebert Strasse hoch. Das letzte Rad habe ich am „Heider“ fotografiert, dann bin ich abgebogen.

Samson freut sich: Schön, was man alles so sehen kann. 😉

T-Online erhält gerichtlichen Rüffel…

… wegen unzulässiger AGB

Das Landgericht (LG) Frankfurt am Main hat der Darmstädter T-Online International AG die Verwendung bestimmter Klauseln in ihren AGBs verboten (Az. 2/2 O 404/05). Gleich fünf Punkte erachtete das Gericht für rechtswidrig, weil sie den Verbraucher benachteilige.

Quelle:
http://www.ecomm-online.de/aktuelles/aktuell+M5fc497122e2.html

Samson ist schadenfroh

God Save MAC OS X  😉

Widerrufsfrist bei eBay beträgt 1 Monat

Die Frage, wie lange die Widerrufs- oder Rückgabefrist bei eBay eigentlich dauert, war bisher in der Rechtsprechung noch nicht verhandelt worden. In Frage kamen entweder 2 Wochen oder 1 Monat. Die Dauer der Widerrufsfrist hängt davon ab, ob der Verbraucher vor Vertragsschluss eine Widerrufsbelehrung in Textform erhält. Im Gegensatz zum klassischen Internetshop zeichnet sich eBay dadurch aus, dass der Vertrag zwischen Verkäufer und Käufer auf jeden Fall direkt nach Anklicken eines entsprechenden Buttons bei eBay direkt geschlossen wird, sei es durch Abgabe des Höchstgebotes oder durch Ausüben der Sofort-Kauf-Option.
Quelle:
http://www.ecomm-online.de/aktuelles/aktuell+M594ea2d769d.html

God Save MAC OS X  😉

Unverschlüsseltes WLAN hat Folgen

Wer sein WLAN-Netzwerk nicht ausreichend schützt, kann bei rechts- widriger Nutzung durch Unbekannte als Mitschuldiger belangt werden. Das hat jetzt das Landgericht Hamburg in einem aktuellen Fall entschieden.

http://www.ecomm-online.de/aktuelles/aktuell+M55961c60509.html

Au backe, dann man abschliessen wa…

God Save MAC OS X  😉

Breitbandatlas ist online

Während der IFA 2006 wurde der Startschuss für den neuen Breitband- atlas gegeben. Der Atlas zeigt, inwieweit in den einzelnen Kommunen Zugang zu schnellen Datenverbindungen verfügbar ist, welche Anbieter aktiv sind und über welche Netztechnologien der Anschluss erfolgt. Noch gibt es weiße Flecken auf der Deutschland-Karte und auch der Wettbewerb zwischen den Breitband-Technologien ist bisher schwach
entwickelt.

http://www.breitbandatlas.de

God Save MAC OS X  😉

Studie: Wozu deutsche Verbraucher ihren PC nutzen

Nichts machen Deutsche einer aktuellen Studie zufolge an ihrem PC lieber, als dem Online-Shopping zu frönen. Dazu nutzen immer mehr Verbraucher ihren PC zuhause als zentrale Multimedia-Station.

Fast drei Viertel aller deutschen Haushalte (70 Prozent) verfügen über einen Computer. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des ITK-Branchenverbands BITKOM. Deutschland liegt damit im EU-weiten Vergleich bei der PC-Ausstattung auf Rang fünf. „Der Computer hat endgültig den Durchbruch geschafft“, freut sich BITKOM-Präsident Willi Berchtold, „aus vielen Familien sind PCs heute nicht mehr wegzudenken..“ Die meisten Computer-Haushalte gibt es in Dänemark (84 Prozent der Haushalte), Schweden (80 Prozent) und den Niederlanden (78 Prozent).
Die Lieblingsbeschäftigung der Deutschen bei der privaten PC-Nutzung ist das Einkaufen. Rund 61 Prozent aller PC-Nutzer haben schon einmal etwas im Internet bestellt. Ebenfalls sehr beliebt sind Reisebuchungen im Internet und das Hören von MP3-Musikdateien (je 44 Prozent). Auch der legale Download von Software (36 Prozent) erfreut sich großer Beliebtheit. 29 Prozent sehen sich zudem DVD-Filme am PC an, 22 Prozent bilden sich am heimischen Rechner fort.
Auch im Beruf nimmt die Bedeutung des Computers weiter zu. Zum ersten Mal arbeitet in diesem Jahr über die Hälfte aller deutschen Beschäftigten am Computer.

Samson meint: das Schlimme ist nur, das die meisten davon PC User sind ;-(

God Save MAC OS X  😉

World Usability Day – Tag der Benutzerfreundlichkeit – am 14. November 2006

Sei es der Fahrkartenautomat oder die berühmte unbrauchbare Gebrauchsanweisung – täglich sind wir mit modernen Technologien konfrontiert und nicht selten verzweifeln wir als Verbraucher daran. Dass es auch anders geht, soll der „World Usability Day“ (WUD) zeigen, der am 14. November 2006 stattfindet

Der 36-stündige World Usability Day 2005 startete zum Frühstück in Neuseeland und endete auf der DUX 2005 Konferenz an der Westküste der USA. Dazwischen lagen über 115 Veranstaltungen in 35 Staaten.
Am 3. November 2005 fand der erste World Usability Day ˆ der Tag der Benutzerfreundlichkeit ˆ statt.

Mehr dazu: http://www.supernuetzlich.de
Samson meint: don´t read the f**king manual 😉

Datensicherung wird von Privatanwendern nicht ernst genommen

gelesen im Bürger Cert:

Gefaehrlicher Leichtsinn
Nach einer aktuellen Studie des Computer-Forensik Unternehmens Kroll Ontrack [ http://www.krollontrack.de/ ] gehen Privatanwender mit ihren Computerdaten aeusserst fahrlaessig um. Rund 63% der Befragten sichern
ihre kritischen Daten weniger als einmal im Monat, waehrend 23% sogar ueberhaupt keine Datensicherung vornehmen. Und das, obwohl 60% der Befragten in der Vergangenheit schon Erfahrungen mit Datenverlust gemacht haben. Nur 17% gaben an, dass sie wichtige Daten als Backup an einem sicheren Ort aufbewahren. Computernutzern wird geraten, kritische Daten regelmaessig zu sichern und getrennt vom Rechner aufzubewahren.
Mehr Tipps zum Thema Datensicherung gibt es auf unserer
BSI-FUER-BUERGER-Seite http://www.bsi-fuer-buerger.de/daten/index.htm

God Save MAC OS X  😉

‚Instant Messaging‘-Nutzung überholt E-Mail

Jugendliche nutzen das Internet vor allem als Kommunikationsmittel. Was iBusiness bereits im November letzten Jahres prophezeit hatte, ist jetzt wissenschaftlich bestätigt: Bei der Auswahl von Internet-Aktivitäten hat die Kommunikation via Instant Messenger bei den Jugendlichen jetzt die E-Mail eingeholt.

Samson steht ja auch auf ICQ 😉

Deutsche Lehrer sind Computeridioten

Gleich noch einen hinterher 😉

Deutsche Lehrer setzen im europäischen Vergleich nur selten Computer ein, so das Ergebnis einer Studie der Europäischen Kommission.
Laut einer Studie der Europäischen Kommission hat fast jeder vierte Lehrer in Deutschland im letzten Jahr kein einziges Mal einen Computer im Unterricht verwendet. Jeder dritte Lehrer nutzte den PC nur selten – in höchstens einer von zehn Stunden. Damit liegt Deutschland im EU-Vergleich im Mittelfeld.
Knapp die Hälfte der befragten deutsche Lehrer, die ohne Computer auskommen, haben nach eigener Aussage nicht die notwendigen Kenntnisse, um den PC im Unterricht sinnvoll einzusetzen. In den restlichen 26 untersuchten Ländern war die Zahl der PC-ahnungslosen Lehrer nur halb so hoch wie in Deutschland.
Die Computermuffeligkeit der deutschen Lehrer versaut das eigentlich gute deutsche Ergebnis. Gehört doch Deutschland zu den Ländern mit überdurchschnittlich gut ausgestatteten Schulen. Denn laut der Studie haben 99,6 Prozent der deutschen Schulen einen Lehrcomputer.
Ein weiteres Ergebnis: 67 Prozent der europäischen Schulen sind bereits mit einer Breitbandverbindung ausgerüstet, in Deutschland sind es 63 Prozent der Schulen. Das entspricht zwar fast dem europäischen Durchschnitt aber Deutschland liegt damit gerade auf dem 21. Platz.

Samson wundert sich eigentlich nicht 😉

DDR-Geschichte kommt im Unterricht zu kurz

In einer neu erschienen Studie zur DDR-Geschichte im Unterricht haben Autoren untersucht, was in deutschen Schulbüchern über die DDR geschrieben wird, was die Lehrer über diese Zeit erzählen – und was davon bei den Schülern hängen bleibt.
Die über 230 Seiten starke Studie analysiert 63 Geschichtsbücher aus 10 Verlagen zur Geschichte der DDR als Teil der deutschen Nachkriegsgeschichte. Die Auswertung der Untersuchung vermittelt ein sehr differenziertes Bild von dem, was den SchülerInnen im Unterricht zur Bearbeitung dieses Zeitabschnitts der jüngsten Geschichte Deutschlands angeboten wird. Sie belegt deutliche Defizite im Geschichtsunterricht; gerade was die deutsche Teilung angeht.
Verantwortlich für die mangelhaften Kenntnisse sind weniger die Schüler selbst als ihre Schulbücher und der Unterricht. Nur bei jedem zweiten Gymnasiasten stand die Geschichte der deutschen Teilung auf dem Stundenplan, obwohl das Thema Teil der Lehrpläne ist. „Oft bildet die NS-Zeit den Mittelpunkt des Geschichtsunterrichts, für die DDR-Geschichte fehlt am Ende einfach die Zeit,“ kommentiert Marianne Demmer, stellvertretende Bundesvorsitzende der GEW, die Studienergebnisse.
„DDR-Geschichte im Unterricht“ ist im Handel erhältlich (ISBN 978-3-938690-43-7) und http://www.gew.de/Binaries/Binary20170/Studie_DDR-Geschichte.pdf steht zum Download bereit.

Samson wundert sich und vermutet: die sind alle nicht dumm, die wissen nur nichts….

OS X Software Fundstücke #6

Voice over IP easy to use 😉

also einfach zu http://www.skype.com gehen und dort die beta 2.0 downloaden und die isight angeschlossen (nicht über ichat) und es kann losgehen!

Das coole daran ist, ihr braucht keinen Acc. bei irgendeinem IM, also keine.mac oder aol um über ichat videotelefonie zu realisieren!

Samson freut sich das er jetzt nämlich seinen AOL Acc. endlich löschen kann.

God Save MAC OS X  😉