Kategorie-Archiv: Leben und Wohnen

Fünf Jahre iPod

Zur Präsentation des ersten iPods von Apple vor fünf Jahren lief Unternehmenschef Steve Jobs zur Höchstform auf. „Es wird das heißeste Geschenk der Saison sein“, versprach der charismatische Apple-Mitbegründer am 23. Oktober 2001 in San Francisco. Doch viele Beobachter griffen die großspurige Ankündigung nur mit großer Skepsis auf. „Der wird wohl kaum die Welt verändern“, schrieb der Spiegel. Auch die Neue Zürcher Zeitung zeigte sich enttäuscht: „Es war dann halt einfach ein portabler MP3-Player.“ Und der Stern sagte voraus, dass der iPod „kein Umsatzbringer“ werde.

mehr dazu: http://www.heise.de/newsticker/meldung/79858

God Save MAC OS X 😉

Bald Freiwilligenpass in Brandenburg

Im Land Brandenburg wird erwogen, im ersten Quartal 2007 einen Freiwilligenpass nach Berliner Vorbild einzuführen. Man wolle mit Berlin eng zusammenarbeiten, erklärte ein Sprecher von Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD). Erhalten soll den Pass jeder, der über 200 Stunden ehrenamtliche Arbeit für ein bestimmtes Projekt geleistet hat oder der regelmäßig 80 Stunden im Jahr ehrenamtlich arbeitet. Der Pass soll aus einer Dankes-Urkunde und einem Qualifikationsnachweis bestehen. In der Potsdamer Staatskanzlei ist vor rund einem Jahr eine »Koordinierungsstelle Bürgerschaftliches Engagement« eingerichtet worden, die die Initiative koordiniert.

Weitere Infos unter
http://oga.mzv.net/lokales/story.php?id=9760

Victor-Klemperer-Jugendwettbewerb 2007 gestartet – Kreativ für Toleranz

Die Dresdner Bank, das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) sowie das von den Bundesministerien des Innern und der Justiz gegründete Bündnis für Demokratie und Toleranz starten den siebten Victor-Klemperer-Jugendwettbewerb unter dem Motto „Kreativ für Toleranz“.
Der Wettbewerb ist mit bisher über 82.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem In- und Ausland der größte seiner Art. Jugendliche ab 14 Jahren können mit Reportagen, Theaterstücken, Websites, Interviews, Videos oder Songtexten ihre Visionen von einer demokratischen, toleranten und weltoffenen Gesellschaft dokumentieren.
Einsendeschluss ist der 31. März 2007.
Im diesjährigen Wettbewerb setzen sich prominente Bands wie Reamonn, 2raumwohnung und Clueso aktiv für mehr Fairness und Menschlichkeit in unserer Gesellschaft ein und rufen Jugendliche zu kreativen Beiträgen auf. Darüber hinaus thematisiert die neue Wettbewerbsbroschüre auch die verschiedenen Formen des Extremismus – ein sehr aktuelles Thema angesichts der steigenden Zahl rechtsextremistischer Straftaten und des Einzugs der NPD in mehrere Landtage.
Eine mit Politikern, Journalisten und Künstlern besetzte Jury prämiert die eingereichten Beiträge. Die besten Arbeiten werden mit Studienfahrten nach Prag, Berlin und Dresden sowie Wertpapierkonten der Dresdner Bank im Wert von jeweils 1.000 Euro belohnt.
Das Wettbewerbsheft ist beim Bündnis für Demokratie und Toleranz erhältlich: URL: mailto:buendnis@bfdt.de oder als Download unter URL: http://www.victor-klemperer-wettbewerb.de
Kontakt:
Bündnis für Demokratie und Toleranz
Stresemannstraße 90
10963 Berlin
Fon: 030.236 34 08-0
Fax: 030.236 34 08-88
e-Mail: URL: mailto:buendnis@bfdt.de Web: URL: http://www.buendnis-toleranz.de

MP3-Dateien ohne Kopierschutz, DRM-System oder Wasserzeichen

Da werden die Platzhirsche ganz schön ins Schwitzen kommen: Als erster deutscher Anbieter verkauft Musik-Downloadanbieter RockingApe jetzt Songs von bekannten Künstlern ohne DRM-Beschränkungen. Und das sogar noch günstiger als die Konkurrenz.
All das bietet jetzt der neu gestartet Download-Anbieter RockingApe. Bei dem Baden-Württembergischen Anbieter können Musik-Fans eigenen Angaben zufolge „stöbern, anhören, kaufen und barrierefrei genießen“. RockingApe-Chefin Petra Endres: „Wir betreiben einen Shop, wo jedes Betriebssystem willkommen ist und kein digitales Rechtemanagement den Käufer nervt.“
Zu kaufen gibt es rund 60.000 Songs von Independent-Bands im MP3-Format mit 192 Kbit/s. Im Repertoire sind neben Nachwuchsbands auch etablierte Künstler. Das macht RockingApe zu einer echten Alternative für Musik-Fans. Das aktuelle Album der finnischen Gothic-Rocker Nightwish etwa gibt es bereits für 11,99 Euro ohne irgendwelche Nutzungseinschränkungen. Zum Vergleich: Bei Musicload zahlen Nutzer einen Euro mehr und dürfen das Album nur zehnmal auf CD brennen.

Samson freut sich 😉

Deutsche Blogger befassen sich kaum mit Unternehmen und Politik

Die PR-Agentur Edelman und Technorati haben auf der Basis von Technorati-Daten untersucht, worüber Top-Blogs in deutscher, französischer und italienischer Sprache schreiben und wen sie verlinken. Heraus kamen deutliche Unterschiede im Blogging-Verhalten.

Laut der Untersuchung von Edelman sei vorallem auffällig, wie selten in europäischen Blogs, die am meisten von anderen Blogs verlinkt werden, über Unternehmen geschrieben wird. Die untersuchten deutschen Blogs verlinken außerdem zehn mal mehr auf Medien als auf andere Blogs, während die Stichprobe französischer Blogger sehr viel mehr aufeinander verlinkt.
Themen die mit Technik zu tun haben, sind in den Blogs aller Sprachen wichtig: 25 Prozent der deutschen, 22 Prozent der französischen und 11 Prozent der italienischen Top-Blogs befassen sich damit. Persönliche Tagebücher spielen vor allem bei italienischen (43 Prozent)und französischen Top-Blogs (30 Prozent) eine große Rolle.
In Frankreich schreiben 19 Prozent der Top-Blogs über Themen rund ums Kochen und Essen. Einen solchen Schwerpunkt gibt es in keinem anderen Sprachraum. Blogs mit politischen Schwerpunkt gibt es vor allem in Italien mit 27 Prozent. In Frankreich machen sie noch 11 Prozent aus, während in Deutschland nur acht Prozent der untersuchten Blogs hier ihr Hauptthema haben.

Samson weiss, da kann man doch schon in seiner eigenen Stadt mit anfangen….. 😉

„Trinker und Rabauken“: Erste Kirche wettert gegen Blogger

Spott und Hohn gegen die Bloggerszene kommt von der amerikanischen Freikirche ‚Restored Curch of God‘. Blogger seien vergleichbar mit jugendlichen Trinkern und Rabauken.
Blogging ist anstößig für junge Christen: Dieser Meinung ist die US-amerikanische Freikirche Restored Church of God. Die Gläubigen sind der Ansicht, dass Blogging mittlerweile genauso sozial akzeptiert ist wie „sich zu früh mit Menschen anderen Geschlechtes zu verabreden, Trinken bei Minderjährigen und schlechtes Benehmen.“ Gerade Jugendlichen gebe Bloggen das Gefühl, als ob „ihre Meinung etwas wert ist und zählt“. Dabei fänden sich in Blogs größtenteils nichts als Geschwätz. „Die Inhalte von Blog zeugen von schmutzige Sprache und Abbildungen. Darüber hinaus suchen Verbrecher über Blogs ihre Kontakte zu Jugendlichen. Zusätzlich veröffentlichen viel Blogger Dinge, über die man, wenn überhaupt, ausschließlich im privaten Kreis reden sollte.
Laut dem Autor sollte niemand, einschließlich Erwachsene, einen Blog oder eine persönliche Website haben, es sei denn zu den gesetzmäßigen Geschäftlichen Zwecken.
Die deutschen Freikirchen stehen den deutschen Blogger toleranter gegenüber. Harsche Worte fand keine der von iBusiness befragten evangelischen Freikirchen in Deutschland. Ob das allerdings auf einer generell toleranteren Haltung deutscher Christen zu Web 2.0 zurück zu führen ist – oder daran liegt, dass niemand der Befragten überhaupt wusste, was ein Blog überhaupt ist, bleibt vorerst offen.

Samson meint;: halleluja 😉

Quelle: http://www.ibusiness.de/

Phrasenstudie und Bullshitgenerator 2.0 veröffentlicht

Das Blog Emptybottle.org hat einen Bullshitgenerator produziert. Basis sind Orginal-Pressemitteilungen der Branche. Und eine Bullshitstudie gibts seit heute endlich auch.
Der Bullshitgenerator für Web 2.0 basiert auf dem Web Economy Buillshit Generator von http://www.Dack.com – den Link zum Logocreator, zum Firmennamen-Generator sowie zum Buzzphrasen-Generator gibts dort natürlich auch.

Samson fragt: Nun muss sowas auch noch her, reicht nicht das was wir jeden Tag hier fabrizieren 😉

Workshop für junge Medienmacherinnen und Medienmacher

„Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht“, dichtete einst Heinrich Heine. Ausgerechnet im Heine-Jahr erlebt Deutschland eine völlig neue, unkomplizierte Art von Patriotismus. Grund genug, dass 40 junge Medienmacher-/innen das Deutschlandbild einmal genauer unter die Lupe nehmen. Welches Image hat die Republik, welches Bild machen sich Jugendliche von unserem Land? Dazu organisieren die Jugendpresse Deutschland, der Deutsche Bundestag und die Bundeszentrale für politische Bildung vom 27. November bis 1. Dezember 2006 im Deutschen Bundestag einen Workshop für junge Medienmacherinnen und Medienmacher.

Gesucht werden Texte, kurze Radio- oder Videobeiträge oder Konzepte für ein eigenes Projekt zu folgenden Themen: Wie hat das schwarz-rot-goldene Fahnenmeer während der Fußball-WM Deutschland verändert? Welche Rolle spielen die Deutschrocker Mia, Virginia Jetzt! & Co. in der Patriotismusdebatte? Stolze Länder, schwaches Europa? Und wie geht die Gesellschaft mit Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit um?

Während der fünftägigen Veranstaltung treffen die Jugendlichen auf erfahrene Hauptstadtkorrespondenten und diskutieren mit ihnen und bekannten Bundespolitikern. Die TeilnehmerInnen bekommen einmalige Einblicke in die Welt von Medien und Politik in Berlin, schauen hinter die Fassaden des Parlaments – in die Ausschüsse, in die Fraktionen, ins Plenum. Und sie haben die Chance, bei Korrespondenten einen Tag lang zu hospitieren. Die Eindrücke dieses Workshops erscheinen anschließend in einer „politikorange“-Zeitung.

Alle weiteren Infos sowie der Bewerbungsbogen stehen im Internet unter http://bundestag.jugendpresse.de/

na dann lasst die Griffel glühen, meint lindenblog

Bundeswettbewerb „Jugend gründet“

Am 11. September 2006 startete eine neue Runde des Bundeswettbewerbs „Jugend gründet“. Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 11 – 13
sind dazu aufgerufen, ihre Hightech-Geschäftsidee virtuell umzusetzen. Als Hauptpreis winkt eine Reise ins Silicon Valley in Kalifornien. Mehr
Informationen unter: http://www.jugend-gruendet.de/

na dann Nachhilfe genommen, meint lindenblog

Wettbewerb GET IT ON!

Jobperspektiven für Frauen rund ums Internet. Im Rahmen des Wettbewerbs werden vorbildhafte Ideen und Projekte zur Qualifizierung von Frauen für zukunftsfähige Beschäftigungsmöglichkeiten rund ums Internet gesucht. Es können Konzepte für Maßnahmen, Angebote und Aktivitäten eingereicht werden, unabhängig davon, ob sie bereits erprobt und umgesetzt wurden, wiederholt werden sollen oder erst in der Zukunft umgesetzt werden.
Einsendeschluss ist der 15. November 2006 . Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen unter:
http://www.kompetenzz.de/vk06/features/wettbewerb

das es immer noch nicht in allen Köpfen gelandet ist: Frau sind besser als Männer, weiss lindenblog 😉

Reminder

Und wieder heißt es ‘Run For Fun’ ! Heute Abend ab 22.00 Uhr im LINDENPARK
diesmal mit DJ DeeNoeRee

Es ist einer der zeitgerechtesten Partys der Stadt. Alle Musikrichtungen, die Ihr Euch vorstellen könnt, werden Euch hier geboten. Ein Mega-Mix aus Reggae, Rock n´Roll, Gitarrenrock, Soul, Funk, Wave, Big Beat, Hip Hop, R&B und Elektro.

Musikwünsche von Euch sind nicht nur nicht machbar, sondern absolut erwünscht!.. Kurz um – Alle kommen irgendwie, zumindest musikalisch auf ihre Kosten. Der Mix stimmt, der Preis – immerhin nur 3,- €, aber auch der des Publikums – von 16 bis 25 trifft man jeden erdenklichen Feiertypus, der am Wochenende unterwegs ist.

Kommt vorbei, habt Spaß dabei!

Reminder

Heute Abend ab 21.00 Uhr im LINDENPARK

Jarkel Gott & Siegfried White
SCHLAGERPARTY & KONZERT

Die zwei bekannten Schlager-Asse hauen mal wieder richtig auf die Pauke. Mit frischen Rhytmen und frechen Texten fröhnen die beiden wie immer Ihrem Motto: „Körner am Lagerfeuer und die Liebe geht mit Rucksack“
Machen Sie sich auf schnelle Autos und feurige Drinks, kesse Bienen und
heiße Kurven gefasst, denn dies erwartet Sie ganz bestimmt, wenn es am 20. Oktober heißt: “Gott & Whíte feiern immer zu zweit“

Na, dann dieSchlaghosen nochmal auf Kante gebügelt und ab in den LINDENPARK meint lindenblog 😉
P.S. kostauchnurnenfünfer

Vandalorum furor

Die Freundschaftsinsel ist das Zuhause friedlicher Stauden und gestriger Statuen – umso merkwürdiger mutet es an, dass ausgerechnet an diesem Ort der Besinnung und Idylle den ganzen Sommer lang aufs Unfreundlichste randaliert worden ist. Man muss die in Bronze gegossene »Schönheit des Menschen in der Natur« ganz bestimmt nicht schön finden – ihr aber, wie im Juli tatsächlich (!!!) geschehen, in die ziemlich harten Weichteile zu treten und sie mit alten Computern zu bewerfen, ist definitiv keine legitime Art der Geschmacksäußerung. Was kann da helfen? Bestimmt keine Überwachung per Videokamera – wie man weiß, ist Elektroequipment auf der Schwemmlandinsel als Wurfgeschoss allzu beliebt. Sinnvoller erscheint da schon der ebenfalls avisierte Einsatz von Streetworkern (oder: Islandworkern?) in der nächsten Picknicksaison: Vielleicht gelingt es ihnen ja, die wütenden PC-Werfer unter den Insulanern in ein konstruktives Kunstgespräch über den sozialistischen Realismus zu verwickeln.

Freundschaftsinsel: Bank

Freundschaftsinsel: Mauer

Freundschaftsinsel: Die Schönheit des Menschen in der Natur

Freundschaftsinsel im PotsdamWiki

Promis lesen aus ihren Lieblingsbüchern

Bodo Mrozek liest aus seinem „Lexikon der bedrohten Wörter“, Jochen Laabs präsentiert seinen preisgekrönten Roman „Späte Reise“. Zudem haben die Initiatoren Potsdamer Prominente, darunter Bildungsminister Holger Rupprecht, Innenminister Jörg Schönbohm und den Filmemacher Andreas Dresen eingeladen, aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen. Am Freitag, dem 27. Oktober, treten die „Papierpiloten“ mit ihrer Leseshow PunkPoetry im Stern-Center auf.

Einer der Programmhöhepunkte wird die Lesung von Matthias Matussek sein, der am Mittwoch, dem 25. Oktober, um 20 Uhr seinen kontroversen Bestseller „Wir Deutschen“ vorstellt.

Samson hat das gelesen bei: http://pnn.de/potsdam/index.asp?gotos=http://archiv.tagesspiegel.de/toolbox-pnn.php?ran=on&url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/14.10.2006/2835422.pnn#art

und findet das eine gute Sache! Lest mal wieder (und nicht nur dieses blog) 😉

Reminder

Heute Abend SAMSTAG, den 14. Oktober ab 22.00 Uhr im LINDENPARK

80er – Die Fete P18 – präsentiert von Potsdam Pocket
mit DJ Dessert Fox und DJ Jens
alle die vor 1975 geboren sind haben freien Eintritt ansonsten kostet es auch nur 5€

Kleiner Tipp: Wer den Flyer mitbringt braucht auch nur 2,50 € für die „Tür“ mitzubringen 😉

let´s dance meint lindenblog 😉

Räderkette

oder RadKunst, oder Kusntrad, oder RadinderStadt, oder Stadtradkunst? Na egal, heute früh auf dem Weg zur Arbeit gesichert. Angefangen am Bahnhof und dann die ganze Friedrich Ebert Strasse hoch. Das letzte Rad habe ich am „Heider“ fotografiert, dann bin ich abgebogen.

Samson freut sich: Schön, was man alles so sehen kann. 😉

Wertvolle Stadtmöbel

So, ihr pösen, pösen Puben! Wegen der Randale, die da in dunklen Nächten auf der Freundschaftsinsel passierte, sollte das Kleinod gärtnerischer Gestaltungskunst und wirkliches Naherholungsgebiet erster Klasse in den Wintermonaten von 16 bis 8 Uhr eingezäunt werden. Aufgrund zahlreicher Proteste werden die – leicht zu überwindenen – Zäunchen nun erst später vor die Zugänge gestellt. Morgendliche Jogger wirds freuen …
Allerdings mit den Zäunen diejenigen abzuhalten, die auf der Freundschaftsinsel die Bänke aus den Verankerungen reißen, ist wohl ein Wunschtraum. Auch die, die dort ein nächtliches Lagerfeuer anzünden möchten, werden einfach drüber weg steigen! Außerdem ist mir unklar, warum immer wieder so derart teure Stadtmöbel dort aufgestellt werden. Ich setze mich auch auf ein ganz normales Bänkchen, das nicht gleich mehrere Tausender gekostet hat, und genieße die schöne Umgebung. Außerdem und überhaupt: Mit kleinen Zäunchen kann man keinen Vandalismus verhindern, weder auf der Freundschaftsinsel noch irgendwo in der Stadt. Aber das müssen die, die es jetzt mit solchen zahmen Mittelchen versuchen, erst noch erfahren. Dass sie damit denjenigen, die die Freundschaftsinsel als grüne Oase oder als Treffpunkt nutzen, eine weitere Möglichkeit in dieser Stadt nehmen, ist offensichtlich egal.
Die bösen Buben werden lachen, über den Zaun springen, ein Feuerchen anzünden, ein Bierchen öffnen und womöglich die Bänke umschmeißen. Ich hingegen kann abends auf der Freundschaftsinsel nicht mehr am Wasser sitzen und das Leben schön finden. Das ist schlecht und ungerecht!

T-Online erhält gerichtlichen Rüffel…

… wegen unzulässiger AGB

Das Landgericht (LG) Frankfurt am Main hat der Darmstädter T-Online International AG die Verwendung bestimmter Klauseln in ihren AGBs verboten (Az. 2/2 O 404/05). Gleich fünf Punkte erachtete das Gericht für rechtswidrig, weil sie den Verbraucher benachteilige.

Quelle:
http://www.ecomm-online.de/aktuelles/aktuell+M5fc497122e2.html

Samson ist schadenfroh

God Save MAC OS X  😉

Widerrufsfrist bei eBay beträgt 1 Monat

Die Frage, wie lange die Widerrufs- oder Rückgabefrist bei eBay eigentlich dauert, war bisher in der Rechtsprechung noch nicht verhandelt worden. In Frage kamen entweder 2 Wochen oder 1 Monat. Die Dauer der Widerrufsfrist hängt davon ab, ob der Verbraucher vor Vertragsschluss eine Widerrufsbelehrung in Textform erhält. Im Gegensatz zum klassischen Internetshop zeichnet sich eBay dadurch aus, dass der Vertrag zwischen Verkäufer und Käufer auf jeden Fall direkt nach Anklicken eines entsprechenden Buttons bei eBay direkt geschlossen wird, sei es durch Abgabe des Höchstgebotes oder durch Ausüben der Sofort-Kauf-Option.
Quelle:
http://www.ecomm-online.de/aktuelles/aktuell+M594ea2d769d.html

God Save MAC OS X  😉

Unverschlüsseltes WLAN hat Folgen

Wer sein WLAN-Netzwerk nicht ausreichend schützt, kann bei rechts- widriger Nutzung durch Unbekannte als Mitschuldiger belangt werden. Das hat jetzt das Landgericht Hamburg in einem aktuellen Fall entschieden.

http://www.ecomm-online.de/aktuelles/aktuell+M55961c60509.html

Au backe, dann man abschliessen wa…

God Save MAC OS X  😉

unscheinBAR vor Wiedereröffnung

Hat doch was geholfen – dein Soliaufruf, Samson!
Wer noch mitmalern will – kann ja wirklich nochmal bei Fricki vorbei gehen – der freut sich und später gibts mal einen Drink für lau.

Hier gelesen

UnscheinBar vor Wiedereröffnung

Ermittlungen nach Brand noch nicht abgeschlossen / Spendensammlung

…. Mit Freunden und Familie ist er jetzt dabei, den Barraum zu malern und ihm wieder das gewohnte Outfit zu geben. Danach müssen ein großer Teil der technischen Ausrüstung und der Einrichtung ersetzt werden. Wie bei GayBrandenburg.de nachzulesen ist, haben einige Potsdamer Gastronomen spontan mit Spendensammlungen begonnen. ….

Breitbandatlas ist online

Während der IFA 2006 wurde der Startschuss für den neuen Breitband- atlas gegeben. Der Atlas zeigt, inwieweit in den einzelnen Kommunen Zugang zu schnellen Datenverbindungen verfügbar ist, welche Anbieter aktiv sind und über welche Netztechnologien der Anschluss erfolgt. Noch gibt es weiße Flecken auf der Deutschland-Karte und auch der Wettbewerb zwischen den Breitband-Technologien ist bisher schwach
entwickelt.

http://www.breitbandatlas.de

God Save MAC OS X  😉

Studie: Wozu deutsche Verbraucher ihren PC nutzen

Nichts machen Deutsche einer aktuellen Studie zufolge an ihrem PC lieber, als dem Online-Shopping zu frönen. Dazu nutzen immer mehr Verbraucher ihren PC zuhause als zentrale Multimedia-Station.

Fast drei Viertel aller deutschen Haushalte (70 Prozent) verfügen über einen Computer. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des ITK-Branchenverbands BITKOM. Deutschland liegt damit im EU-weiten Vergleich bei der PC-Ausstattung auf Rang fünf. „Der Computer hat endgültig den Durchbruch geschafft“, freut sich BITKOM-Präsident Willi Berchtold, „aus vielen Familien sind PCs heute nicht mehr wegzudenken..“ Die meisten Computer-Haushalte gibt es in Dänemark (84 Prozent der Haushalte), Schweden (80 Prozent) und den Niederlanden (78 Prozent).
Die Lieblingsbeschäftigung der Deutschen bei der privaten PC-Nutzung ist das Einkaufen. Rund 61 Prozent aller PC-Nutzer haben schon einmal etwas im Internet bestellt. Ebenfalls sehr beliebt sind Reisebuchungen im Internet und das Hören von MP3-Musikdateien (je 44 Prozent). Auch der legale Download von Software (36 Prozent) erfreut sich großer Beliebtheit. 29 Prozent sehen sich zudem DVD-Filme am PC an, 22 Prozent bilden sich am heimischen Rechner fort.
Auch im Beruf nimmt die Bedeutung des Computers weiter zu. Zum ersten Mal arbeitet in diesem Jahr über die Hälfte aller deutschen Beschäftigten am Computer.

Samson meint: das Schlimme ist nur, das die meisten davon PC User sind ;-(

God Save MAC OS X  😉

Schülerwettbewerb „Argumentieren gegen rechte Parolen“ startet

Die Friedrich-Naumann-Stiftung hat einen Schülerwettbewerb ausgeschrieben, in dem sich kritisch mit rechtsextremistischen Positionen auseinandergesetzt werden soll.
Gesucht werden Argumentationen, mit denen man intoleranten und demokratiefeindlichen Äußerungen wirksam begegnen kann. Nach dem Einsendeschluss bewertet eine Jury; u. a. Justizministerin a. D. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger; vor allem die Überzeugungskraft und Plausibilität der Argumente. Originalität, Phantasie und Kreativität bei der Erstellung des Beitrags sind weitere Bewertungskriterien.
Den Teilnehmern werden folgende Preise in Aussicht gestellt:
1. Preis: MacBook Pro (Wert ca. 2.500 €)
2. Preis: PowerBook (Wert ca. 1.800 &#128 €)
3. Preis: iBook (Wert ca. 1.200 €)
4. Preis: Flachbildschirm (Wert ca. 500 €)
5. Preis: iPod (Wert ca. 200 €)
6.-10. Preis: USB-Stick
Alle Teilnehmer des Wettbewerbs erhalten ein kleines Dankeschön der Friedrich-Naumann-Stiftung. Die Übergabe der Preise erfolgt im Februar 2007 im Rahmen einer Festveranstaltung in Berlin.
Zur Teilnahme berechtigt sind Schülerinnen und Schüler aller Schultypen in Deutschland im Alter von 16 bis 20 Jahren. Sie können im Team (Klassen, Kurse, Kleingruppen) arbeiten oder allein. Einsendeschluss ist der 15. November 2006.
Friedrich-Naumann-Stiftung
Theodor-Heuss-Str. 26
51645 Gummersbach
Fon: 02261.3002116
Fax: 02261.3002192
e-Mail: URL: mailto:michael.roick@fnst.org Web: URL: http://www.fnst.org

„Jung und Alt in der Geschichte“ Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten startet

Am 1. September 2006 startete die 20. Ausschreibung des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten unter dem Titel »miteinander ˆ gegeneinander? Jung und Alt in der Geschichte«. Der Wettbewerb wendet sich an Kinder und Jugendliche unter 21 Jahren und wird von der Hamburger Körber-Stiftung ausgerichtet. Teilnehmern winken Geld- und Sachpreise in Höhe von •250.000. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2007.
In Deutschland leben immer weniger Kinder, die Zahl der Alten nimmt zu ˆ der demografische Wandel hat dramatische gesellschaftliche Folgen, zwingt zu Reformen und stellt das Verhältnis zwischen den Generationen auf den Prüfstand. Bundespräsident Horst Köhler: »Der Blick in die Geschichte kann uns lehren, wie Jung und Alt früher zusammengelebt haben. Dabei lassen sich Modelle des Miteinanders, aber auch mögliche Konflikte und deren Lösung finden.«
Wettbewerbsteilnehmer können das Generationenverhältnis im Mehrgenerationenhaushalt, in Patchwork- oder Ein-Eltern-Familien untersuchen. Sie können Proteste von Jugendlichen gegen die Elterngeneration erforschen oder Veränderungen im Leben von Alten in den Blick nehmen. Beispiele wie Generationswechsel in Familienbetrieben, Erziehung in Schule und Betrieb oder Konflikte zwischen Jung und Alt in Einwandererfamilien bieten die Chance, Fragen nach der Nähe der Generationen zueinander, nach Unterstützung, aber auch nach Abhängigkeiten und Einschränkungen nachzugehen.
Die Ausschreibungsunterlagen sowie Tipps zur historischen Spurensuche enthält das Magazin »Spuren Suchen«. Es kann bestellt werden unter Fon: 040.808192145.
Körber-Stiftung
Kehrwieder 12
20457 Hamburg
Fon 040.8081920
Fax 040.808192300
e-Mail: URL: mailto:info@koerber-stiftung.de Web: URL: http://www.koerber-stiftung.de

na dann mal umgeschaut und was projektiert meint lindenblog 😉