Kategorie-Archiv: News

Sommerfest der Tiertafel Bad Belzig

Es sollte eigentlich ein Fest der Familie werden. Ein Sommerfest für Groß und Klein – anlässlich des einjährigen Bestehens der Tiertafel Bad Belzig e.V.

Unter skeptischen Blicken vieler wurde dann entgegen allen Hoffnungen als erste Handlung am Vorabend , also am 15.07.2016 ein Bierwagen auf dem Turnplatz in Bad Belzig positioniert.

Hallo ! Ein Bierwagen auf einem Sommerfest eines regionalen Verein´s , der mit Spendengeldern und Sachspenden bedürftigen Haustierhaltern regelmäßig unter die Arme greift ?

Start um Uhr 14:00 – der Platz ist fast menschenleer. Nur vorsichtig und vereinzelt verirren sich die ersten Durstigen und manche Neugirige auf den Turnplatz in Bad Belzig. Gut gewappnet mit allen Ressourcen , die auf einem Sommerfest Umsätze bringen , beginnt der Rubel für die „Tiertafler“ zu rollen. Neben einer Tombola , gingen auch alle Erlöse aus dem Bierwagen und den Trödelständen & Grill in die Vereinskasse. Am späten Nachmittag bei fast 28 Grad in der Sonne kommen die ersten Gäste am Bierwagen ins Schwanken. Aber egal – ist ja für einen „guten Zweck“

Die Ausschüttung der Tombola mit Benennung der Gewinner gegen Uhr 19:00 naht. Die Getränke am Bierwagen laufen & laufen . Plötzlich wird der Vorsitzende der Tiertafel Bad Belzig e.V. (Daniel Pfitzner) von einem gut Betrunkenen angegriffen. Die Moderatorin „Marlitt“ die hauptberuflich bei BB-Radio arbeitet wird ebenfalls attackiert. Durch beherztes Eingreifen der freiwilligen Feuerwehr und später der Polizei war die Situation relativ schnell unter Kontrolle.

Zusammenfassend war der Vereinszweck auf dem Sommerfest nicht klar erkennbar. Kommerz wurde hier voran gestellt. Info´s über die Tiertafel Bad Belzig e.V. wurden meistens nur über den Tresen kommuniziert oder mit einer Bratwurst in der Hand.

Wahlspots für Toleranz und gegen Rechtsradikalismus

In einer Kooperation der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam und der FH Brandenburg/Havel sind insgesamt 8 kleine ein bis zweiminütige Filme entstanden, die vor allem jugendliche vor der anstehenden Bundestagswahl auf die Gefahren des Rechtsradikalismus hinweisen sollen. Die einzelnen Ansätze sind dabei sehr unterschiedlich, und reichen von provokant lustig bis hin zu betroffen ernst. Zu sehen sind die bereits fertigen Filmchen auf youtube, geplant ist aber auch, über möglichst viele Plattformen, unter anderem Kino, Handy und Fahrgastfernseher, die Filme zu verbreiten.

Deutscher Presserat missbilligt die Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ)

Es hat eine Weile gedauert, aber letztlich ist die MAZ für ihre tendenzöse Berichterstattung zum Thema Stadtschloss doch noch missbilligt worden.

Was war passiert?

In einem Artikel der Maerkischen Allgemeinen Zeitung vom 16.01.2009 mit dem Titel „Nostalgie? Ja bitte!” wurde mit falschen und nicht existierenden Statistiken gearbeitet. Zusätzlich war der Autor des Artikels Jan Rinsis Ludwig. Er ist Mitglied der Initiative “Freunde des Stadtschlosses”. Da der Artikel der MAZ nicht als Kommentar verzeichnet ist, muss man eigentlich Neutraliät erwarten. Dies ist aber nicht annähernd der Fall.

Aufgrund dieser Vorgänge wurde eine Beschwerde eines aufmerksamen Potsdamers an den Deutschen Presserat gesandt und eine Beschwerde eingereicht.

Ergebnis einer sehr aufwändigen Beschwerde und einer langen Wartezeit ist nun die Missbilligung der MAZ durch den Deutschen Presserat (zur Ansicht des genauen Wortlautes der Missbilligung hier klicken).

Was ist nun eine Missbilligung?

Eine Missbilligung ist nach der Rüge und vor dem Hinweis die zweitschärfste Sanktionsmöglichkeit des Deutschen Presserates. Das betroffene Medium (MAZ) ist, im Gegensatz zu einer Rüge, nicht verpflichtet diese Missbilligung zu veröffentlichen.
Dennoch empfiehlt der Presserat, als Ausdruck einer fairen Berichterstattung eine Veröffentlichung (was wohl eher nicht zu erwarten ist).

Für mehr Infos zum Thema:

Die Initiative „Bildung sta(d)t Schloss“

Casting: Nur noch drei Tage bis zum Bewerbungsschluss

Die Bewerbungsphase für die Erst- und Jungwählerkampagne „Ich wähle, weil…“ geht in den Endspurt. In nur drei Tagen, am Sonntag, dem 25. Mai, endet die Bewerbungsfrist um Punkt 24 Uhr.

Potsdamer Jugendliche zwischen 18 und 28 Jahren sind aufgefordert, bei der Kampagne „Ich wähle, weil…“ mitzumachen. Das Motto „Ich wähle, weil…“ soll jeder Jugendliche um sein ganz persönliches Statement ergänzen und sich mit einem Foto bewerben. Die Bewerbung erfolgt über das Internet und die Webseite www.ich-waehle-weil.de.

Der Bewerbungszeitraum endet am 25. Mai um 24 Uhr!

Aus allen Einsendungen haben bis zu 30 Jugendliche die Chance, bei dieser besonderen Aktion mitzumachen. Alle Teilnehmer werden dann im Photoatelier Claudia Pfeil professionell abgelichtet und stellen sich auf der Webseite www.ich-waehle-weil.de von Mitte Juni bis Anfang August dem Internet-Publikum zur Wahl.

Die vier Bestplatzierten werden im Wahlmonat September stadtweit auf Litfaßsäulen und Postkarten zu sehen sein – die Siegermotive werden vier unterschiedliche Titelseiten des Stadtmagazins EVENTS (September-Ausgabe) zieren.

Wettbewerbsstufen
Bewerbungszeitraum: bis 25. Mai 2008
Abstimmen im Internet: 15. Juni bis 10. August

Organisiert wird die Kampagne „Erst- und Jungwähler“ vom Beirat zur Umsetzung des Lokalen Aktionsplanes für Toleranz und Demokratie, gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.

Das Internetangebot wird ergänzt durch Informationen zur Wahl und zu den Kandidaten der demokratischen Parteien, die sich unter dem Motto „Ich möchte gewählt werden, weil…“ präsentieren.

www.ich-waehle-weil.de

Schwarze Grütze bringt neues Album raus: Das bunte Album

Das Potsdamer Musikkabarett-Duo Schwarze Grütze hat ein neues Album herausgebracht. Verewigt haben die beiden Künstler die beliebtesten Stücke der Jahre 1995 bis 2005 – alte Sachen wurden neu eingespielt, andere digital aufgepeppt.

„Diese CD ist mehr oder weniger ein Zusammenschnitt unserer älteren Tonträger in leicht verbesserter Qualität. Diese Platte ist jedoch nicht als Best-off zu verstehen. Einerseits sind die besten Lieder natürlich auf dem jeweils aktuellen Album und andererseits wollten wir Lieder aus allen „Epochen“ dokumentieren, also auch die älteren, die bestenfalls unsere Anfänge spiegeln. Zu einer gewissen Vielfalt gehört auch die Einfalt der frühen Lieder, beschreiben die beiden Künstler ihr neues Werk. Erschienen ist das Album auf dem eigenen, kürzlich gegründeten Label einLächeln.

Zu bestellen gibt es das bunte Album unter www.einlaecheln.com

Jann Jakobs stellt Diskussionstafel auf

Jann Jakobs weiht die erste Tafel ein

Heute stellte Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) die erste Diskussionstafel zum Potsdamer Toleranzedikt vor. Die Initiatoren läuten damit die nächste Runde des stadtweit angelegten Diskussionsprozesses ein. Mitten auf der Brandenburger Straße, neben der Familie Grün ließ es sich das Stadtoberhaupt nicht nehmen, mit gutem Vorbild voran zu gehen und gleich selbst zum Stift zu greifen.

Innerhalb der nächsten zwei Wochen werden nach und nach überall im Stadtbild große weiße Tafeln auftauchen, die mit einer Größe von 2,20 m Länge und 1,90 m Höhe zum Nachdenken über Toleranz, Weltoffenheit und das Zusammenleben in der Stadt anregen sollen. Alle PotsdamerInnen sind eingeladen, sich mit kleinen Beiträgen, Fotos, Zeichnungen, Aufklebern usw. an der Diskussion zu beteiligen und so den Toleranzgedanken zum Stadtgespräch werden zu lassen.

„Wir wünschen uns eine bunte Diskussion, die die Vielfalt dieser Stadt aufzeigt“, so Projektkoordinator Daniel Wetzel. „Die Tafeln sollen zu einem Treffpunkt werden, an dem regelmäßig Diskussionen und Streitgespräche ausgefochten werden.“

Als Zeitraum ist der komplette Monat Mai geplant. Doch die Tafeln sollen auch darüber hinaus Wirkung haben. Am Ende werden die Ergebnisse des interaktiven Diskussionsprozesses in einer Ausstellung zusammengefasst. Darüber hinaus finden zentrale Aussagen Eingang in das neue Potsdamer Toleranzedikt, das Ende dieses Jahres als verbindliche Vereinbarung aller PotsdamerInnen verabschiedet wird.

Die Standorte der bisher aufgestellten Tafeln findet man unter www.potsdamer-toleranzedikt.de.  

Offizieller Start für Turbines Spendenaktion

„Hol dir deinen Fanstein“ – Spenden-Aktion für das „Haus der Vereine“

Bereits seit langem geplant ist auf dem Gelände des Potsdamer Olympiastützpunktes am Luftschiffhafen ein „Haus der Vereine“. Nunmehr sind die – architektonischen – Planungen für das Vereinsgebäude soweit vorangeschritten, dass weitere Aktionen rund um dieses ambitionierte Projekt ihren Lauf nehmen. Auch der 1. FFC Turbine Potsdam beteiligt sich am Bauvorhaben für das „Haus der Vereine“. Geplant ist, ein ehemaliges Stallgebäude von Grund auf zu modernisieren und zu einem Haus der Vereine mit zeitgemäßem Standard umzubauen. „Das Haus soll uns zukünftig genug Raum bieten, um sowohl unsere Sportlerinnen bundesligatauglich zu betreuen als auch unsere Vereinsaufgaben in einem ansprechenden Ambiente wahrzunehmen“, sagt Günter Baaske, Präsident des 1. FFC Turbine Potsdam.  

Um einen Teil der für die Arbeiten an dem „Haus der Vereine“ benötigten umfangreichen finanziellen Eigenmittel aufbringen zu können, hat der Verein eine Spenden-Stein-Aktion ins Leben gerufen, die nun offiziell gestartet ist. Sie bietet allen Turbine-Fans und -sympathisanten die einmalige Möglichkeit, einen – namentlich versehenen – Stein für das Gebäude zu spenden und damit ein Teil des neuen Domizils zu werden. „Jeder Stein ist einzigartig, wird mit dem Namen des jeweiligen Spenders versehen und beim Bau des neuen Vereinsheimes an der Außenfassade gut sichtbar verbaut“, erklärt Bernd Kühn, Geschäftsführer des 1. FFC Turbine Potsdam, das Vorhaben, welches zusammen mit der Ziegel-Manufaktor Glindow umgesetzt wird. Darüber hinaus kann sich jeder einen zweiten Stein für sich als persönliches Andenken bestellen. „Jeder Spender bekommt natürlich ein offizielles Spendenzertifikat“, ergänzt Bernd Kühn.  

Alle Informationen zur Aktion „Hol‘ dir deinen Fan-Stein“ gibt es ab sofort online auf www.turbine-fanstein.de. Dort können sich interessierte Unterstützer und Turbine-Fans über das Vorhaben informieren und einen Spendenstein bestellen. 

Weitere Informationen: www.turbine-fanstein.de

Unterschriftenaktion für weltoffenes Potsdam startet

Potsdamer Toleranzedikt geht in eine neue Runde. In dieser Woche startet die Unterschriftenaktion, mit der sich die Potsdamer BürgerInnen zu einem weltoffenen und toleranten Potsdam bekennen können. Möglich ist dies unter anderem mit Unterschriften-Postkarten, auf denen zudem noch Vorschläge und Ideen für ein neues Potsdamer Toleranzedikt unterbreitet werden können. Unterschreiben können die PotsdamerInnen ab Ostermontag ebenfalls auf der Website www.potsdamer-toleranzedikt.de.  „Es ist uns wichtig, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger für ein tolerantes und weltoffenes Potsdam aussprechen und eigene Vorschläge und Ideen einbringen“, sagt Projektkoordinator Daniel Wetzel.   

Die Postkarten sind am Donnerstag in der Märkischen Allgemeinen Zeitung und am Ostersonntag der Wochenendzeitung Potsdam am Sonntag beigelegt. Zudem werden sie an vielen öffentlichen Orten ausliegen – u.a. im Bürgerservice im Stadthaus, der Stadt- und Landesbibliothek und in deren Zweigstellen, im Thalia Kino Babelsberg, in Restaurants und Kultureinrichtungen über die Verteilung in Displays und in vielen Einrichtungen und Geschäften in der ganzen Stadt.  Die Abgabe der Postkarten kann über den Postweg erfolgen. Unterschriebene Postkarten können aber auch im Bürgerservice, der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam am Platz der Einheit und in deren Zweigstellen sowie im Thalia Kino Babelsberg abgegeben werden. 

Der 1. FFC Turbine Potsdam wird bei seinem Heimspiel am Ostermontag die Unterschriftenaktion offiziell unterstützen und die Besucher des Karl-Liebknecht-Stadions zum Mitmachen auffordern. Dazu wird die Mannschaft nach dem Spiel eine über-dimensionale Postkarte unterzeichnen.

Mehr Infos unter: www.potsdamer-toleranzedikt.de

elfzueins – Offizieller Ausrüster der Nachspielzeit

panty-mit-ballwunder.jpg Nicht mal mehr 150 Tage sind es bis zur Endrunde der Fußball-EM 2008 in Österreich und der Schweiz. Höchste Zeit, sich passend dafür einzukleiden.  

Studenten aus Potsdam hatten im Sommer 2007 die Idee, sexy Unterwäsche mit frechen Fußballmotiven zu versehen. Den Sommer über wurde geplant, entworfen und erste Muster gefertigt. Im Herbst war dann neben den ersten Motiven auch der Onlineshop im Testbetrieb und kurze Zeit später ging der Onlineshop online.

Mittlerweile sind neue Motive hinzugekommen und das Angebot umfasst derzeit über 50 Einzelmotive. Unter anderen sind im Angebot: Lattenknaller, Pfosten, Rasenprinzessin, Latte, Elfmeter, Kunstrasen, Strafraum, Handspiel und viele andere lustig-freche Motive. Neben dem Motiv kann man unterschiedliche Modelle und Farben auswählen.   elfzueins.de – Offizieller Ausrüster für die NachspielzeitWeb: www.elfzueins.de

Ist Potsdam tolerant?

Kürzlich hat Professor Heinz Kleger gemeinsam mit dem OB der Stadt Potsdam, Jann Jakobs (SPD), die Schrift ‚Für eine ofefne und tolerante Stadt der Bürgerschaft‘ vorgestellt.

Die Schrift, die es kostenlos unter anderem bei der Stadtverwaltung gibt, soll die Bürger der Stadt zur Diskussion aufrufen. Es geht um viele Fragen, die Kleger aufwirft: In was für einer Stadt wollen wir leben? Ist Potsdam tolerant? Wie weltoffen ist Potsdam? Wie begegnet man Gästen? Wie können soziale Unterschiede in der Stadt überwunden werden…

Gefordert sind die Bürger, ein jeder soll sich einbringen. Das ganze Jahr 2008 sind die Potsdamerinnen dazu aufgerufen, Ideen und Engagement einzubringen, Vorschläge zu machen und sich einzubringen.

Informationen zum Text, ein Diskussionsforum und weitere Infos unter:

www.potsdamer-toleranzedikt.de 

Potsdam hat Stadtteilshirts!

PDM SHIRT Motiv BabelsbergSeit Anfang September kann sich jeder ein Shirt seines Potsdamer Lieblings-Stadtteils oder Wohnortes kaufen. In dem neuen Onlineshop unter www.pdm-shirts.de werden Shirts mit den Aufdrucken aller Potsdamer Stadtteile angeboten. Babelsberg, Potsdam West, Schlaatz, Waldstadt, Bornstedt, Werder und Bornim sind bereits zu haben – und natürlich auch POTSDAM. Neben den Stadtteilshirts stehen auch verschiedene Motive und Modelle zur Auswahl. Auch Shirts mit dem Aufdruck Potsdam sind zu haben. Ob als Geschenk oder als persönliches Bekenntnis – ab 16,90 Euro gibt´s PDM SHIRTS, die in wenigen Tagen zugestellt werden. Neben Shirts in verschiedenen Ausführungen gibt es auch schicke Trainingsjacken in blau/sahara und rot/sahara.

PDM SHIRTS: www.pdm-shirts.de

Tierheimschliessung noch nicht vom Tisch!

„Noch ist die Schließung nicht abgewendet, auch wenn der öffentliche Druck bereits Wirkung zeigt. Der Oberbürgermeister Postdams, Herr Jacobs, will den Betreibervertrag zwischen dem Tierschutzverein und der Stadt „vorsorglich“ kündigen. Der Hauptausschuss der Stadt Potsdam soll nun über die Kündigung beraten und eine Empfehlung an die am 10.10.2007 tagenden Stadtverordneten abgeben.
Der Hauptausschuss tagt öffentlich am 12.09.2007 und am 26.09.2007 im Raum 280a des Stadthauses gleich über dem Standesamt.
Jeder interessierte Bürger kann an dieser Tagung teilnehmen.
Lassen sie uns der Stadt zeigen das wir es ernst meinen. Potsdam braucht ein Tierheim, wir wollen ein Tierheim und wir werden weiter darum kämpfen.“

(via http://www.tierschutzverein-potsdam.de)

Tierheim wird geschlossen!

“Liebe Potsdamer,
das betrifft Euch alle. Die Stadt läßt Euch mit Euren Sorgen und Abgabetieren im Stich. Rechtlich gesehen ist eine Gemeinde nicht für die Abgabetiere verantwortlich. Der Besitzer ist selbst verpflichte, sich um den Verbleib des Tieres zu kümmern, wenn es selbst nicht mehr in der Lage ist, das Tier zu halten. Das ist die Theorie. In der Praxis ist es aber so, dass die Tiere meist aus einer Notlage heraus abgegeben werden. Die wenigsten Tierhalter geben ihre Tiere “freiwillig” ab. Ist eine Notlage erstmal da, bleibt häufig nur das Tierheim als Alternative. Das ist auch gut so, weiß man doch sein Tier in guten Händen, die ihr möglichstes versuchen werden, dem Tier bald ein neues, gutes Zuhause zu geben.

Möglich ist die Aufnahme der Abgabetiere nur durch die unermüdliche Arbeit des Tierschutzvereins, der Tierheimmitarbeiter und der vielen ehrenamtlichen Helfer, die das “finanzielle Verlustgeschäft -Abgabetiere” zu einem Erfolg für Tier und Mensch werden lassen. Diese Möglichkeit soll uns und den Bürgern von Potsdam und Umgebung nun genommen werden.”

[via http://tierheim.tierschutzverein-potsdam.de und http://klisch.net/?p=438]

Oberbürgermeister erklärt die Hundezwinger für groß genug

unerhört:

“In einem Brief an den Tierschutzverein schreibt Herr Oberbürgermeister Jakobs: “Die geforderten Mindestflächen für die Unterbringung von Hunden, Katzen, Kleinsäugern, sowie von Vögeln werden eingehalten.” Er meint damit, dass dies im Tierheim Potsdam der Fall sein soll.”

OB ins Tierheim

Details auf dem Blog des Tierheim Potsdam: http://tierheim.tierschutzverein-potsdam.de

Pokalsieg für Nulldrei

Der SV Babelsberg 03 hat im Landespokal-Finale den Ludwigsfelder FC mit 3:2 geschlagen und hat sich somit einen Platz beim nächsten DFB-Pokal gesichert.

Zunächst mussten die Babelsberger in der ersten Hälfte mit einem frühen Gegentor kämpfen. Dadurch wurden unsere Jungs deutlich bissiger und konnten das Spiel bis zum Halbzeitpfiff klar dominieren. Leider ohne Torerfolg.

Sofort nach Wiederanpfiff schoss Hartwig den Ausgleichstreffer. Das Spiel nahm in der zweiten Hälfte deutlich an Härte zu. René Tretschok erhielt für einen Kopfstoß zum Glück nur die gelbe Karte und durfte weiterspielen.

Die Erlösung für Spieler und Fans brachte Ayman Ben Hartira in der 67. Spielminute. Sergho Biran hat kurz darauf mit seinem Tor zum 3:1 den entscheidenden Treffer gelandet, denn die Ludwigsfelder konnten in der 90. Minute noch auf 3:2 verkürzen.
Verein und Fans feiern Aufstieg und Pokalsieg heute noch bis 22 Uhr im Karl-Liebknecht-Stadion.

(Quelle: babelsberg-hitradio.de)

Internetradio für den Babelsberger Kiez

14482 Babelsberg Hitradio

Das erste Webradio für Potsdam-Babelsberg hat seinen Sendebetrieb aufgenommen. 14482 Babelsberg Hitradio wurde am Männertag aus der Taufe gehoben und sendet seitdem rund um die Uhr via Internet in die Welt. Das Projekt wurde vom Stadionsprecher des Karl-Liebknecht-Stadions, Hartmut Behrenwald, ins Leben gerufen. Inzwischen ist das Team auf stolze 9 Moderatoren angewachsen, die den Babelsberger Kiez mit gemischten Hits, Wunschmusik und Lokalinformationen bei Laune halten wollen. An den Wochenenden gibt es für die 03- und Turbine-Spiele eine spezielle „Sport News“-Sendung mit aktuellen Spielberichten von Heim- und Auswärtsspielen. Das moderierte Programm beginnt täglich um 10 Uhr mit der Sendung „Babelsberg am Morgen“.

www.babelsberg-hitradio.de

Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung: Kundgebung gegen Vorratsdatenspeicherung HEUTE auf dem Berliner Alexander Platz

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (Ortsgruppe Berlin) lädt am heutigen Samstag ab 15:00 bis ca. 17:30 zu einer weiteren Auflage der erfolgreiche Kunstaktion „Stasi 2.0 – Der Staat weiß jetzt alles“ auf dem Alexanderplatz Berlin am „Brunnen der Völkerfreundschaft“.

Ziel ist diesmal die direkte Interaktion und Kommunikation mit Passanten, welche durch überdimensionierte „Identitätsmerkmale“ bzw. Etiketten erzielt werden soll. Diese „Identitätsmerkmale“ veranschaulichen sehr plastisch und optisch ansprechend, welche Gefahren die Speicherung von Kommunikationsvorgängen der gesamten Bevölkerung darstellen. Wir machen die abstrakte Kommunikation mit einfachen Mitteln sichtbar.

Die Vorratsdatenspeicherung untergräbt direkt die Pressefreiheit bzw. den Informantenschutz, das anwaltliche und ärztliche Vertrauensverhältnis, die Vertraulichkeit von seelsorgerischer Tätigkeit und bricht in die Intimsphäre aller Bundesbürger ein. Die Vorratsdatenspeicherung und andere Maßnahmen verstoßen damit gegen das Grundgesetz.

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung setzt sich für einen Stop der Gesetzgebung zur Vorratsdatenspeicherung ein und will die Bevölkerung informieren. Umfassende und pauschale Überwachung aller Bundesbürger dient nicht dem Schutz unseres Rechtsstaates und der Demokratie, sondern beschädigt diese.

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung appelliert daher auch an die Große Koalition von SPD und CDU/CSU, die aktuellen Gesetzgebungen zur Vorratsdatenspeicherung, aber auch Onlinedurchsuchung und anderen überzogenen Maßnahmen zu stoppen und die grundgesetzlich verbrieften Bürger- und Menschenrechte zu respektieren.

Weitergehende Informationen:
www.vorratsdatenspeicherung.de

Kampagne „SPD, CDU und CSU gegen Vorratsdatenspeicherung“:
http://spdcducsu.vorratsdatenspeicherung.de/

Berichte, Photos (zur freien Verwendung) und Videomaterial von der ersten Kunstaktion zum Kabinettsbeschluß der Vorratsdatenspeicherung am 18.04.2007 vor dem Reichstagsgebäude:
http://www.vorratsdatenspeicherung.de/?/content/view/102/55/

Kontakt und Ansprechpartner:
E-Mail: berlin – at – vorratsdatenspeicherung.de

Stephan Uhlmann,
Mobil: 0170-4225008

Ricardo Cristof Remmert-Fontes,
Mobil: 0170-2487266
Tel/Fax: 0700-25808789

Aufgewacht!

„Medienverbände machen Druck gegen die Vorratsdatenspeicherung

Ein Aktionsbündnis zahlreicher Medienvereinigungen hat das Bundeskabinett aufgefordert, am morgigen Mittwoch den Gesetzesentwurf des Bundesjustizministeriums zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung und anderer verdeckter Ermittlungsmaßnahmen entgegen der bisherigen Planung nicht zu verabschieden. Das heftig umstrittene Vorhaben, mit dem auch die Brüsseler Vorgaben zur Vorratsspeicherung von Verbindungs- und Standortdaten umgesetzt werden sollen, gefährde die Pressefreiheit und höhle den Informantenschutz aus. Absender des eindringlichen Appells sind der Deutsche Journalisten-Verband (djv), die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT), der Deutsche Presserat sowie ARD und ZDF.“

(Quelle: heise.de)