Kategorie-Archiv: Wirtschaft und Arbeit

Brennholz aus Potsdam in einem Kaminholzregal lagern

Brennholz wird schon seit mehr als 400.000 Jahren zum Heizen, wärmen und kochen benutzt. Seit einigen Jahren zeigt sich ein erneuter Trend der für das Brennholz als Heizmittel spricht. Denn aufgrund von steigenden Öl und Gaspreise gibt es nicht wenige Menschen, auch in Potsdam, die sich nach alternativen Energiemöglichkeiten umschauen. Das Brandenburger Umland bietet hierfür hervorragende Voraussetzungen, da es in unserem schönen Bundesland sehr viele Wälder und somit Forstbetriebe gibt. Bei diesen erhalten Sie hochwertiges Feuerholz auch schon für wenig Geld. Wichtig ist, dass Sie darauf achten, dass Sie nur trockenes Brennholz verfeuern. Sollte Sie noch nasses Holz kaufen, besorgen Sie sich ein Kaminholzregal in dem Sie das Holz fachgerecht lagern können bis es einen Feuchtigkeitsgrad von unter15% erreicht hat. Denn ab diesen Wert ist der Heizwert am höchsten und das Verbrennen am effektivsten. Da es in Brandenburg sehr viele Forstbetriebe gibt ist es egal ob Sie aus Potsdam, Frankfurt oder Cottbus kommen, Zugriff haben Sie an allen Orten auf hochwertiges Feuerholz.

Warum Brennholz aus Brandenburg?

Das Bundesland Brandenburg ist mit einer Fläche von knapp 30 Tausend Quadratkilometern das fünftgrößte in der Deutschland. Trotz der Größe des Landes hat Brandenburg eine vergleichsweise geringe Bevölkerrungsdichte.Daher kann sich die Forst sehr weit ausbreiten und die Wälder blühen wie nur an wenigen anderen orten in Deutschland. Aus diesem Grund gehört Brandenburg, was ca. eine Million Hektar Wald besitzt, auch zu den Waldreichsten Bundesländern in Deutschland. Das ist auch ein Grund warum man in so vielen Gärten ein Kaminholzregal stehen sieht.

Natürlich bietet es sich, aufgrund es hohen Waldvorkommens nahezu an, Kaminholz aus unserer Region zu ordern. Das hat auch den Vorteil, dass man die hiesige Wirtschaft und die Forstbetriebe unterstützt.

Welches Holz eignet sich?

Da Brennholz nicht gleich Brennholz ist, gibt es auch hier einiges zu beachten. Am besten zum Verbrennen in einem Kamin eignet sich kammergetrocknetes Holz. Dieses weist einen niedrigen Wassergehalt auf was einen höheren Energiewert garantiert. Sollte das Holz noch zu nass sein, lagern Sie es erst in einem Kaminholzregal. Die Lagerdauer in solch einem Holzunterstand kann bis zu 3 Jahren dauern, daher empfiehlt es sich immer die 2 bis 3 fache Menge Brennholz zu lagern die man im Jahr benötigt. So hat man immer Holz auf das man zurückgreifen kann.

VIDEOWORLD ist angekommen!

Wir bedanken und bei unseren Stammkunden, das sie mit uns mitgekommen sind!
Auch freuen wir uns über die wirklich vielen „NEU“- Kunden die zu uns gefunden haben!
Wer es noch nicht mitbekommen hat: Wir sind jetzt im WEIDENDAMM 4/ Ecke GROSSBEERENSTR. im Babelsberg- Center, zwischen ALDI und TOOM- Baumarkt!!
Auf unserer Homepage, findet man auch die eine oder andere zusätzliche Information 😉
Join us!!

Ach so, man kann auch einen Twitter- Channel abonnieren, dann ist man ganz up to date! (twitter.com/videoworldPDM)

Ist Potsdam tolerant?

Kürzlich hat Professor Heinz Kleger gemeinsam mit dem OB der Stadt Potsdam, Jann Jakobs (SPD), die Schrift ‚Für eine ofefne und tolerante Stadt der Bürgerschaft‘ vorgestellt.

Die Schrift, die es kostenlos unter anderem bei der Stadtverwaltung gibt, soll die Bürger der Stadt zur Diskussion aufrufen. Es geht um viele Fragen, die Kleger aufwirft: In was für einer Stadt wollen wir leben? Ist Potsdam tolerant? Wie weltoffen ist Potsdam? Wie begegnet man Gästen? Wie können soziale Unterschiede in der Stadt überwunden werden…

Gefordert sind die Bürger, ein jeder soll sich einbringen. Das ganze Jahr 2008 sind die Potsdamerinnen dazu aufgerufen, Ideen und Engagement einzubringen, Vorschläge zu machen und sich einzubringen.

Informationen zum Text, ein Diskussionsforum und weitere Infos unter:

www.potsdamer-toleranzedikt.de 

Tierheimschliessung noch nicht vom Tisch!

„Noch ist die Schließung nicht abgewendet, auch wenn der öffentliche Druck bereits Wirkung zeigt. Der Oberbürgermeister Postdams, Herr Jacobs, will den Betreibervertrag zwischen dem Tierschutzverein und der Stadt „vorsorglich“ kündigen. Der Hauptausschuss der Stadt Potsdam soll nun über die Kündigung beraten und eine Empfehlung an die am 10.10.2007 tagenden Stadtverordneten abgeben.
Der Hauptausschuss tagt öffentlich am 12.09.2007 und am 26.09.2007 im Raum 280a des Stadthauses gleich über dem Standesamt.
Jeder interessierte Bürger kann an dieser Tagung teilnehmen.
Lassen sie uns der Stadt zeigen das wir es ernst meinen. Potsdam braucht ein Tierheim, wir wollen ein Tierheim und wir werden weiter darum kämpfen.“

(via http://www.tierschutzverein-potsdam.de)

Tierheim wird geschlossen!

“Liebe Potsdamer,
das betrifft Euch alle. Die Stadt läßt Euch mit Euren Sorgen und Abgabetieren im Stich. Rechtlich gesehen ist eine Gemeinde nicht für die Abgabetiere verantwortlich. Der Besitzer ist selbst verpflichte, sich um den Verbleib des Tieres zu kümmern, wenn es selbst nicht mehr in der Lage ist, das Tier zu halten. Das ist die Theorie. In der Praxis ist es aber so, dass die Tiere meist aus einer Notlage heraus abgegeben werden. Die wenigsten Tierhalter geben ihre Tiere “freiwillig” ab. Ist eine Notlage erstmal da, bleibt häufig nur das Tierheim als Alternative. Das ist auch gut so, weiß man doch sein Tier in guten Händen, die ihr möglichstes versuchen werden, dem Tier bald ein neues, gutes Zuhause zu geben.

Möglich ist die Aufnahme der Abgabetiere nur durch die unermüdliche Arbeit des Tierschutzvereins, der Tierheimmitarbeiter und der vielen ehrenamtlichen Helfer, die das “finanzielle Verlustgeschäft -Abgabetiere” zu einem Erfolg für Tier und Mensch werden lassen. Diese Möglichkeit soll uns und den Bürgern von Potsdam und Umgebung nun genommen werden.”

[via http://tierheim.tierschutzverein-potsdam.de und http://klisch.net/?p=438]

Oberbürgermeister erklärt die Hundezwinger für groß genug

unerhört:

“In einem Brief an den Tierschutzverein schreibt Herr Oberbürgermeister Jakobs: “Die geforderten Mindestflächen für die Unterbringung von Hunden, Katzen, Kleinsäugern, sowie von Vögeln werden eingehalten.” Er meint damit, dass dies im Tierheim Potsdam der Fall sein soll.”

OB ins Tierheim

Details auf dem Blog des Tierheim Potsdam: http://tierheim.tierschutzverein-potsdam.de

Lindenpark e.V. und Berufsausbildung?

Noch im April hat der Vereinsvorsitzende in der MAZ gesagt, das für diese Arbeit keiner mehr gebraucht wird.
Im Juni diesen Jahres entpuppt sich der Verein als Erfinder in der Berufsausbildung. Er wirbt für eine Lehrstelle in der Veranstaltungswirtschaft, einen nicht existierenden Beruf. Aber hola…
Oder ist es einfach nur fahrlässig von diesem Verein, Jugendlichen eine Hoffnung auf Lehrstellen für Berufe zu geben, die es überhaupt nicht gibt. Oder hat der „Bereich“ Öffentlichkeitsarbeit oder die Geschäftsführung keine Ahnung von Aus- und Weiterbildung? Denn wie sonst lässt sich auch erklären, das die zu vergebene Lehrstelle für Mediengestaltung nicht auf Digitale und Printmedien oder Bild und Ton spezifiziert wurde? Zumal es sich ja in der MAZ um eine scheinbar offizielle „Pressemitteilung“ des Vereins handelt.
Also! Ausbildungsplatzsuchende: erst informieren, dann bewerben!

Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung: Kundgebung gegen Vorratsdatenspeicherung HEUTE auf dem Berliner Alexander Platz

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (Ortsgruppe Berlin) lädt am heutigen Samstag ab 15:00 bis ca. 17:30 zu einer weiteren Auflage der erfolgreiche Kunstaktion „Stasi 2.0 – Der Staat weiß jetzt alles“ auf dem Alexanderplatz Berlin am „Brunnen der Völkerfreundschaft“.

Ziel ist diesmal die direkte Interaktion und Kommunikation mit Passanten, welche durch überdimensionierte „Identitätsmerkmale“ bzw. Etiketten erzielt werden soll. Diese „Identitätsmerkmale“ veranschaulichen sehr plastisch und optisch ansprechend, welche Gefahren die Speicherung von Kommunikationsvorgängen der gesamten Bevölkerung darstellen. Wir machen die abstrakte Kommunikation mit einfachen Mitteln sichtbar.

Die Vorratsdatenspeicherung untergräbt direkt die Pressefreiheit bzw. den Informantenschutz, das anwaltliche und ärztliche Vertrauensverhältnis, die Vertraulichkeit von seelsorgerischer Tätigkeit und bricht in die Intimsphäre aller Bundesbürger ein. Die Vorratsdatenspeicherung und andere Maßnahmen verstoßen damit gegen das Grundgesetz.

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung setzt sich für einen Stop der Gesetzgebung zur Vorratsdatenspeicherung ein und will die Bevölkerung informieren. Umfassende und pauschale Überwachung aller Bundesbürger dient nicht dem Schutz unseres Rechtsstaates und der Demokratie, sondern beschädigt diese.

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung appelliert daher auch an die Große Koalition von SPD und CDU/CSU, die aktuellen Gesetzgebungen zur Vorratsdatenspeicherung, aber auch Onlinedurchsuchung und anderen überzogenen Maßnahmen zu stoppen und die grundgesetzlich verbrieften Bürger- und Menschenrechte zu respektieren.

Weitergehende Informationen:
www.vorratsdatenspeicherung.de

Kampagne „SPD, CDU und CSU gegen Vorratsdatenspeicherung“:
http://spdcducsu.vorratsdatenspeicherung.de/

Berichte, Photos (zur freien Verwendung) und Videomaterial von der ersten Kunstaktion zum Kabinettsbeschluß der Vorratsdatenspeicherung am 18.04.2007 vor dem Reichstagsgebäude:
http://www.vorratsdatenspeicherung.de/?/content/view/102/55/

Kontakt und Ansprechpartner:
E-Mail: berlin – at – vorratsdatenspeicherung.de

Stephan Uhlmann,
Mobil: 0170-4225008

Ricardo Cristof Remmert-Fontes,
Mobil: 0170-2487266
Tel/Fax: 0700-25808789

P2P-Studie:

„Popularität der illegalen Tauschbörsen ist ungebrochen“
[23.10.06]
(iBusiness) Die Investitionen in Anti-Filesharing-Kampagnen kann sich die deutsche Musik- und Filmindustrie in Zukunft getrost schenken: Einer aktuellen Studie zufolge hält das Interesse der deutschen Internetnutzer an illegalem Filesharing trotz der Abschreckungsmaßnahmen der Industrie uneingeschränkt an.

Samson fragt sich: woran das wohl liegen mag 😉

„Beispiellose Gebührenkungelei“

ARD und ZDF kassieren für PCs, Handys und Terminals
Allen Protesten zum Trotz: Ab Januar greift jetzt endgültig die GEZ-Gebührenpflicht für internetfähige PCs.
Für internetfähige PCs verlangt die GEZ ab Januar 2007 eine monatliche Gebühr in Höhe von 5,52 Euro. Darauf haben sich jetzt die Ministerpräsidenten der Bundesländer geeinigt. Demnach wird die Gebühr künftig für alle Betriebe fällig, die über einen internetfähigen Computer verfügen und bislang noch keine GEZ-Gebühren zahlen mussten. Ist also in der Betriebsstätte oder im Büro weder ein Fahrzeug mit einem Autoradio noch sonst ein Radioempfangsgerät angemeldet, so fällt für sämtliche Internet-PCs eine Gebühr in Höhe von 5,52 Euro pro Monat an.
Nicht fällig wird die Gebühr dagegen für alle Privatpersonen, die bereits GEZ-Gebühren bezahlen. Auch Angestellte und Beamte die ihren internetfähigen PC zu Hause teilweise beruflich nutzen, müssen dafür keine zusätzliche Gebühr bezahlen. Freiberufler, Gewerbetreibende und Selbstständige sind ebenfalls von der Gebührenpflicht ausgenommen, wenn diese bereits GEZ-Gebühren für ein beruflich genutztes Fahrzeug mit Autoradio bezahlen. Eine genaue Übersicht über die GEZ-Gebührenordnung finden Internetnutzer hier.
„Ich halte die nunmehr gefundene Lösung für einen tragfähigen Kompromiss“, erklärt der Schweriner Regierungschef Harald Ringstorff. Mit dieser Meinung stößt er aber nicht unbedingt auf besonders viel Gegenliebe. So hat bereits die CDU-Basis erklärt, dass die „Entscheidung nicht tragbar“ ist.
Die Vereinigung der Rundfunkgebührenzahler VRGZ, die vorab gegen eine Internetabgabe protestiert hatte, zeigte sich enttäuscht von der Entscheidung: „Darin zeigt sich die beispiellose Gebührenkungelei zwischen Politik und öffentlich-rechtlichem Rundfunk“, sagte VRGZ-Sprecher Kai König im Gespräch mit Spiegel Online. Der BITKOM nannte die Entscheidung „mittelstandsfeindlich“.(sr)

Quelle:ibuisness

Samson meint: her mit dem Internetkulturgroschen!

Victor-Klemperer-Jugendwettbewerb 2007 gestartet – Kreativ für Toleranz

Die Dresdner Bank, das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) sowie das von den Bundesministerien des Innern und der Justiz gegründete Bündnis für Demokratie und Toleranz starten den siebten Victor-Klemperer-Jugendwettbewerb unter dem Motto „Kreativ für Toleranz“.
Der Wettbewerb ist mit bisher über 82.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem In- und Ausland der größte seiner Art. Jugendliche ab 14 Jahren können mit Reportagen, Theaterstücken, Websites, Interviews, Videos oder Songtexten ihre Visionen von einer demokratischen, toleranten und weltoffenen Gesellschaft dokumentieren.
Einsendeschluss ist der 31. März 2007.
Im diesjährigen Wettbewerb setzen sich prominente Bands wie Reamonn, 2raumwohnung und Clueso aktiv für mehr Fairness und Menschlichkeit in unserer Gesellschaft ein und rufen Jugendliche zu kreativen Beiträgen auf. Darüber hinaus thematisiert die neue Wettbewerbsbroschüre auch die verschiedenen Formen des Extremismus – ein sehr aktuelles Thema angesichts der steigenden Zahl rechtsextremistischer Straftaten und des Einzugs der NPD in mehrere Landtage.
Eine mit Politikern, Journalisten und Künstlern besetzte Jury prämiert die eingereichten Beiträge. Die besten Arbeiten werden mit Studienfahrten nach Prag, Berlin und Dresden sowie Wertpapierkonten der Dresdner Bank im Wert von jeweils 1.000 Euro belohnt.
Das Wettbewerbsheft ist beim Bündnis für Demokratie und Toleranz erhältlich: URL: mailto:buendnis@bfdt.de oder als Download unter URL: http://www.victor-klemperer-wettbewerb.de
Kontakt:
Bündnis für Demokratie und Toleranz
Stresemannstraße 90
10963 Berlin
Fon: 030.236 34 08-0
Fax: 030.236 34 08-88
e-Mail: URL: mailto:buendnis@bfdt.de Web: URL: http://www.buendnis-toleranz.de

MP3-Dateien ohne Kopierschutz, DRM-System oder Wasserzeichen

Da werden die Platzhirsche ganz schön ins Schwitzen kommen: Als erster deutscher Anbieter verkauft Musik-Downloadanbieter RockingApe jetzt Songs von bekannten Künstlern ohne DRM-Beschränkungen. Und das sogar noch günstiger als die Konkurrenz.
All das bietet jetzt der neu gestartet Download-Anbieter RockingApe. Bei dem Baden-Württembergischen Anbieter können Musik-Fans eigenen Angaben zufolge „stöbern, anhören, kaufen und barrierefrei genießen“. RockingApe-Chefin Petra Endres: „Wir betreiben einen Shop, wo jedes Betriebssystem willkommen ist und kein digitales Rechtemanagement den Käufer nervt.“
Zu kaufen gibt es rund 60.000 Songs von Independent-Bands im MP3-Format mit 192 Kbit/s. Im Repertoire sind neben Nachwuchsbands auch etablierte Künstler. Das macht RockingApe zu einer echten Alternative für Musik-Fans. Das aktuelle Album der finnischen Gothic-Rocker Nightwish etwa gibt es bereits für 11,99 Euro ohne irgendwelche Nutzungseinschränkungen. Zum Vergleich: Bei Musicload zahlen Nutzer einen Euro mehr und dürfen das Album nur zehnmal auf CD brennen.

Samson freut sich 😉

Wettbewerb GET IT ON!

Jobperspektiven für Frauen rund ums Internet. Im Rahmen des Wettbewerbs werden vorbildhafte Ideen und Projekte zur Qualifizierung von Frauen für zukunftsfähige Beschäftigungsmöglichkeiten rund ums Internet gesucht. Es können Konzepte für Maßnahmen, Angebote und Aktivitäten eingereicht werden, unabhängig davon, ob sie bereits erprobt und umgesetzt wurden, wiederholt werden sollen oder erst in der Zukunft umgesetzt werden.
Einsendeschluss ist der 15. November 2006 . Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen unter:
http://www.kompetenzz.de/vk06/features/wettbewerb

das es immer noch nicht in allen Köpfen gelandet ist: Frau sind besser als Männer, weiss lindenblog 😉

Zukunftswerkstatt Fair Future Factory

Unter dem Motto „Design your world!“ verwandelt sich OTTO Hamburg vom 2. bis 5. Januar 2007 in die Fair Future Factory. Einhundert Jugendliche zwischen 16 und 22 Jahren können sich hier drei Tage lang kreativ und kritisch mit den Themen Mode, Nachhaltigkeit und Jobchancen in der globalisierten Welt auseinandersetzen. Am Beispiel von Textilien und Design, am Beispiel eines Versandhandel-Unternehmens können die TeilnehmerInnen die Vielseitigkeiten und Herausforderungen unserer Welt erkunden, um die Zukunft gestalten zu können. Denn unsere komplexe Welt hält viele Chancen bereit, wirft andererseits aber auch viele Fragen auf: Wo finde ich in ihr meinen Platz? Auf welche Weise können wir das Leben in vollen Zügen genießen, ohne den Generationen nach uns das Wasser abzugraben? Wie können wir unsere Identität entdecken und erschaffen – ohne in permanente Selbstbespiegelung abzugleiten? Wie überlebt ein Unternehmen im Zeitalter der Billig-Discounter – und findet dabei die Balance zwischen ökonomischen Interessen und Verantwortung gegenüber Mitmensch und Umwelt?

OTTO zahlt die Bahnanreise sowie Unterkunft und Verpflegung in der Jugendherberge. Interessante Workshops, Vorträge und Podiumsdiskussionen erwarten die TeilnehmerInnen. Mehr zum Programm und zur Ausschreibung sowie der Bewerbungsbogen stehen im Internet unter http://www.fairfuturefactory.com

Wer sich bewirbt, sollte die Jury mit einem ersten kreativen Produkt aus dem persönlichen „Factory-Outlet“ überzeugen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Comic oder Manga, Essay, PowerPoint-Präsentation, ein Gedicht, eine Collage, eine Anziehpuppe oder eine Reihe von Interview-Fragen…, alles ist möglich.

Bewerbungen können bis zum 31. Oktober 2006 an folgende Adresse eingereicht werden:

Otto (GmbH & Co KG), Marianne Dehne
Wandsbeker Straße 3-7, 22172 Hamburg
E-Mail: fairfuturefactory@otto.de

gut das sich die Konzerne auch kümmern, meint lindenblog

T-Online erhält gerichtlichen Rüffel…

… wegen unzulässiger AGB

Das Landgericht (LG) Frankfurt am Main hat der Darmstädter T-Online International AG die Verwendung bestimmter Klauseln in ihren AGBs verboten (Az. 2/2 O 404/05). Gleich fünf Punkte erachtete das Gericht für rechtswidrig, weil sie den Verbraucher benachteilige.

Quelle:
http://www.ecomm-online.de/aktuelles/aktuell+M5fc497122e2.html

Samson ist schadenfroh

God Save MAC OS X  😉

Breitbandatlas ist online

Während der IFA 2006 wurde der Startschuss für den neuen Breitband- atlas gegeben. Der Atlas zeigt, inwieweit in den einzelnen Kommunen Zugang zu schnellen Datenverbindungen verfügbar ist, welche Anbieter aktiv sind und über welche Netztechnologien der Anschluss erfolgt. Noch gibt es weiße Flecken auf der Deutschland-Karte und auch der Wettbewerb zwischen den Breitband-Technologien ist bisher schwach
entwickelt.

http://www.breitbandatlas.de

God Save MAC OS X  😉

Ludditen sind die neuen Internetterroristen

Eine Rückkehr der Ludditen-Bewegung prohezeit eine aktuelle US-amerikanische Internet-Trendstudie. In 2020 sollen Gegener der Informations- und Kommunikationstechnik Terroranschläge verüben, so ein Ergebnis der Studie.

mehr Infos: http://www.ibusiness.de/aktuell/db/1159174752.html

Quelle: http://www.ibusiness.de/aktuell/db/1159174752.html

hab leider die Studie bis jetzt noch nicht gefunden, wers weiss melde sich, darüber freuen würde sich lindenblog 😉

Creative Commons Geschützter Content für alle

Ein neues Lizenzmodell für Content fasst derzeit auch in Deutschland Fuß. Vor allem für unbekannte Kreative, Autoren, Fotografen und Filmemacher bietet das ‚Creative Commons‘-Modell die Chance, auf die eigene Arbeit aufmerksam zu machen, ohne sich mit komplizierten Urheberrechts-Vorschriften auseinandersetzen zu müssen.

wer mehr dazu wissen will: http://de.creativecommons.org/

Eine gute Idee die bestimmt Schule machen wird, freut sich lindenblog 😉

Legale Musik-Downloads ohne Nutzungsbeschränkungen

Ein Bonner Internet-Dienstleister hat das Zeug dazu, die bestehenden Machtverhältnisse im deutschen Download-Geschäft umzukrempeln. Denn im Gegensatz zu den etablierten Download-Platzhirschen verkaufen die Bonner ihre Songs ungewohnt fan-freundlich ohne irgendwelche DRM-Nutzungsbeschränkungen.

mehr Infos: http://www.akuma.de/

na dann fröhliches downloaden, meint lindenblog 😉

Chance für Schulverweigerer

Neue Koordinierungsstellen nehmen Arbeit auf

1.450 Jugendliche ohne „Bock auf Schule“ bekommen eine zweite Chance. An bundesweit 74 Standorten haben lokale Projekte mit festen Ansprechpartnern für SchülerInnen vor allem von Hauptschulen ihre Arbeit aufgenommen. Diese Koordinierungsstellen sind Anlaufstellen für Schüler und Eltern, um die Chancen von Schulverweigerern auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu verbessern.
„Das Modellprojekt ist eine hervorragende Investition in die Zukunft der jungen Menschen“, sagt Bundesjugendministerin Ursula von der Leyen. „Wir wollen denjenigen, die bereits in der Startphase ihres Lebens in eine Sackgasse geraten sind, deren Folgen sie mit großer Wahrscheinlichkeit ihr ganzes Leben lang spüren werden, eine zweite Chance geben. Ein regulärer Schulabschluss ist die beste Voraussetzungen für eine berufliche Ausbildung und den erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben“, so die Ministerin.
Die Stärke des Modells: Case-Manager kümmern sich als feste Begleiter vor Ort darum, dass die Jugendlichen wieder regelmäßig die Schule besuchen. Sie bieten Schulverweigerern individuelle, auf deren persönliche Situation zugeschnittene Hilfen. Derzeit verlassen etwa neun Prozent der Jugendlichen die Schule ohne Abschluss – das sind jedes Jahr bundesweit etwa 85.000 junge Menschen. Zur Risikogruppe zählen vor allem Kinder und Jugendliche zwischen elf und 14 Jahren aus sozial benachteiligten Familien oder Familien mit Migrationshintergrund. Fehlende Schulabschlüsse sind eine der Hauptursachen von Jugendarbeitslosigkeit.
Das von der EU und der Bundesregierung aufgelegte Programm kann auch auf die Unterstützung der Kommunen, des Deutschen Landkreistages und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes zählen. Ziel des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist es, mindestens 1.000 „harte“ Schulverweigerer zurück in den Schulalltag zu bringen. Dafür stehen in diesem und im nächsten Jahr insgesamt 21,69 Millionen Euro aus Bundesmitteln, dem Europäischen Sozialfonds (ESF) und den Kommunen zur Verfügung.
Informationen über das Modellprogramm sowie eine Liste der Koordinierungsstellen erhalten Sie beim Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. in Berlin sowie unter URL: http://www.zweite-chance.eu/
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V.
Michaelkirchstraße 17/18
10179 Berlin
Fon: 030.629800
Fax: 030.62980150

nun los, wer noch keinen Abschluss hat, hin dort! meint lindenblog

Duden – Open

Jungjournalistenwettbewerb „Duden Open 2006/2007“ im Internet

Gemeinsam mit seinen Partnern sucht der Dudenverlag wieder talentierte Nachwuchsjournalisten bis 21 Jahre. In insgesamt drei Ausscheidungsrunden werden das Allgemeinwissen der Teilnehmer sowie ihr Schreib- und Recherchetalent getestet und durch eine renommierte Jury bewertet.
Die erste Runde startete am 1. September online auf http://www.duden-open.de mit einen Fragebogen zur Allgemeinbildung, ähnlich wie auch bei der Aufnahmeprüfung einer Journalistenschule. Wer dort zeigt, dass er sich in Politik, Kultur oder Sport auskennt und den Fragebogen richtig ausfüllt, qualifiziert sich für die zweite Runde, die im November und Dezember 2006 läuft. Bis Ende des Jahres müssen die Teilnehmer dann einen selbst verfassten Artikel zu einem vorgegebenen Thema an die Duden-Open-Redaktion schicken. Alle eingereichten Beiträge werden von einer hochrangigen Journalistenjury bewertet. Die Autoren der zehn bestbewerteten Artikel reisen dann im Mai/Juni 2007 zum großen Finale und wetteifern bei der Endausscheidung um mehrwöchige Praktika bei verschiedenen Print-, Online- und TV-Medien.

na dann mal los meint lindenblog 😉