Kategorie-Archiv: Leben und Wohnen

Sommerfest der Tiertafel Bad Belzig

Es sollte eigentlich ein Fest der Familie werden. Ein Sommerfest für Groß und Klein – anlässlich des einjährigen Bestehens der Tiertafel Bad Belzig e.V.

Unter skeptischen Blicken vieler wurde dann entgegen allen Hoffnungen als erste Handlung am Vorabend , also am 15.07.2016 ein Bierwagen auf dem Turnplatz in Bad Belzig positioniert.

Hallo ! Ein Bierwagen auf einem Sommerfest eines regionalen Verein´s , der mit Spendengeldern und Sachspenden bedürftigen Haustierhaltern regelmäßig unter die Arme greift ?

Start um Uhr 14:00 – der Platz ist fast menschenleer. Nur vorsichtig und vereinzelt verirren sich die ersten Durstigen und manche Neugirige auf den Turnplatz in Bad Belzig. Gut gewappnet mit allen Ressourcen , die auf einem Sommerfest Umsätze bringen , beginnt der Rubel für die „Tiertafler“ zu rollen. Neben einer Tombola , gingen auch alle Erlöse aus dem Bierwagen und den Trödelständen & Grill in die Vereinskasse. Am späten Nachmittag bei fast 28 Grad in der Sonne kommen die ersten Gäste am Bierwagen ins Schwanken. Aber egal – ist ja für einen „guten Zweck“

Die Ausschüttung der Tombola mit Benennung der Gewinner gegen Uhr 19:00 naht. Die Getränke am Bierwagen laufen & laufen . Plötzlich wird der Vorsitzende der Tiertafel Bad Belzig e.V. (Daniel Pfitzner) von einem gut Betrunkenen angegriffen. Die Moderatorin „Marlitt“ die hauptberuflich bei BB-Radio arbeitet wird ebenfalls attackiert. Durch beherztes Eingreifen der freiwilligen Feuerwehr und später der Polizei war die Situation relativ schnell unter Kontrolle.

Zusammenfassend war der Vereinszweck auf dem Sommerfest nicht klar erkennbar. Kommerz wurde hier voran gestellt. Info´s über die Tiertafel Bad Belzig e.V. wurden meistens nur über den Tresen kommuniziert oder mit einer Bratwurst in der Hand.

Brennholz aus Potsdam in einem Kaminholzregal lagern

Brennholz wird schon seit mehr als 400.000 Jahren zum Heizen, wärmen und kochen benutzt. Seit einigen Jahren zeigt sich ein erneuter Trend der für das Brennholz als Heizmittel spricht. Denn aufgrund von steigenden Öl und Gaspreise gibt es nicht wenige Menschen, auch in Potsdam, die sich nach alternativen Energiemöglichkeiten umschauen. Das Brandenburger Umland bietet hierfür hervorragende Voraussetzungen, da es in unserem schönen Bundesland sehr viele Wälder und somit Forstbetriebe gibt. Bei diesen erhalten Sie hochwertiges Feuerholz auch schon für wenig Geld. Wichtig ist, dass Sie darauf achten, dass Sie nur trockenes Brennholz verfeuern. Sollte Sie noch nasses Holz kaufen, besorgen Sie sich ein Kaminholzregal in dem Sie das Holz fachgerecht lagern können bis es einen Feuchtigkeitsgrad von unter15% erreicht hat. Denn ab diesen Wert ist der Heizwert am höchsten und das Verbrennen am effektivsten. Da es in Brandenburg sehr viele Forstbetriebe gibt ist es egal ob Sie aus Potsdam, Frankfurt oder Cottbus kommen, Zugriff haben Sie an allen Orten auf hochwertiges Feuerholz.

Warum Brennholz aus Brandenburg?

Das Bundesland Brandenburg ist mit einer Fläche von knapp 30 Tausend Quadratkilometern das fünftgrößte in der Deutschland. Trotz der Größe des Landes hat Brandenburg eine vergleichsweise geringe Bevölkerrungsdichte.Daher kann sich die Forst sehr weit ausbreiten und die Wälder blühen wie nur an wenigen anderen orten in Deutschland. Aus diesem Grund gehört Brandenburg, was ca. eine Million Hektar Wald besitzt, auch zu den Waldreichsten Bundesländern in Deutschland. Das ist auch ein Grund warum man in so vielen Gärten ein Kaminholzregal stehen sieht.

Natürlich bietet es sich, aufgrund es hohen Waldvorkommens nahezu an, Kaminholz aus unserer Region zu ordern. Das hat auch den Vorteil, dass man die hiesige Wirtschaft und die Forstbetriebe unterstützt.

Welches Holz eignet sich?

Da Brennholz nicht gleich Brennholz ist, gibt es auch hier einiges zu beachten. Am besten zum Verbrennen in einem Kamin eignet sich kammergetrocknetes Holz. Dieses weist einen niedrigen Wassergehalt auf was einen höheren Energiewert garantiert. Sollte das Holz noch zu nass sein, lagern Sie es erst in einem Kaminholzregal. Die Lagerdauer in solch einem Holzunterstand kann bis zu 3 Jahren dauern, daher empfiehlt es sich immer die 2 bis 3 fache Menge Brennholz zu lagern die man im Jahr benötigt. So hat man immer Holz auf das man zurückgreifen kann.

Ist Potsdam tolerant?

Kürzlich hat Professor Heinz Kleger gemeinsam mit dem OB der Stadt Potsdam, Jann Jakobs (SPD), die Schrift ‚Für eine ofefne und tolerante Stadt der Bürgerschaft‘ vorgestellt.

Die Schrift, die es kostenlos unter anderem bei der Stadtverwaltung gibt, soll die Bürger der Stadt zur Diskussion aufrufen. Es geht um viele Fragen, die Kleger aufwirft: In was für einer Stadt wollen wir leben? Ist Potsdam tolerant? Wie weltoffen ist Potsdam? Wie begegnet man Gästen? Wie können soziale Unterschiede in der Stadt überwunden werden…

Gefordert sind die Bürger, ein jeder soll sich einbringen. Das ganze Jahr 2008 sind die Potsdamerinnen dazu aufgerufen, Ideen und Engagement einzubringen, Vorschläge zu machen und sich einzubringen.

Informationen zum Text, ein Diskussionsforum und weitere Infos unter:

www.potsdamer-toleranzedikt.de 

Potsdam top für Familien

Zwölf aus 438: Zwölf Städte und Kreise sind für Familien Spitze – von Schleswig-Flensburg im Norden bis Garmisch-Partenkirchen im Süden und Potsdam im Osten. Der Rest muss mehr tun. Das ist das Ergebnis des Familienatlas‘ 2007.

klingt doch toll, oder?!

[via:heute.de]

Tierheimschliessung noch nicht vom Tisch!

„Noch ist die Schließung nicht abgewendet, auch wenn der öffentliche Druck bereits Wirkung zeigt. Der Oberbürgermeister Postdams, Herr Jacobs, will den Betreibervertrag zwischen dem Tierschutzverein und der Stadt „vorsorglich“ kündigen. Der Hauptausschuss der Stadt Potsdam soll nun über die Kündigung beraten und eine Empfehlung an die am 10.10.2007 tagenden Stadtverordneten abgeben.
Der Hauptausschuss tagt öffentlich am 12.09.2007 und am 26.09.2007 im Raum 280a des Stadthauses gleich über dem Standesamt.
Jeder interessierte Bürger kann an dieser Tagung teilnehmen.
Lassen sie uns der Stadt zeigen das wir es ernst meinen. Potsdam braucht ein Tierheim, wir wollen ein Tierheim und wir werden weiter darum kämpfen.“

(via http://www.tierschutzverein-potsdam.de)

Tierheim wird geschlossen!

“Liebe Potsdamer,
das betrifft Euch alle. Die Stadt läßt Euch mit Euren Sorgen und Abgabetieren im Stich. Rechtlich gesehen ist eine Gemeinde nicht für die Abgabetiere verantwortlich. Der Besitzer ist selbst verpflichte, sich um den Verbleib des Tieres zu kümmern, wenn es selbst nicht mehr in der Lage ist, das Tier zu halten. Das ist die Theorie. In der Praxis ist es aber so, dass die Tiere meist aus einer Notlage heraus abgegeben werden. Die wenigsten Tierhalter geben ihre Tiere “freiwillig” ab. Ist eine Notlage erstmal da, bleibt häufig nur das Tierheim als Alternative. Das ist auch gut so, weiß man doch sein Tier in guten Händen, die ihr möglichstes versuchen werden, dem Tier bald ein neues, gutes Zuhause zu geben.

Möglich ist die Aufnahme der Abgabetiere nur durch die unermüdliche Arbeit des Tierschutzvereins, der Tierheimmitarbeiter und der vielen ehrenamtlichen Helfer, die das “finanzielle Verlustgeschäft -Abgabetiere” zu einem Erfolg für Tier und Mensch werden lassen. Diese Möglichkeit soll uns und den Bürgern von Potsdam und Umgebung nun genommen werden.”

[via http://tierheim.tierschutzverein-potsdam.de und http://klisch.net/?p=438]

Oberbürgermeister erklärt die Hundezwinger für groß genug

unerhört:

“In einem Brief an den Tierschutzverein schreibt Herr Oberbürgermeister Jakobs: “Die geforderten Mindestflächen für die Unterbringung von Hunden, Katzen, Kleinsäugern, sowie von Vögeln werden eingehalten.” Er meint damit, dass dies im Tierheim Potsdam der Fall sein soll.”

OB ins Tierheim

Details auf dem Blog des Tierheim Potsdam: http://tierheim.tierschutzverein-potsdam.de

Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung: Kundgebung gegen Vorratsdatenspeicherung HEUTE auf dem Berliner Alexander Platz

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (Ortsgruppe Berlin) lädt am heutigen Samstag ab 15:00 bis ca. 17:30 zu einer weiteren Auflage der erfolgreiche Kunstaktion „Stasi 2.0 – Der Staat weiß jetzt alles“ auf dem Alexanderplatz Berlin am „Brunnen der Völkerfreundschaft“.

Ziel ist diesmal die direkte Interaktion und Kommunikation mit Passanten, welche durch überdimensionierte „Identitätsmerkmale“ bzw. Etiketten erzielt werden soll. Diese „Identitätsmerkmale“ veranschaulichen sehr plastisch und optisch ansprechend, welche Gefahren die Speicherung von Kommunikationsvorgängen der gesamten Bevölkerung darstellen. Wir machen die abstrakte Kommunikation mit einfachen Mitteln sichtbar.

Die Vorratsdatenspeicherung untergräbt direkt die Pressefreiheit bzw. den Informantenschutz, das anwaltliche und ärztliche Vertrauensverhältnis, die Vertraulichkeit von seelsorgerischer Tätigkeit und bricht in die Intimsphäre aller Bundesbürger ein. Die Vorratsdatenspeicherung und andere Maßnahmen verstoßen damit gegen das Grundgesetz.

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung setzt sich für einen Stop der Gesetzgebung zur Vorratsdatenspeicherung ein und will die Bevölkerung informieren. Umfassende und pauschale Überwachung aller Bundesbürger dient nicht dem Schutz unseres Rechtsstaates und der Demokratie, sondern beschädigt diese.

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung appelliert daher auch an die Große Koalition von SPD und CDU/CSU, die aktuellen Gesetzgebungen zur Vorratsdatenspeicherung, aber auch Onlinedurchsuchung und anderen überzogenen Maßnahmen zu stoppen und die grundgesetzlich verbrieften Bürger- und Menschenrechte zu respektieren.

Weitergehende Informationen:
www.vorratsdatenspeicherung.de

Kampagne „SPD, CDU und CSU gegen Vorratsdatenspeicherung“:
http://spdcducsu.vorratsdatenspeicherung.de/

Berichte, Photos (zur freien Verwendung) und Videomaterial von der ersten Kunstaktion zum Kabinettsbeschluß der Vorratsdatenspeicherung am 18.04.2007 vor dem Reichstagsgebäude:
http://www.vorratsdatenspeicherung.de/?/content/view/102/55/

Kontakt und Ansprechpartner:
E-Mail: berlin – at – vorratsdatenspeicherung.de

Stephan Uhlmann,
Mobil: 0170-4225008

Ricardo Cristof Remmert-Fontes,
Mobil: 0170-2487266
Tel/Fax: 0700-25808789

Kartoffel-Kaczynski go oder vielmehr stay at home!

Neulich hab ich einen wunderbaren Artikel von einem gewissen Gerald L. im Hamburg-Blog gelesen. Darin wir ziemlich heftig gegen einen möglichen Hamburg-Besuch des polnischen Staatspräsidenten Lech Kaczynski protestiert.
Dem kann ich mich vorbehaltlos anschließen. Gemeinsam mit seinem Bruder Jaroslaw (Ministerpräsident) regieren die Kaczynski unseren Ostnachbarn und werfen das Land ideologisch um Dekaden zurück.
Sie stehen nicht nur für die Wiedereinführung der Todesstrafe. So dass es konservativer kaum geht, wehren sie sich vehement gegen die Gleichberechtigung von Homo- und Heterosexuellen.
Gerald L. tut gut daran, wenn er diese Gesinnung als „geradezu antizivilisatorisch“ deklariert. Also falls die Bundesregierung, der Oberbürgermeister, oder wer auch immer, irgendwann von der Sau geritten, auf die Idee kommen sollten, den von der taz einst formidabel als Kartoffel karikierten, Politiker nach Potsdam einzuladen, steh ich aber mit einem geeigneten Transparent vor dem Rathaus.

EAT NO FISH

AM 26. JANUAR 2007!!! ab 21.00 Uhr im LINDENPARK

Startschuss zu „MAKE IT HOME“.

11 Songs zeugen von Schweiss und Tränen, Verlangen und Erfüllung, von Zerreißen und Überzeugung,
der Sound von einer eigenständigen Entwicklung der Band. Und auch in Businessangelegenheiten gehen „die Fische“ völlig neue Wege. „Bei unserem Label Artist Station Records veröffentlicht man sich als Künstler selbst und trifft alle Entscheidungen in Eigenverantwortung. Wir sind jetzt sozusagen unser eigener Plattenboss und bekommen über das Label hervorragende freie Partner, die uns bei der Promotion unterstützen.“

eine der coolen deutschen Bands, weiss lindenblog 😉

Lindenpark.de

Bitte nicht wundern, unsere Domain ist wegen technischer Störungen offline. D.h. unsere Mail-Adressen funktionieren im Moment auch nicht! Also greift halt zum guten alten Telefon 😉

Aber keine Angst die Shows und Parties gehen weiter!! Sucht Euch das aktuelle und neue Programmheft in der Bar Eures Vertrauens!

Da steht alles drin, weiss lindenblog 😉